Dadurch das ich immer wieder BLOGs lese, unter anderen auch den von „Verschlankomat“, die sich immer mal wieder mit dem Thema Motivation beschäftigt, möchte ich das Thema noch mal aufgreifen. Natürlich kommt immer wieder die Frage auf: Was ist deine Motivation, dein Antrieb? Dazu habe ich mir in letzter Zeit ein paar Gedanken gemacht. Ehrlich gesagt, muss ich mich kaum noch großartig motivieren. Ein leichter Schubs von mir selbst reicht aus, wenn es wirklich einen Tag mal etwas harken sollte. Nun fragt ihr euch vielleicht, wie bin ich da hingekommen, war das immer so?!
Nein, dass war nicht immer so. Auch ich habe einen Lernprozess durchlaufen, bis man irgendwann den Status des Automatismus erreicht hat. Tun, ohne nachzudenken! Ich weiß was mir der Sport zurück gibt, dass ich mich danach besser fühle, dass Sport gut ist für Geist, Psyche und den Stressabbau. Bei mir geht es soweit, trotz der wenigen Zeit die ich zur Verfügung habe, dass ich mich bremsen muss, um nicht in den Schatten eines Übertrainings zu geraten.
Dazu kam das Entwöhnen von Dingen, wie: Naschen, Fett, Deftiges, Süßes, Fastfood und Sonstiges. Es schmeckt einfach nicht mehr und ich habe absolut kein Verlangen mehr danach. Auch dies war eine Entwicklung und funktionierte nicht von einen Tag auf den anderen. Und ja zum Erstaunen kann ich allen Kopfschüttelnden mitteilen: Ja, trotz dieser „Entsagungen“ bin ich glücklich und ich vermisse auch nichts.
Wie Sporttreiben, dauert das Umstellen von Gewohnheiten und Ernährungsneuorientierung eine Zeit. Nehmt euch diese Zeit und last euch nicht abschrecken, wenn ihr mal einen Rückfall erleidet, dass ist normal. Wenn ihr mal sündigt oder eine Sporteinheit ausfällt, ist das auch okay. Schließlich sind wir keine Maschinen, aber bleibt eurer Linie treu und haltet euer Ziel stehts im Focus!
Sich Motivieren – Eigene Ziele und Träume verwirklichen
Ziele und Träume hat jeder, aber wenige wissen, wie sich eigene Träume und Ziele verwirklichen lassen. Dadurch dass ein Großteil Ziele nur im Kopf festmacht, kann keine wirkliche Kontrolle stattfinden. Es ist nicht verwunderlich, das ein Ziel über lange Zeit aus den Augen verloren wird. Daraus resultiert Frust und Antriebslosigkeit weiterzumachen oder Neu zu starten! Grundvoraussetzung um etwas im Leben zu verändern, ist die konkrete Formulierung eines Ziels oder mehreren Zielen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein kleines oder großes Ziel handelt. Wichtig ist ein klares Ziel vor Augen zu haben. Das Ziel nur im Kopf zu haben reicht nicht. Erst die schriftliche Formulierung macht den Vorsatz für euch selbst verbindlich. Dadurch dass man sich immer wieder vor Augen führt, was man erreichen möchte, ist das Ziel immer Präsent und zudem wird es euch immer wieder aufs Neue motivieren.
Tipps um seine Ziele zu erreichen
1. Haltet euer Ziel schriftlich fest und platziert dieses sichtbar an einem Ort, wo ihr einmal am Tag oder in der Woche raufschauen könnt.
2. Wählt immer eine positive Formulierung! Beispiel: Wenn ich 5 Kilo weniger wiege passt mir meine Lieblingshose wieder!
3. Selbstmotivation: Ich werde mein Ziel erreichen! Ich werde wieder schlank und gut aussehen.
4. Informiert andere über euer Vorhaben. Um anderen zu zeigen, dass es euch wichtig ist.
5. Beschreibt euer Ziel so genau wie möglich. Zum Beispiel: Ich möchte 1 Kilo in einer Woche abnehmen!
6. In welchem Zeitraum wollt ihr euer Ziel umgesetzt haben? Stellt sicher, dass dieses Ziel in der Zeit wirklich umzusetzen ist.
7. Genießt mit allen Sinnen, um ein positives Feedback eurer Sinne zu bekommen. Beispiel: ich gehe Laufen an der frischen Luft, genieße die wärmende Sonne auf der Haut, höre das rauschen des Meeres und die Schwalben die nebenher über die Felder fliegen, rieche die frisch gemähten Wiesen und atme die schöne Brise die mir entgegen weht. Haltet diese schönen Erlebnisse schriftlich fest.
8. Lest euch eure Ziele immer wieder durch. Und scheut euch nicht, eure Ziele anzupassen oder zu verändern!
9. Schreibt eure Glücksmomente auf, wenn ihr eurem Ziel näher gekommen seid!
