Egal, wie Sie die Frage verstehen, sollte “Null” doch eine gute Antwort sein, ob Sie die Frage auf Ihren Gesundheitszustand bezogen verstehen oder Sie Golfer sind?
Natürlich ist beim Golf ein derartiges Handicap eher selten, dennoch der Weg vom blutigen Golfanfänger oder Amateurgolfer zum fortgeschrittenen Hobbygolfer oder gar Golfpro soll
Spaß machen.
Golf zählt zu der Gattung der Sportarten. Dennoch ist Golf eher ein mentales Spiel, wobei Sie nicht viel Kraft brauchen, aber die richtige Technik sehr hilfreich ist. Trotzdem sind mentale Fitness und körperliche Fitness stark verbunden und sollten Hand in Hand gehen. Die Golfer mit Bierbäuchen gehören mittlerweile eher der Generation „Auslaufmodell“ an.
Zum Golfen brauchen Sie neben einem Trainer, der Ihnen die richtigen Bewegungsabläufe und Techniken zeigt, die Platzreife. Wenn Sie sich am Anfang falsche Bewegungsabläufe aneignen, ist es sehr schwer, diese wieder wegzutrainieren. Sparen Sie hier nicht an der falschen Stelle. Nach einigen Trainingsstunden sollten Sie fit für die Platzreife sein. Wie schnell Sie diese bestehen, richtet sich natürlich nach Ambition, Ehrgeiz, Zielsetzung und Talent.
Wie erreicht man die Platzreife
Die Platzreife beinhaltet zum einen, Ihre golferische Spielfertigkeit unter Beweis zu stellen. Außer dieser Praktischen Prüfung gehört zum anderen eine Theorieprüfung im Multiple-Choice-Verfahren dazu, sowie das Wissen und Umsetzen der Golfregeln und der Etikette. Besonders wichtig ist es, Ihr Spiel so zu gestalten, dass er Spielfluss und Rhythmus der nachfolgenden Spieler nicht gestört oder beeinträchtigt wird. Unnötige Verzögerungen, gilt es zu vermeiden.
Durch Einhaltung der Golfregeln und Etikette demonstrieren Sie ebenfalls Ihren Respekt vor dem Spiel der vorausgehenden und nachfolgenden Spieler.
Die ersten Schritte auf der Driving Range
Das Verhältnis von Putten, Chippen und Pitchen zum Abschlagtraining auf der Driving Range, sollte 3:1 betragen. Denn es bringt Sie an den Rand der Verzweiflung, wenn Sie einen grandiosen Abschlag hinlegen, aber zum Einlochen, durch fehlendes Training der kurzen Strecken, unnötig viele Schläge brauchen.
Die Golfregeln ändern sich häufig. Es ist sinnvoll und notwendig dabei immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Eine der wichtigsten Golfregeln besagt, dass Sie maximal 14 Schläger auf eine Runde mitnehmen dürfen. Sollten Sie mehr dabei haben, müssen Sie die überschüssigen vor Beginn der Runde aus der Schlägertasche entfernen oder notfalls vor dem ersten Abschlag stehen lassen.
Die Wahl der richtigen Golfschläger
Sollten Sie sich langfristig für das Golfspielen entschieden haben, ist die Wahl der für Sie richtigen Schläger essentiell, Ihre weitere spielerische Entwicklung betreffend. Lassen Sie sich auf jeden Fall ausführlich beraten. Es gibt unzählige Eisen. Für die Weite kann man z.B. den Taylor Made Rocketballz RBZ Eisen nutzen. Für einen flachen Ballflug eignet sich hervorragend der Taylor Made Rocketballz Driver.
Ob Sie sich für Schläger von der Stange oder extra für Sie angefertigte entscheiden, liegt dabei natürlich in Ihrem Ermessen. Generell gilt, je individueller der Schläger auf Sie eingestellt ist, desto besser kann sich Ihre Leistung entwickeln.
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