Fitness- und Gesundheitstraining

Es wird Zeit etwas zu verändern

Fitness- und Gesundheitstraining - Es wird Zeit etwas zu verändern

Die Gesundheit – ein Zeitbegriff unter der Lupe

Stress bewältigen - EntschleunigenGesund sein, das heißt doch nicht krank sein, richtig? Die simple Antwort lautet: Nein! Denn Gesundheit ist mehr: Sie bedeutet einen Zustand des Wohlfühlens, der spürbaren Fitness und des Gleichgewichts von Seele und Körper.

“Gesundheit bedeutet Freude am eigenen Körper und natürliche Freude an Bewegung.”

Tatsächlich macht es uns unsere heutige Berufswelt und das Überangebot an allgegenwärtig lockenden ungesunden Naschereien schwer, unsere Gesundheit zu verwirklichen – im Gegenteil: Das Berufsleben und ungesunde Verhaltensweisen zehren häufig an unserer Gesundheit. Die Folgen können Übergewicht, Bluthochdruck, Rückenleiden und anderes sein, im fortgeschrittenen Alter zum Beispiel auch Arteriosklerose oder Herzprobleme.

Doch die gute Nachricht lautet: Es gibt ein Mittel dagegen, das sich Sport nennt. In der Tat gibt es nur sehr wenige Erkrankungen bei denen Sport nicht hilft. Ansonsten können nahezu alle Leiden durch Sport gebessert oder vermieden werden.

Da ein fordernder Beruf und eine Familie einen individuellen Zeitplan für Sport notwendig machen, der gerade mögliche Erkrankungen vermeidet oder Gesundheit wiederherstellt, haben viele Menschen ein persönliches Training für sich als wertvolle Alternative entdeckt: Denn damit können Termine individuell vereinbart und Rücksicht auf den Zeitplan der Person genommen werden. Probleme können gezielt angegangen werden, ob dies nun der Rücken, sogenannte Problemzonen oder der Aufbau von Ausdauer sind.

Personal Training ist die optimale Lösung für unsere hyperschnelle Welt. Andre Leisner ist dabei Personal Trainer, er ist im Bereich Gesundheit seit Jahren tätig und kennt das Thema von der Pike auf. Er praktiziert nicht nur Personal Training, er hat es zur Philosophie gemacht: fördern und fordern im Rahmen der Möglichkeiten des einzelnen für ein Plus an Gesundheit.

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Die gesellschaftliche Bedeutung von Sport

Krankenkassenbeitraege senkenSport tut jedem gut, das weiß jeder – zumindest theoretisch. Was aber vielfach übersehen wird, das ist die gesamtgesellschaftliche Bedeutung des Sports. Mehr Bewegung, weniger Krankheiten, die kostenaufwändig therapiert werden müssen, das ist eine logische Schlussfolgerung, die manche Krankenkassen schon gezogen haben. Nach dem Belohnungssystem profitiert bei manchen Kassen der, der an sportlichen Veranstaltungen teilnimmt.

Die Gesamtkosten für die Allgemeinheit dürfen dabei keinesfalls unterschätzt werden, denn häufig verbinden sich Bewegungsmangel mit falscher Ernährung und falschen Gewohnheiten und führen so zu Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, etc., die teuer behandelt werden müssen.

Doch Sport hat neben dem Kostenfaktor noch eine andere wichtige gesellschaftliche Funktion. Man denke da an die zahlreichen Sportvereine, die sich des Nachwuchs annehmen, ihn damit von der Straße holen und stattdessen mit den Regeln des Fair Play bekannt machen sowie jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitgestaltung anbieten. Ob nun Karate, Fußball oder eine andere Sportart: Hier lernen junge Menschen von klein auf, dass es bestimmte Regeln gibt. Sie bekommen nicht nur ausreichend Bewegung, was schon ein Plusfaktor ist, sondern sie werden auch nachhaltig sozialisiert. Dies geschieht durch die Ausübung des Sports, aber auch durch gemeinschaftliche Aktivitäten wie Feste organisieren und Ausflüge machen, so dass jedem klar wird: Ich bin Teil einer größeren Gemeinschaft und trage Verantwortung! Sport hat also auch einen pädagogischen Aspekt, zum Wohle der Allgemeinheit und des Einzelnen. Darüber hinaus kann Sport jungen Menschen helfen, eine eigene Identität und Selbstwertgefühl zu entwickeln. Daraus kann sich eine Körper- und Bewegungskultur entwickeln, die Raum bietet für ästhetische Entfaltung. Dies gilt natürlich auch für Erwachsene.

Sport als wirtschaftlicher Faktor

Nicht zuletzt ist Sport aber auch ein maßgeblicher wirtschaftlicher Faktor. Unsummen werden hier umgesetzt, dies wird am Beispiel von „König Fußball“ am deutlichsten. Millionentransfers zwischen und in den Clubs bestimmen hier das Spielfeld, ganz abgesehen von den zahlreichen Fans, die viel Geld dafür ausgeben, um ihre Mannschaft spielen zu sehen oder dafür, sich in den entsprechenden Farben zu kleiden oder ihre Wohnung passend zu dekorieren. Dies gilt auch im internationalen Rahmen, wie es am Beispiel der Fußball WM klar wird. Gerade international gesehen hat Sport eine verbindende Wirkung, die Grenzen überschreitet. Olympia ist ein gutes Beispiel dafür, wobei auch hier Unsummen von Geldern mit im Spiel sind. Olympia oder die Fußball WM sind internationale Ereignisse, die Menschen rund um den Globus in ihren Bann ziehen.

Somit spielen sowohl biologische, ökonomische, soziale als auch pädagogische Aspekte beim Sport eine gesellschaftliche Rolle. Sport ist nicht eindimensional zu sehen, sondern multikulturell und multifunktional. Er erfüllt viele Funktionen und daher sind gerade die Vereine, in denen viele ehrenamtlich tätig sind, entsprechend zu würdigen.

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Steigert Koffein die sportliche Leistungsfähigkeit

Steigert Koffein die sportliche Leistungsfähigkeit?

Kaffee zur LeistungssteigerungKaffee macht am Morgen munter und auch sonst wirkt Koffein belebend. Ein Kaffee während der Arbeitszeit führt etwa dazu, dass man sich deutlich schwungvoller fühlt. Bedeutet dies aber tatsächlich, dass auch eine Steigerung der sportlichen Leistung mit Koffein möglich ist? De facto sind hierzu die Aussagen widersprüchlich, wobei sich sowohl Befürworter wie auch Gegner auf wissenschaftliche Untersuchungen berufen. In dem Portal www.powerbar.de ist etwa ein Text zu lesen, der unterstreicht, dass Koffein sehr wohl die Leistungsfähigkeit ankurbelt. 1,3,7-Trimethylxanthin, der chemische Name des Koffeins, sei die am meisten verbreitete pharmakologische Substanz, so der Artikel.

Tatsächlich wirkt sich Koffein psychoaktiv aus, d.h. verbessert die Stimmung und das Wohlbefinden, wenn es in Maßen genossen wird.  So führt der Verfasser des Artikels, Christopher D. Jensen, aus, dass deswegen beispielsweise im Radsport eine messbare Leistungssteigerung durch Koffein vermerkt werden konnte, ebenso bei Läufern, Ruderern und Tennisspielern. Dabei wirke sich das Koffein sowohl auf die Agilität, Schnelligkeit, Treffsicherheit als auch auf die Ausdauer aus. Rein chemisch ermögliche das Koffein ein besseres Andocken des Botenstoffs Adenosin an seinen Rezeptor und zeitige damit die beschriebene Wirkung. Dabei komme es aber auf die richtige Dosis an. So liegt die Empfehlung gemäß dieses Artikels bei 1 bis 3 mg Koffein pro Kilogramm Körpergewicht. Eine deutlich höhere Dosis führe nicht zu einer deutlich höheren Leistung – hingegen solle man den Koffeinkonsum moderat halten.

Wie schnell wirkt Kaffee

Dabei erreicht Koffein seine größte Wirkstärke etwa eine Stunde nach Einnahme. Am meisten Koffein ist dieser Studie zufolge in Filterkaffee enthalten, der 115 bis 175 mg Koffein in einer Dosis von 240 ml beinhaltet, so wie Getränke überhaupt der Hauptlieferant für Koffein sind. Außer im Kaffee findet sich auch in Tee, Powerdrinks, Cola oder in Schokolade beispielsweise Koffein. Eine andere Meinung vertritt ein Focus-Artikel vom 16. Januar 2006 (www.focus.de). Hier ist nachzulesen, dass Koffein den Blutfluss im Herzen reduzieren soll – ein erhöhter Blutfluss sei aber unabdingbar für eine gute sportliche Leistung, weil dadurch mehr Sauerstoff transportiert wird.

So soll eine Studie von Schweizer Wissenschaftlern ergeben haben, dass bis zu 22 Prozent weniger Blut durch das Herz transportiert wird, wenn zuvor Koffein an die Probanden verabreicht wurde. Dadurch sei auch die sportliche Leistung schlechter ausgefallen. Probanden, die in einer Druckluftkammer strampelten, um eine Arteriosklerose zu simulieren, flossen dieser Studie gemäß sogar bis zu 39 Prozent weniger Blut durchs Herz. Die Erklärung hierfür: Koffein blockiere Rezeptoren in den Blutgefäßwänden, so dass diese sich unter Belastung nicht mehr ausdehnen. „Koffein ist für Sportler keine sinnvolle Stimulans“, zu diesem Schluss kommt Studienleiter Philipp Kaufmann, „Es mag zwar dazu führen, dass man sich wacher und aktiver fühlt, tatsächlich schmälert es aber die momentane Leistungsfähigkeit“.

Contra und Pro in punkto Kaffee

Menschen mit Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System müssten sogar besonders Obacht geben, denn dann könne Cola oder Kaffee vor dem Sport sogar risikobehaftet sein. Fakt ist jedoch, dass viele Spitzensportler Koffein vor dem Wettkampf oder vor dem Training konsumieren, um die Leistung zu verbessern und in zahlreichen Internet-Portalen ist nachzulesen, dass Koffein vor allem für Ausdauersportler geeignet ist. Durch seine psychoaktive Wirkung soll es zunächst die Motivation zum Sport überhaupt fördern, außerdem den Fettstoffwechsel ankurbeln und auch die Leistungsstärke verbessern. Vielerorts wird ein moderater Koffeinkonsum deswegen auch empfohlen, wenn man abnehmen möchte.

Koffein wurde im Übrigen von der offiziellen Doping-Liste der Olympischen Spiele genommen und viele Sportler schwören auf Koffein. Der Selbsttest zeigt dabei sicher, ob Koffein individuell zur Leistungssteigerung geeignet ist, allerdings sollte man dabei tatsächlich nur in Maßen konsumieren, denn eine Überdosierung kann bei zusätzlicher körperlicher Beanspruchung tatsächlich zu gesundheitlichen Problemen führen. Koffein erhöht nachweislich den Blutdruck, wobei dieser durch den Sport sowieso ansteigt. Wer ohnehin zum Beispiel Bluthochdruck hat, kann dann ernste Schwierigkeiten bekommen. Daher heißt die Devise auch beim Koffein: Es langsam angehen lassen und lieber weniger als zu viel konsumieren!