Fitness- und Gesundheitstraining

Es wird Zeit etwas zu verändern

Fitness- und Gesundheitstraining - Es wird Zeit etwas zu verändern

Sport ist Mord – zumindest für lästige Fettpölsterchen

Fit und gesund in den SommerAbnehmen ohne Sport? Klingt gut in den Ohren eines Sportmuffels. Aber stellen wir hierfür doch einmal einen kleinen Vergleich an:

Prinzipiell könnte man einen Rasen auch mit einer Schere, statt mit einem Rasenmäher, kürzen. Aber wer kommt denn schon auf diese Idee? Erstens würde es ewig dauern und alleine schon an der Geduld scheitern, dass man sein Ziel, einen gut aussehenden gepflegten Rasen, erreicht. Und wirklich schick sähe der Rasen anschließend auch nicht aus! Wir pflegen unseren Garten doch, damit wir uns an ihm erfreuen.

Und wer keinen Garten hat, macht es sich wenigstens in den eigenen vier Wänden gemütlich, um sich richtig wohl zu fühlen. Da machen wir keine Kompromisse!

Warum aber dann bei unserem Körper? Die gemütlichste Couch und der gepflegteste Wohlfühl-Bereich nützt doch nichts, wenn wir uns im eigenen Körper nicht wohlfühlen! Und deswegen dürfen wir auch hier nicht nur halbherzig an die Sache gehen. Wer im Sommer wieder in Bikini oder Badehose gut aussehen will, sollte auf zwei Dinge nicht verzichten: Gesunde Ernährung UND Sport! Denn nur, wer beides berücksichtigt, wird schnell und effektiv an sein Ziel kommen.

Aber jetzt kommt die gute Nachricht: Man muss für einen schlanken Körper gar kein Spitzensportler werden! Denn jede Art von Bewegung ist gut – und kann sogar für mehr Spaß im Alltag sorgen! Haben Sie beispielsweise schon einmal während Ihren gewohnten Haushaltsaktivitäten die Musik laut aufgedreht und abgetanzt? Oder TV geguckt, während Sie fröhlich auf einem Fitness-Trampolin gehüpft sind? Dann ist es höchste Zeit zum Ausprobieren!

Wer doch lieber auf die gängigen Sportarten setzt, kann das natürlich auch (oder sogar zusätzlich) tun. Sehr gelenkschonend ist „Walking“. Mit einem Kalorienverbrauch von circa 400 kcal pro Stunde ist es zwar nicht die effektivste Sportart, aber sehr geeignet für Einsteiger oder alle, die auch während des Trainings gerne mit einem Freund oder einer Freundin plaudern. Warum nicht das nächste Geschäftsessen auf einen schnellen Spaziergang verlegen? Bei frischer Luft und Bewegung denkt es sich auch besser!

Mehr Tempo gibt es mit Skaten, Fahrradfahren oder „Nordic Walking“ (schnelles Walking mit Stöcken). Solche Ausdauersportarten sind perfekt, um viele Kalorien zu verbrennen! Ebenso wie Schwimmen. Die meisten Fettpölsterchen verbrennen beim Jogging mit einem gemäßigten Puls. Wer anschließend auch beim Ausruhen auf der Couch weiter Kalorien verbrennen möchte, darf aber auch auf Krafttraining nicht verzichten, da Muskeln auch im Ruhezustand eine Menge Energie verzehren.

Mit dem vollen Programm fühlt man sich also nicht nur in den eigenen vier Wänden wohl – sondern immer, egal wo man gerade ist.

Bleiben Sie fit im Herbst

Fit im HerbstDie Sonne scheint derzeit nochmal stark, sodass wir fast das Gefühl haben, der Sommer würde gerade erst anfangen. Doch die ersten Blätter, die wir beim Spaziergang oder beim Joggen auf dem Boden finden, verraten, dass der Herbst so allmählich kommt. Bald können wir mit unseren Sportschuhen das Laub wieder zum Rascheln bringen!

Die grünen Wälder werden nun nach und nach bunt, wir können uns auf die Ernte leckerer Herbstfrüchte und Köstlichkeiten   wie  Trüffeln,  Birnen, Mais und Trauben freuen und mit Kastanien lustige Tierfiguren basteln.

Bei all den positiven Seiten, die der Herbst mit sich bringt, ist aber auch Vorsicht geboten: Besonders in dieser nun anstehenden Jahreszeit drohen Erkältungskrankheiten oder mentale Durchhänger, vor denen wir uns durch Vorsorge schützen müssen.

Und das funktioniert – wer hätte es anders erwartet – am Besten mit Sport. Denn dieser hält das Herz, das Immunsystem und den Stoffwechsel auf Trab und stärkt so unsere Abwehrkräfte.

Natürlich kann ich verstehen, dass Sie es sich bei der nun früher eintreffenden Dunkelheit abends gerne einfach auf der Couch gemütlich machen wollen. Doch lassen Sie sich gesagt sein: Diese Gemütlichkeit lässt sich umso besser nach getaner körperlichen Arbeit genießen! Es gibt doch nichts Schöneres, als das stolze Gefühl gerade etwas für sich und Ihre Gesundheit getan zu haben. Da haben Sie sich den Feierabend auf dem Sofa umso mehr verdient.

Besonders in der Zeit des Wetter-Umschwungs ist es wichtig, sich nach wie vor viel und aktiv draußen aufzuhalten. Hier bieten sich Joggen oder Walken in der freien Natur an. Kiel bietet dafür sehr viele schöne Parks und Grünanlagen an, in denen der innere Schweinehund schnell freiwillig von der Leine gelassen wird und Sie in Ruhe lässt. Gerne plane ich auch mit Ihnen gemeinsam Ihre Route und gebe Ihnen zusätzliche Tipps wie Sie Ihre Kondition und Leistung erhalten oder steigern können.

Als Sportkleidung eignet sich im Herbst besonders gut das bekannte „Zwiebelmuster“: die unterste atmungsaktive Schicht transportiert die Hautausdünstung ab, die zweite Schicht wärmt bei kühleren Temperaturen und die oberste Schicht dient dem Abhalten von Wind und Regen. Sprechen Sie mich auch hier an, wenn Sie Tipps für bewährte Sportkleidungsmarken benötigen.

Für alle, die sich zum Laufen oder Walken in der freien Natur nicht begeistern können, aber dennoch ihre Gesundheit und Fitness während der anstehenden kühleren Jahreszeit erhalten möchten, biete ich spezielle Programme für Muskelkräftigung und energie-liefernde Ausdauer im Fitnessstudio an.

Rainer Maria Rilke schrieb 1902 über den Herbst: „Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, […] und wird in den Alleen hin und her unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.“

Lassen Sie uns gemeinsam aktiv dagegen angehen – wir müssen nicht unruhig alleine wandern, sondern können gemeinsam fröhlich laufen.

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Der Trugschluss – Diät ist nicht gleich Diät

Schnelldiät – Eine reine Diät macht in Wirklichkeit dicker

Diaet - Erfolgreich abnhemenAufgrund der heutigen beruflichen Situation, herrscht bei einem Großteil der Bevölkerung akuter Bewegungsmangel und dadurch bedingt eine geringere Muskelmasse. Der Körper arbeitet ökonomisch. Wird nun als Nichtsportler eine Diät angestrebt, wird der Körper als erstes Wasser abbauen und danach Muskeln die er nicht benötigt. Erst als letztes werden die Fettreserven abgebaut. Diejenigen die eine Diät halten zahlen am Ende die Rechnung. Das was letztendlich in Rechnung gestellt, erfreut die Person sicher nicht. Meist ist es Unwissenheit.

Frust ist die Folge und eine Spirale die oftmals nur in eine Richtung geht: In Richtung => Übergewicht!

Folgendes Beispiel: Eine Person nimmt zum Beispiel 5kg ab. Jedoch hat die Person keineswegs 5 kg Fett verloren. Wenn es so einfach ginge, hätte jeder Mensch ein Sixpack. Die Waage zeigt 5 kg weniger an, gut denkt sich die Person, jedoch sind die 5 kg eine Mischung aus Wasser, Muskeln und einem sehr geringen Anteil Fett. Muskeln verbrauchen Energie. Dadurch dass während einer Diät Muskeln als Energielieferant herangezogen werden, aufgrund der geringen Nahrungszufuhr, sinkt der Grundumsatz.

Durch die abgebaute Muskelmasse müsste die fiktive Person nach einer Diät eigentlich weniger Energie in Form von Essen zu sich nehmen, da sich der Grundumsatz reduziert hat. Jedoch ist dies wie oben bereits erwähnt nicht bekannt und so kommt es zum sogenannten Jo-Jo-Effekt. Die Person isst nach der Diät wieder normal. Aber der normale Grundumsatz gilt nicht mehr. Es müsste weniger zu sich genommen werden, da weniger Muskeln vorhanden sind und der Körper weniger Energie benötigt. Die Folge: Innerhalb kurzer Zeit hat man die Kilos und mehr wieder drauf. Praktiziert man eine Diät im Laufe der Jahre mehrmals, wird das Gewicht stetig ansteigen.

Wie nimmt man auf Dauer ab?

Eine Diät sollte immer kombiniert werden mit einem ausgewogenen Fitnesstraining. Beides in Kombination lässt die Pfunde schmelzen. Der Grundumsatz wird durch die aufgebaute Muskelmasse gesteigert. Der Körper beginnt mehr Energie zu verbrennen. Nun hat man ein nachhaltiges Steuerungselement. Zwei bis drei Tage die Woche einen Trainingsreiz setzen, bringt die Fettverbrennungsmaschinerie in Gang.

Was heißt das genau, muss ich jetzt mehrere Stunden am Tag Sport treiben?

Nein, entweder man macht mehrere kleine Einheiten die Woche für ca. 20 Minuten Sport die Woche oder zwei Einheiten für ca. 30 bis 40 Minuten. Es sollte für sich die Variante gewählt werden, mit der man sich am wenigsten unter Stress setzt und die sich am besten in den Alltag integrieren lässt. Lieber langsam und stetig steigern, als sich zu überfordern und nach einigen Wochen alles wieder hinzuschmeißen. Eins sollte jedem klar sein, der abnehmen möchte: Eine Ernährungsumstellung gilt nicht nur für die Dauer einer Diät, sie gilt von nun an ein Leben lang! Klingt ziemlich krass, lässt sich aber erlernen.

Zugenommen hat man auch nicht innerhalb von einem Monat, sondern zog sich über mehrere Monate/Jahre hin. Der Weg zurück dauert ebenfalls so lange. Wer meint, anhand einer Schnelldiät eine Abkürzung nehmen zu können, schadet sich nur selbst. Abkürzungen oder Tricks gibt es nicht. Es ist harte Arbeit. Arbeit die sich lohnt!

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Die Gesundheit – ein Zeitbegriff unter der Lupe

Stress bewältigen - EntschleunigenGesund sein, das heißt doch nicht krank sein, richtig? Die simple Antwort lautet: Nein! Denn Gesundheit ist mehr: Sie bedeutet einen Zustand des Wohlfühlens, der spürbaren Fitness und des Gleichgewichts von Seele und Körper.

“Gesundheit bedeutet Freude am eigenen Körper und natürliche Freude an Bewegung.”

Tatsächlich macht es uns unsere heutige Berufswelt und das Überangebot an allgegenwärtig lockenden ungesunden Naschereien schwer, unsere Gesundheit zu verwirklichen – im Gegenteil: Das Berufsleben und ungesunde Verhaltensweisen zehren häufig an unserer Gesundheit. Die Folgen können Übergewicht, Bluthochdruck, Rückenleiden und anderes sein, im fortgeschrittenen Alter zum Beispiel auch Arteriosklerose oder Herzprobleme.

Doch die gute Nachricht lautet: Es gibt ein Mittel dagegen, das sich Sport nennt. In der Tat gibt es nur sehr wenige Erkrankungen bei denen Sport nicht hilft. Ansonsten können nahezu alle Leiden durch Sport gebessert oder vermieden werden.

Da ein fordernder Beruf und eine Familie einen individuellen Zeitplan für Sport notwendig machen, der gerade mögliche Erkrankungen vermeidet oder Gesundheit wiederherstellt, haben viele Menschen ein persönliches Training für sich als wertvolle Alternative entdeckt: Denn damit können Termine individuell vereinbart und Rücksicht auf den Zeitplan der Person genommen werden. Probleme können gezielt angegangen werden, ob dies nun der Rücken, sogenannte Problemzonen oder der Aufbau von Ausdauer sind.

Personal Training ist die optimale Lösung für unsere hyperschnelle Welt. Andre Leisner ist dabei Personal Trainer, er ist im Bereich Gesundheit seit Jahren tätig und kennt das Thema von der Pike auf. Er praktiziert nicht nur Personal Training, er hat es zur Philosophie gemacht: fördern und fordern im Rahmen der Möglichkeiten des einzelnen für ein Plus an Gesundheit.

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Laufstrecken in Kiel – sitzt Du noch oder läufst Du schon

Laufstrecken in KielLäufst Du auch für Dein Leben gern? Fehlt Dir etwas, wenn Du nicht mehrmals die Woche Deine Runden drehen kannst und sich danach so richtig schön ausgepowert fühlen? Wenn Du in Kiel und Umgebung wohnst, bieten sich Dir vielfältige Möglichkeiten, abwechslungsreiche und für jegliche Kondition geeignete Laufstrecken zu erkunden. Einfach die  Laufschuhe  anziehen  und schon
kann es losgehen.

Kaum völlig ausgepowert zuhause angekommen, möchte ich fast gleich schon wieder los! Heute war ich sowohl im Projensdorfer, als auch im Tannenberger Gehölz unterwegs und es war einfach nur schön. Nicht zu kalt, nicht zu warm! Gerade richtig für einen schönen Lauf am Nachmittag! Abschalten pur! Den Kopf klar kriegen und sozusagen den Kopf aufräumen. Oftmals erscheint nachdem Laufen alles viel klarer!

Hier findest Du schönste Laufstrecken in Kiel

Freizeitsportler sieht man oft am Hindenburgufer und im Projensdorfer oder Düsternbrooker Gehölz. Nicht jedem liegt es seine Runden auf Asphalt zu drehen. Viel schöner sind Laufstrecken im Grünen oder direkt am Meer, bei denen nicht nur die sportliche Fitness trainiert wird, sondern auch Auge und Ohr durch die landschaftliche Schönheit verwöhnt werden. Rund um die Kieler Förde läuft es sich besonders gut, aber es gibt auch noch viele andere Joggingstrecken fernab befahrener Straßen. Hier nur eine kleine Auswahl:

  • Rundweg Vorderer Russee mit einer Länge von 8,5 km, vorwiegend Naturwege und kaum Steigungen. Der Weg ist unbeleuchtet, daher nur eherfür die Sommermonate geeignet.
  • Nord-Ostsee-Kanal – Projensdorfer Gehölz mit einer Länge von 8,5 km, vorwiegend Kies-, Natur- und Waldwege, mit leichten Steigungen. Die Strecke ist unbeleuchtet.
  • Joggingstrecke in Düsternbrook, Länge 7,5 km, davon circa 4,5 km Naturwege. Die Strecke ist beleuchtet und eignet sich auch als Laufstrecke für die Wintermonate.
  • Wellingdorf durch den Schwanenseepark auf dem Schwentine-Wanderweg, Länge circa 8,5 km, davon 6,5 km Naturwege. Die Strecke enthält leichte Steigungen und ist sowohl für Anfänger als auch für Geübte, die für den Marathon trainieren wollen, geeignet.
  • Rundweg am Tröndelsee, Länge 4,5 km, davon 3,5 km Naturwege. Der Rundweg ist nicht beleuchtet.

Dies sind nur einige der vielen Kieler Joggingstrecken. Auf der Website von Kiel finden Sie eine Auflistung der schönsten Laufstrecken in und um Kiel. Hier hat die Stadt Kiel zusammen mit dem Kreisleichtathletikverband und Mitgliedsvereinen zahlreiche Joggingrouten für Anfänger und Profis zusammengestellt. Das entsprechende Kartenmaterial können Sie downloaden und ausdrucken.

Lauftreffs und Laufveranstaltungen fürs gemeinsame Laufen

Wenn Du gerne in Gesellschaft mit anderen läufst, weil das einfach mehr Spaß macht, kannst Du Dich einer Laufgruppe anschließen. Es gibt zahlreiche Laufgruppen in Kiel, die regelmäßig ein- bis dreimal wöchentlich zu festgelegten Zeiten an verschiedenen Punkten in und um Kiel starten.

Zudem bietet Kiel für alle, die nicht nur in ihrer Freizeit laufen möchten, sondern auch den sportlichen Ehrgeiz haben, sich mit anderen zu messen, verschiedene Laufveranstaltungen. Der Kiel.Lauf durch die Innenstadt findet jedes Jahr Anfang September statt und erfreut sich regen Zuspruchs. Auch die Startplätze zum Kiel-Marathon Anfang Februar und zum Kieler Hochbrückenlauf sind immer wieder heiß begehrt.

Ich wünsche Euch eine schöne Saison und viele wunderschöne gelaufene Kilometer dieses Jahr

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Körpereigene Selbstheilungskräfte durch Sport aktivieren

Selbstheilungskraefte durch SportViele Menschen leiden an Krankheiten, die das tägliche Leben zu einer Qual machen können. Hierzu gehören Rückenschmerzen, Verspannungen, aber auch chronische Erkrankungen, die das Leben für betroffene Menschen teilweise unerträglich werden lassen. Bevor es soweit kommt, sollte versucht werden, die eigenen, körperlichen Selbstheilungskräfte durch sportliche Betätigungen zu aktivieren.

Durch Sport werden Glückshormone freigesetzt, die Körper und Seele positiv beeinflussen. Oftmals werden dadurch negative Stimmungen und Verspannungen gelöst, der Kopf ist wieder frei. Durch regelmäßige körperliche Betätigung lassen sich auch Rückenbeschwerden lindern. Rückenschmerzen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Sie werden meist durch eine falsche Haltung ausgelöst. Vor allem Menschen mit hauptsächlich sitzender Tätigkeit klagen regelmäßig über Beschwerden dieser Art.

Wer jedoch regelmäßig Sport treibt und sich hierbei zumindest am Anfang Unterstützung holt (beispielsweise durch einen Personal Trainer), wird schnell Linderung erfahren können. Die Schmerzen lassen nach, manchmal verschwinden sie sogar ganz. Kontinuität ist für den Erfolg besonders wichtig. Ein regelmäßiges Training, das sich in den Anforderungen kontinuierlich steigert, bringt schon bald sicht- und vor allem spürbare Fortschritte. Fitness und eine deutliche Steigerung des Wohlbefindens sind der Mühen Lohn.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Angebote an Bewegungstherapien. Hier wird in Gruppen gemeinsam Sport getrieben, auf verschiedenste Art und Weise. Es finden sich hierzu viele Angebote im Bereich Tanz oder Meditation. Viele der geschulten Bewegungen können ohne Probleme auch zu Hause in den eigenen vier Wänden vorgeführt werden. Jedes Training wird dem Körper helfen, sich besser zu fühlen. Auch der Spaßfaktor sollte nicht unerwähnt bleiben. In der Gruppe treffen viele Gleichgesinnte aufeinander: Eine Motivation mehr, sich zu treffen und beim gemeinsamen Sport aktiv zu sein.

Nicht jeder fühlt sich jedoch in der Gruppe wohl. Wer lieber alleine seine körperlichen Selbstheilungskräfte aktivieren möchte, sollte sich einen Sport suchen, der nicht ausschließlich auf Leistung ausgelegt ist. Es ist nicht ratsam, sich einen komplizierten Sport auszusuchen, da dadurch sehr schnell die Motivation verloren gehen kann. Motivation ist vor allem für Einzelkämpfer unverzichtbar, wenn es darum geht, seinen Sport regelmäßig zu betreiben.

Beliebte Beispiele für Einzelsportarten sind Fahrradfahren, Schwimmen und Joggen. Bei diesen Sportarten kann jeder sein individuelles Trainingsprogramm zusammenstellen und das eigene Tempo bestimmen, um sich nach und nach zu steigern. Kleine Etappenziele sind wichtig, um die Motivation dauerhaft aufrechtzuerhalten. Feste Zeiten für sportliche Aktivitäten helfen dabei, auch wirklich „am Ball zu bleiben“.

Fazit: Um die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers zu aktivieren und davon auch zu profitieren, ist es sehr wichtig, die richtige Sportart für sich zu finden. Hierdurch können beispielsweise Rückenschmerzen und Verspannungen nachhaltig gelindert werden.

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Bei Erkältung: Sportliche Betätigung vermeiden und Infekt auskurieren

Erkältung auskurierenSport ist gesund, hält fit und jung – keine Frage. Doch es gibt auch Situationen im Leben eines Menschen, in denen man von sportlichen Betätigungen absehen sollte. Bei einer solchen Situation handelt es sich um eine Grippe bzw. einen grippalen Infekt.

Jeder Mensch kennt es: Die Nase läuft, der Hals kratzt und man fühlt sich allgemein schlapp und erschlagen. Die Knochen und Glieder schmerzen und man hat den Eindruck, man wäre sprichwörtlich von einem LKW überfahren worden.

Welche Folgen drohen bei Sport während einer Erkältung?

Grundsätzlich muss man natürlich zwischen einer Erkältung und der echten Grippe, Influenza, unterscheiden. Während eine herkömmliche Erkältung in der Regel nach ein bis zwei Wochen vollständig auskuriert ist, erstrecken sich die Symptome einer echten Grippe über mehrere Wochen hinweg. Betroffene klagen hierbei über dauerhaft hohes Fieber. Natürlich gehören von einer Grippe Betroffene in ärztliche Behandlung und keinesfalls auf den Joggingpfad oder ins Fitnesscenter. Doch auch eine herkömmliche Erkältung schwächt den Körper und sollte vollständig auskuriert werden, ehe man sich erneut sportlichen Betätigungen widmet. Durch die Erkältung ist das Immunsystem des Körpers sehr geschwächt. Größere Anstrengungen belasten die Körperabwehr zusätzlich, sodass sich aus einem harmlosen Infekt eine Bronchitis, eine Angina oder im schlimmsten Fall eine Herzmuskelentzündung bilden kann. Ausruhen und Bettruhe sind bei einer Erkältung somit oberstes Gebot, auch für den Sportler.

Symptome einer Herzmuskelentzündung

Da die Anzeichen einer Herzmuskelentzündung oftmals unspezifisch sind, fällt es schwer, die Krankheit zu diagnostizieren. Herzstolpern, Herzrasen und Brustschmerzen sind typische Symptome einer Herzmuskelentzündung. Besteht der Verdacht auf eine solche Erkrankung, kann nur eine Blut- respektive Ultraschalluntersuchung beim Kardiologen eine sichere Diagnose bringen. Eine Herzmuskelentzündung wird in der Regel durch Viren ausgelöst, die sich im ganzen Körper ausbreiten können und schließlich auf das Herz übergreifen. Durch das geschwächte Immunsystem sind den Viren sprichwörtlich Tür und Tor geöffnet.

Bei Herzmuskelentzündung: Mehrere Monate Pause einplanen

Kommt es im Zuge einer Erkältung tatsächlich zu einer Herzmuskelentzündung, kann sportliche Betätigung im schlimmsten Fall tödliche Konsequenzen haben. Damit Komplikationen vermieden werden können, ist es auch nach einer Erkältung sehr ratsam, auf die Signale des Körpers zu achten und sich im Verdachtsfall direkt an einen Arzt zu wenden. In nahezu jedem vierten Fall eines plötzlichen Herztodes bei Sportlern unter 35 Jahren wird als Todesursache eine Herzmuskelentzündung angegeben. Liegt eine solche Entzündung des Herzmuskels vor, muss der Sportler mit einer Pause von mehreren Monaten rechnen. Jedoch sollte dieser Verzicht einem das eigene Leben wert sein.

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Die gesellschaftliche Bedeutung von Sport

Krankenkassenbeitraege senkenSport tut jedem gut, das weiß jeder – zumindest theoretisch. Was aber vielfach übersehen wird, das ist die gesamtgesellschaftliche Bedeutung des Sports. Mehr Bewegung, weniger Krankheiten, die kostenaufwändig therapiert werden müssen, das ist eine logische Schlussfolgerung, die manche Krankenkassen schon gezogen haben. Nach dem Belohnungssystem profitiert bei manchen Kassen der, der an sportlichen Veranstaltungen teilnimmt.

Die Gesamtkosten für die Allgemeinheit dürfen dabei keinesfalls unterschätzt werden, denn häufig verbinden sich Bewegungsmangel mit falscher Ernährung und falschen Gewohnheiten und führen so zu Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, etc., die teuer behandelt werden müssen.

Doch Sport hat neben dem Kostenfaktor noch eine andere wichtige gesellschaftliche Funktion. Man denke da an die zahlreichen Sportvereine, die sich des Nachwuchs annehmen, ihn damit von der Straße holen und stattdessen mit den Regeln des Fair Play bekannt machen sowie jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitgestaltung anbieten. Ob nun Karate, Fußball oder eine andere Sportart: Hier lernen junge Menschen von klein auf, dass es bestimmte Regeln gibt. Sie bekommen nicht nur ausreichend Bewegung, was schon ein Plusfaktor ist, sondern sie werden auch nachhaltig sozialisiert. Dies geschieht durch die Ausübung des Sports, aber auch durch gemeinschaftliche Aktivitäten wie Feste organisieren und Ausflüge machen, so dass jedem klar wird: Ich bin Teil einer größeren Gemeinschaft und trage Verantwortung! Sport hat also auch einen pädagogischen Aspekt, zum Wohle der Allgemeinheit und des Einzelnen. Darüber hinaus kann Sport jungen Menschen helfen, eine eigene Identität und Selbstwertgefühl zu entwickeln. Daraus kann sich eine Körper- und Bewegungskultur entwickeln, die Raum bietet für ästhetische Entfaltung. Dies gilt natürlich auch für Erwachsene.

Sport als wirtschaftlicher Faktor

Nicht zuletzt ist Sport aber auch ein maßgeblicher wirtschaftlicher Faktor. Unsummen werden hier umgesetzt, dies wird am Beispiel von „König Fußball“ am deutlichsten. Millionentransfers zwischen und in den Clubs bestimmen hier das Spielfeld, ganz abgesehen von den zahlreichen Fans, die viel Geld dafür ausgeben, um ihre Mannschaft spielen zu sehen oder dafür, sich in den entsprechenden Farben zu kleiden oder ihre Wohnung passend zu dekorieren. Dies gilt auch im internationalen Rahmen, wie es am Beispiel der Fußball WM klar wird. Gerade international gesehen hat Sport eine verbindende Wirkung, die Grenzen überschreitet. Olympia ist ein gutes Beispiel dafür, wobei auch hier Unsummen von Geldern mit im Spiel sind. Olympia oder die Fußball WM sind internationale Ereignisse, die Menschen rund um den Globus in ihren Bann ziehen.

Somit spielen sowohl biologische, ökonomische, soziale als auch pädagogische Aspekte beim Sport eine gesellschaftliche Rolle. Sport ist nicht eindimensional zu sehen, sondern multikulturell und multifunktional. Er erfüllt viele Funktionen und daher sind gerade die Vereine, in denen viele ehrenamtlich tätig sind, entsprechend zu würdigen.

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Wenn die Arbeit zur Droge wird …

Arbeit und SexWir sind ständig erreichbar, das Smartphone oder iPhone sind wichtiger als der Partner, vor Mitternacht werden noch kurz 30 Mails gecheckt, während kein Platz mehr ist für gelassene Mußestunden: Die Hochleistungsgesellschaft verlangt uns alles ab. In einem Stern-Artikel von Rüdiger Barth, der das neue Buch von Svenja Flaßpöhler, „Wir Genussarbeiter“, vorstellt, wird die Analyse der aktuellen Situation vieler Menschen vorgestellt und manch einer dürfte sich dabei wiedererkennen. Dabei wird deutlich, wie problematisch es ist, dass sich die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem nicht zuletzt dank der neuen Medien verwischt haben.

Mehr noch: Wir eifern mit Begeisterung dem Mehr und Schneller hinterher, sind multitaskingfähig, tun mehrere Dinge zur gleichen Zeit, merken dabei aber gar nicht, dass wir eigentlich unsere Freiheit einbüßen, obwohl wir freier sein könnten als je zuvor. Denn die Smartphones – so ist in dem brillanten Artikel zu lesen – sind die „Ketten der neuen Zeit“. Im Urlaub E-Mails abrufen, beim Spiel mit den Kindern immer mit einem Blick auf den Blackberry, ob nicht neue Messages eingehen – es ist ein ständiger Sog und was auf der Strecke bleibt, das ist die Muße, das Unbeschwerte und nicht zuletzt auch die Zeit.

Betrifft dies nur ein paar wenige, die in den Führungsschichten sitzen, einige Top-Manager für die Zeit immer noch Geld ist? Nein, macht uns der Artikel deutlich, es ist vielmehr der „überengagierte Mittelbau, der jeden Tag sein Bestes gibt.“ Svenja Flaßpöhler, die Autorin von „Wir Genussarbeiter“ hat dabei die These aufgestellt, dass eine Perversion der menschlichen Bedürfnisse eingetreten ist: Die Arbeit ist zum Genuss geworden und der Genuss zur Arbeit. Denn durch Arbeit suche der Mensch Befriedigung, was in „eine exzessive Lust“ ausarte, weil wir ständig nach der Anerkennung der Hochleistungsgesellschaft streben.

Es handele sich dabei um ein Massenphänomen, so Flaßpöhler weiter, denn immer krassere Leistungsanforderungen würden paradoxerweise mit dem eigenen Wollen verwechselt. In diesem Zirkel verliere der Mensch das Gespür für die eigenen Grenzen. Arbeit soll Selbstverwirklichung bedeuten, letztendlich werden darüber aber die eigenen Wünsche vergessen. Der Trick besteht darin, dass es nicht heißt „du musst noch“, sondern „du könntest noch“. In diesem Zusammenhang spiele auch die Triebverlagerung eine große Rolle, wobei die omnipräsente Pornographie die Sexualität entzaubere, so Flaßpöhler. Sogar die Tasse Tee werde zur „therapeutischen Genussübung“ – also instrumentalisiert, statt einfach genossen.

Tatsächlich ist es schwer, sich diesem Sog der multimedialen und immer erreichbaren Gesellschaft zu entziehen, die einen Einsatz rund um die Uhr verlangt. Demnach braucht es eine Revolution, wie Jürgen Barth, der Autor des Stern-Artikels, schlussendlich folgert, aber eines Tages werde sich der Mensch dieser Lügen entledigen und die Revolution, nämlich der Lebensgenuss als Gegenteil von Produktivität, wird siegen, meint Barth – vielleicht ironisch?

Im Anschluss an den Artikel findet sich ein Interview von Jürgen Barth und Nina Poelchau mit Silvia Flaßpöhler, TV-Moderator Jörg Pilawa, Manfred Pütz, Chefarzt am Alexianer-Krankenhaus in Köln, und Frau von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Anbieters „Vaude“. Pilawa berichtet dabei von einer typischen Situation des neuzeitlichen Menschen: nämlich dass er sich eine mehrmonatige Auszeit nahm, aber als er in Neuseeland ankam und feststellte, dass kein Internet-Anschluss vorhanden ist, fast Amok lief. Die Arbeit kann zur Droge werden, sind sich fast alle Diskussionsteilnehmer einig, ein omnipotenter Zwang, der unsichtbare Ketten legt und uns vom eigentlichen Leben abschneidet.

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Sport und Alterskrankheiten

Sport als RentnerEs ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass Menschen, die kontinuierlich Sport treiben, weniger von Alterskrankheiten wie zum Beispiel verschiedenen Formen von Demenz betroffen sind. Wer jahrzehntelang kontinuierlich Sport treibt, der hat eindeutig die besseren Karten im Alter – in mehrfacher Hinsicht.

Mediziner empfehlen aber auch älteren Patienten, zumindest täglich eine halbe Stunde an der frischen Luft spazieren zu gehen, um vorzubeugen. Denn bereits diese kleine Maßnahme kann Alterskrankheiten zumindest verzögern, wenn nicht sogar verhindern. Aufstehen, Haushalt führen, geistige Leistungskraft, all dies kann lange bewahrt werden, wenn man sportlich aktiv ist.

Langzeitstudien untermauern diese Empfehlung, denn tatsächlich wirkt sich Sport körperlich wie geistig günstig aus:

Dabei hat sich gezeigt, dass vor allem das Joggen einen sehr positiven, mitunter sogar lebensverlängernden Effekt hat. So wurden Probanden ab 50 in einer Studie jahrzehntelang begleitet, wobei man Menschen, die joggten, mit Menschen verglich, die keiner sportlichen Betätigung nachgingen. Nach 20 Jahren joggten viele immer noch (wenn auch reduziert) und waren im Vergleich wesentlich gesünder und selbstständiger. Bei der anderen Gruppe hingegen waren einige schon verstorben bzw. erkrankt. Teilnehmer, die nicht joggten, wiesen im Durchschnitt 16 Jahre früher gesundheitliche Probleme verschiedenster Art auf. Die Jogger profitierten demnach eindeutig und mehrfach von ihren sportlichen Aktivitäten. Abgefragt wurde in dieser Studie beispielsweise der Allgemeinzustand, aber auch Fragen, ob man gut aufstehen kann, ob man den Haushalt noch im Griff hat, etc.

Sport für Körper und Geist im Alter

Eine Studie der Jacobs University Bremen unterstreicht die Richtigkeit dieses Ergebnisses. Sie zeigte zudem, dass insbesondere Ausdauer- und Koordinationstraining sich sehr positiv auf die grauen Zellen auswirken. Demnach bleibt man mit Spaziergängen, bei denen einem leicht die Puste ausgeht, im Kombination mit Koordinationstraining auch geistig fitter: Die Aktivierungsmuster des Gehirns veränderten sich bei den Probanden, die dergestalt sportlich aktiv waren, signifikant hin zum Besseren. Dies konnte dank neuester Technik exakt gemessen werden. Demzufolge ist es für Sport nie zu spät, weil damit geistiges Vermögen bewahrt bleiben kann. Aber auch selbst wenn schon geistige Zerfallserscheinungen aufgetreten sind, können diese zumindest verlangsamt werden, wenn sich die Betroffenen richtig und oft genug bewegen.

Unter anderem konnten die Probanden der Bremer Studie Informationen besser aufnehmen, verarbeiten und zwischen wichtig und unwichtig unterscheiden – wichtige und elementare geistige Fähigkeiten, um selbstständig leben zu können. Die Quintessenz der Studie war demnach die Empfehlung, dass ältere Menschen bis ins hohe Alter hinein Sport treiben sollten. Zum einen können sie damit wichtige körperliche Funktionen (wie das Führen eines eigenen Haushalts) aufrechterhalten, aber auch geistig fit bleiben. Demzufolge ist Sport einfach in jedem Alter richtig und kann mit dazu beitragen, dass man sein Alter selbstständig und weitgehend unabhängig genießen kann.

Sport und Psyche – Durch Sport Stress abbauen

StressabbauIn der Steinzeit der Medizin – bildlich gesprochen – wurden Körper und Geist abgesehen von wenigen alternativen Ansätzen noch voneinander getrennt. Man weiß allerdings schon lange, dass zwischen Körper und Psyche eine Wechselwirkung besteht und eine erfolgreiche Behandlung ganzheitlich sein muss. Psychosomatische und psychiatrische Einrichtungen bieten deswegen schon seit geraumer Zeit auch Sport- und Bewegungsprogramme an, ein Angebot, das im Frühstadium noch belächelt wurde. Doch die zahlreichen positiven Feedbacks haben auch Zweifler zum Schweigen gebracht.

Patienten, die beispielsweise unter Panikattacken leiden, wird heute hingegen wärmstens empfohlen, Sport zu treiben, denn ein fitter Körper schützt vor Angst. Sport und Psyche werden demgemäß häufig als das „unzertrennliche Paar“ bezeichnet.

Stressabbau durch Sport

In einer Reihe von Studien wurde festgestellt, dass Sportarten wie Joggen, Nordic Walking, Walking, Radfahren oder Wandern dem Stressabbau mehr als dienlich sind. Konstatiert wurde auch, dass sich beim Ausüben von Sport die Stimmung wieder einpendelt. Nach dem Sport fühlt man sich eindeutig wohler und ist auch merklich entspannter. Viele Dinge, die zuvor als Belastung empfunden wurden, erscheinen in einem positiveren Licht. Nach einem stressigen Tag im Büro ist daher sportliche Betätigung die ideale Lösung, um sich Frust im wahrsten Sinne des Wortes wieder abzutrainieren. Es hat sich sogar gezeigt, dass man mit Sport Suchtverhalten entgegensteuern kann. Der Stress, der durch Suchtdruck erzeugt wird, wird durch die sportliche Betätigung abgemildert, so dass man es zumindest schaffen kann, weniger zu rauchen – zum Beispiel.

Stressabbau durch SportSport und psychiatrische Erkrankungen

Dabei sprechen sogar manche psychiatrische Krankheiten besonders gut auf Sport an. Vor allem Depressionen, die inzwischen sozusagen zu den Volksleiden gehören, können damit neben Psychopharmaka optimal behandelt werden. Der Grund hierfür ist, dass bei sportlicher Betätigung nach einer Weile Endorphine freigesetzt werden, Glückshormone.

Die Stimmung steigt merklich und Betroffene fühlen sich insgesamt besser. Doch auch bei anderen seelischen Belastungen empfehlen Fachärzte Sport und Bewegung. Sei es ein Powertraining im Fitnessstudio oder ausgiebige Spaziergänge an der frischen Luft: Bewegung klärt Körper und Geist und man kann seine Probleme durch Bewegung in Schach halten oder sogar lösen. Dabei sollte man, bewegt man sich an der frischen Luft, vor allem ganz bewusst die Natur wahrnehmen. Dies hilft zu verstehen, dass die Welt nicht nur schlecht ist. Vor allem wenn man regelmäßig Sport treibt und sich bewegt, stellt sich auch ein langfristiger Erfolg ein und Krankheiten wie Depressionen können sich merklich bessern. In vielen Fällen ist es dann sogar möglich, Psychopharmaka zu reduzieren. Dies ist ein enormer Vorteil, weil Psychopharmaka neben ihren positiven Wirkungen auch häufig unerwünschte Nebenwirkungen haben, beispielsweise hinsichtlich des Gewichts. Und was ist letztendlich besser: auf aufbauende Weise Sport zu treiben und vielfach zu profitieren oder Unmengen von Tabletten zu sich zu nehmen?

Sport und Gehirnleistung

Beim Sport wird unter anderem das Gehirn stärker durchblutet. Auch der Gehirnstoffwechsel wird positiv angeregt. Dies führt zu mehr geistiger Fitness, so dass man besser gewappnet ist für seine alltäglichen Aufgaben. Menschen, die regelmäßig Sport treiben, sind geistig aktiver und kreativer. Studien zeigen außerdem, dass diejenigen, die sich regelmäßig sportlich betätigen, seltener unter Alterskrankheiten wie Alzheimer oder Demenz leiden. Auch hier ist kontinuierliche Bewegung aber entscheidend, um langfristig davon zu profitieren.

Psyche und sportliche Leistungsfähigkeit

Umgekehrt ist es auch kein Zufall, dass gerade Profisportler in der Regel auch psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen. Denn der Zustand der Psyche, der mentale Faktor, ist auch ein entscheidender Impuls, wie leistungsfähig ein Sportler sein kann. Dies ist mit ein Grund, warum es sinnvoll ist, sich einem kompetenten Personal Trainer anzuvertrauen: Dieser ermutigt, spornt an, lobt auch und ist eine mentale Stütze. Bekanntlich stellt sich früher oder später beim Sport trotz aller guten Vorsätze ein Motivationsloch ein und dann ist es hervorragend, wenn man jemanden zur Seite hat, der einen stets aufs Neue aufmuntert. Denn ist die Psyche in gutem Zustand, kann man sportlich viel erreichen – versetzt man den Körper in einen guten Zustand, kann wiederum die Psyche davon profitieren. Dies ist eine Wechselwirkung, die viel stärker ausgeprägt ist, als man ursprünglich angenommen hat.

Steigert Koffein die sportliche Leistungsfähigkeit?

Kaffee zur LeistungssteigerungKaffee macht am Morgen munter und auch sonst wirkt Koffein belebend. Ein Kaffee während der Arbeitszeit führt etwa dazu, dass man sich deutlich schwungvoller fühlt. Bedeutet dies aber tatsächlich, dass auch eine Steigerung der sportlichen Leistung mit Koffein möglich ist? De facto sind hierzu die Aussagen widersprüchlich, wobei sich sowohl Befürworter wie auch Gegner auf wissenschaftliche Untersuchungen berufen. In dem Portal www.powerbar.de ist etwa ein Text zu lesen, der unterstreicht, dass Koffein sehr wohl die Leistungsfähigkeit ankurbelt. 1,3,7-Trimethylxanthin, der chemische Name des Koffeins, sei die am meisten verbreitete pharmakologische Substanz, so der Artikel.

Tatsächlich wirkt sich Koffein psychoaktiv aus, d.h. verbessert die Stimmung und das Wohlbefinden, wenn es in Maßen genossen wird.  So führt der Verfasser des Artikels, Christopher D. Jensen, aus, dass deswegen beispielsweise im Radsport eine messbare Leistungssteigerung durch Koffein vermerkt werden konnte, ebenso bei Läufern, Ruderern und Tennisspielern. Dabei wirke sich das Koffein sowohl auf die Agilität, Schnelligkeit, Treffsicherheit als auch auf die Ausdauer aus. Rein chemisch ermögliche das Koffein ein besseres Andocken des Botenstoffs Adenosin an seinen Rezeptor und zeitige damit die beschriebene Wirkung. Dabei komme es aber auf die richtige Dosis an. So liegt die Empfehlung gemäß dieses Artikels bei 1 bis 3 mg Koffein pro Kilogramm Körpergewicht. Eine deutlich höhere Dosis führe nicht zu einer deutlich höheren Leistung – hingegen solle man den Koffeinkonsum moderat halten.

Wie schnell wirkt Kaffee

Dabei erreicht Koffein seine größte Wirkstärke etwa eine Stunde nach Einnahme. Am meisten Koffein ist dieser Studie zufolge in Filterkaffee enthalten, der 115 bis 175 mg Koffein in einer Dosis von 240 ml beinhaltet, so wie Getränke überhaupt der Hauptlieferant für Koffein sind. Außer im Kaffee findet sich auch in Tee, Powerdrinks, Cola oder in Schokolade beispielsweise Koffein. Eine andere Meinung vertritt ein Focus-Artikel vom 16. Januar 2006 (www.focus.de). Hier ist nachzulesen, dass Koffein den Blutfluss im Herzen reduzieren soll – ein erhöhter Blutfluss sei aber unabdingbar für eine gute sportliche Leistung, weil dadurch mehr Sauerstoff transportiert wird.

So soll eine Studie von Schweizer Wissenschaftlern ergeben haben, dass bis zu 22 Prozent weniger Blut durch das Herz transportiert wird, wenn zuvor Koffein an die Probanden verabreicht wurde. Dadurch sei auch die sportliche Leistung schlechter ausgefallen. Probanden, die in einer Druckluftkammer strampelten, um eine Arteriosklerose zu simulieren, flossen dieser Studie gemäß sogar bis zu 39 Prozent weniger Blut durchs Herz. Die Erklärung hierfür: Koffein blockiere Rezeptoren in den Blutgefäßwänden, so dass diese sich unter Belastung nicht mehr ausdehnen. „Koffein ist für Sportler keine sinnvolle Stimulans“, zu diesem Schluss kommt Studienleiter Philipp Kaufmann, „Es mag zwar dazu führen, dass man sich wacher und aktiver fühlt, tatsächlich schmälert es aber die momentane Leistungsfähigkeit“.

Contra und Pro in punkto Kaffee

Menschen mit Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System müssten sogar besonders Obacht geben, denn dann könne Cola oder Kaffee vor dem Sport sogar risikobehaftet sein. Fakt ist jedoch, dass viele Spitzensportler Koffein vor dem Wettkampf oder vor dem Training konsumieren, um die Leistung zu verbessern und in zahlreichen Internet-Portalen ist nachzulesen, dass Koffein vor allem für Ausdauersportler geeignet ist. Durch seine psychoaktive Wirkung soll es zunächst die Motivation zum Sport überhaupt fördern, außerdem den Fettstoffwechsel ankurbeln und auch die Leistungsstärke verbessern. Vielerorts wird ein moderater Koffeinkonsum deswegen auch empfohlen, wenn man abnehmen möchte.

Koffein wurde im Übrigen von der offiziellen Doping-Liste der Olympischen Spiele genommen und viele Sportler schwören auf Koffein. Der Selbsttest zeigt dabei sicher, ob Koffein individuell zur Leistungssteigerung geeignet ist, allerdings sollte man dabei tatsächlich nur in Maßen konsumieren, denn eine Überdosierung kann bei zusätzlicher körperlicher Beanspruchung tatsächlich zu gesundheitlichen Problemen führen. Koffein erhöht nachweislich den Blutdruck, wobei dieser durch den Sport sowieso ansteigt. Wer ohnehin zum Beispiel Bluthochdruck hat, kann dann ernste Schwierigkeiten bekommen. Daher heißt die Devise auch beim Koffein: Es langsam angehen lassen und lieber weniger als zu viel konsumieren!

Spieletipps für Kinder in der Wohnung

Kinderspiele für drinnen und draußenKinder sollen sich bewegen! Nachfolgend habe ich euch ein paar Seiten zusammengetragen, die in der Wohnung bei schlechten Wetter gespielt werden können oder draußen im Freien! Je geschickter und je mehr man sich koordinieren kann, desto besser kann man auf Situationen reagieren. Kinder lernen neue Dinge sehr viel schneller, darum ist es so wichtig, dass sie frühzeitig spielend Sachen und Bewegungen erlernen.

Kinderspiele für drinnen und draußen

Raus an die frische Luft – Bewegungsmangel in Kinderzimmer und Schule

Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage die von der Techniker Krankasse in Auftrag gegeben wurde kam raus, dass sich 68 Prozent der Kinder in Deutschland an einem normalen Schultag zu wenig bewegen. Schaut man sich auf der Straße etwas genauer um, ist das Bild erschütternd. Kinder werden zunehmend dicker, aufgrund mangelnder Bewegung. Bei der bundesweiten Studie wurden 1.000 Eltern über ihre Kinder zwischen 6 bis 18 Jahren befragt.

Wie das Robert-Koch-Institut bewiesen hat, leiden bereits 15 Prozent der Kinder von 3 bis 17 Jahren an Übergewicht. Welche sozialen Schwierigkeiten hinzu kommen, sind in der Regel in Schule und Freizeit das Mobbing durch Mitschüler. Ein Teufelskreis! Eine soziale Ausgrenzung, wodurch die Kinder weniger Freunde haben und dadurch noch mehr Essen zu sich nehmen aus Frust und Seelentröster.

Gesundheitliche Untersuchungen ergaben, dass Kinder bereits unter Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Zucker oder Gelenkschäden leiden. Krankheiten die normalerweise nur im Erwachsenenalter auftreten. Es sind aber nicht alle Kinder, die täglich vorm Fernseher hocken, XBox oder Computer spielen. Die meisten Gründe liegen innerhalb der Familie meinen die Ärzte der Techniker Krankenkasse. Dadurch dass die Familie zum Essen kaum noch zusammen kommt, wird unregelmäßig gegessen oder dem Kind wird Geld für Essen hingelegt. Von diesem Geld wird sich meist fasfood gekauft. Ein Kind sollte mit der Familie Essen um sich an einen geregelten Tagesablauf zu gewöhnen.

Kinder bewegen sich täglich zu wenig

Kinder aus den neuen Bundesländern bewegen sich am wenigsten. 79 Prozent bewegen sich weniger als 60 Minuten am Tag. In NRW waren es 70 Prozent und in Schleswig-Holstein 62 Prozent. Zu den oben angesprochenen Krankheiten kommen laut Sabine Wagner-Rauh Konzentrationsschwäche hinzu. Dazu kommen Haltungsschwächen und Koordinationsschwierigkeiten. Sporttests ergaben, dass heutzutage kaum noch ein Kind eine Rolle rückwärts, auf einem Bein stehen oder ein Seil hochklettern kann. Diese Zahlen werden von Jahr zu Jahr schlechter. Zum Sportunterricht sollten auch kurze Bewegungspausen eingeführt werden.

Wie dem in der Familie entgegen wirken? In der freien Zeit am Wochenende mit dem Kind raus an die frische Luft. Ist das Wetter nicht einladend, bieten sich diverse Inneneinrichtungen an, wie Schwimmhalle oder sonstige Freizeiteinrichtungen. Auch kleine Koordinationsspiele im Wohnzimmer sind geeignet, wenn man etwas Platz schafft. Dem Kind alle Möglichkeiten geben, durch ausprobieren verschiedener Sportarten die in dem jeweiligen Wohnort angeboten werden.

Katerfrühstück – Die Stunden nach Silvester

Katerfrühstück am 01.01.Der Jahreswechsel ist gerade mal ein paar Stunden her und dennoch fühlt sich der Kopf an, als hätte er Zementsäcke geladen. Als versuche sich jemand mit einem Presslufthammer einen Weg nach draußen zu bahnen.

Bloß keine falsche Bewegung, die Kopfschmerzen sind immens und verursachen zudem leichten Schwindel und Übelkeit. Die Karusselbremse - ein Bein aus dem Bett stellen funktioniert auch nicht wirklich. Also, was tun?

Sich jetzt Gedanken darüber machen, dass es doch ein wenig zu viel gewesen sein könnte, erübrigt sich, denn die Konsequenzen sind nun mal jetzt da. Ein paar Tipps zum Kater und was ein Katerfrühstück beinhalten könnte, habe ich euch nachfolgend aufgeführt.

Tipps gegen den Kater – Was passiert im Körper und was hilft bei einem Kater

Der Körper scheidet vermehrt Wasser aus, weil er versucht möglichst schnell den Alkohol aus dem Körper zu schleusen. Um den Wasserverlust auszugleichen, eignet sich: Mineralwasser (ohne Kohlensäure), Schorlen (1/3 Saft mit 2/3 Wasser), Tee oder Leitungswasser, wenn nichts anderes zur Hand ist. Ist einem dazu noch etwas übel, sollte man das Essen erstmal weglassen und sich mit einem heißen Tee begnügen. Zum Beispiel einen Kräutertee.

Durch die vermehrte Wasserauscheidung, fehlt dem Körper auch Salz. Aus diesem Grund eignet sich zum Katerfrühstück salzhaltiges Essen, wie: Rollmöpse oder Bismarkhering, Laugengebäck, saure Gurken oder ein frischer Heringssalat, die Klassiker auf dem Katerfrühstücksteller. Espresso und schwarzer Kaffee eignen sich auch hervorragend, um den Kreislauf anzuregen.

Weicht der Schwindel und die Karusselfahrt langsam, empfiehlt sich auch ein Spaziergang an der frischen Luft. Nichts tut so gut, wie frische Luft.

Was geschieht bei einem Kater mit unserem Körper

Ursache für einen Kater ist häufig das Hormon Vasopressin das im Hypothalamus ausgeschüttet wird, das normalerweise unseren Mineralhaushalt regulieren soll. Durch den vermehrten Alkohohlkonsum in den letzten Stunden aber massiv gestört ist und dadurch in seiner Wirkweise gehemmt ist. Der Körper ist teilweise dehydriert und dürstet nach Wasser, wohl den meisten eher bekannt als Nachdurst.

Der Morgen danach – Elektrolysehaushalt ausgleichen

Zu den oben genannten Tipps zu einem Katerfrühstück, können auch diese Maßnahmen helfen. Oftmals ist der Magen überstrapaziert, wodurch manche wirklich die langsame Generierung vorziehen und auf Kaffee verzichten sollten. Dazu fehlen dem Körper zusätzlich zu den Salzen auch Vitamine, wie wäre es mit einem gesalzenen Tomatensaft? Habt ihr euch nach einigen Stunden langsam erholt, kann man sich an Speisen wagen. Die durchaus auch buntgemischt ausfallen können.

Wichtig ist, auf seinen Körper hören, zwingt ihn nicht etwas zu Essen, er könnte es euch Übel nehmen und die Nahrungszufuhr sehr schnell wieder von sich geben!

Tipps einem Kater vorzubeugen

Nachfolgende Tipps, sind nicht wissenschaftliche bewiesen, vieles funktioniert nach dem Motto: Versuch macht klug oder probieren geht über studieren! Trinkt auf der Silvesterparty nichts durcheinander und vermeidet billigen Fusel. Bleibt am Silvesterabend bei einem Getränk. Trinkt zwischen dem Alkoholkonsum Wasser, oder nicht alkoholische Getränke. Habt ihr am Abend genug getrunken, trinkt mit ausreichend Wasser 1-2 Tabletten Kaiser Natron oder Bullrich Salz und eine Magnesiumtablette. Wenn ihr schlafen geht, dreht die Heizung nicht voll auf, sondern öffnet lieber ein Fenster, um genügend Sauerstoff in den Raum zu lassen. Die frische Luft fördert eure Genesung.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, eine schöne Feier und nicht allzu heftige Kopfschmerzen, sowie eine gesellige Runde beim Katerfrühstück!

Lauf zwischen den Meeren 2012 und Ernährungstipps für den Wettkampf

Lauf zwischen den MeerenDer Lauf zwischen den Meeren findet jedes Jahr von Husum nach Damp statt. Anfangs noch als Geheimtipp gehandelt, nehmen nun jedes Jahr mehr Läufer(innen) an dem Laufevent teil. Der Termin steht bereits. Der Lauf zwischen den Meeren 2012 findet am 02. Juni statt. gerechnet wird mit rund 6.000 Läuferinnen und Läufern, die die Strecke von Husum bis Damp laufen. Eine Gesamtstrecke von 97,3 Kilometern. Bereits innerhalb eines Monats, nach Bekanntgabe des Termins für 2012, hatten sich bereits 364 Staffeln angemeldet. Dies spricht für den Laufevent, seitens
der gesamten Organisation und Planung.

Informationen zum Laufevent

Die Teams kommen aus dem gesamten Bundesland. Anreisen von 1.000 Kilometern sind keine Seltenheit mehr. Eine Buntgemischte Truppe aus Hobbyläufer(innen). Seit Mitte November kann man sich zu dem Lauf zwischen den Meeren anmelden. Eigens dafür wurde eine eigne Homepage eingerichtet, die etliche nützliche Informationen rund um den Lauf zwischen den Meeren beinhaltet. Nähere Informationen: www.laufzwischendenmeeren.de Laufstaffeln können sich bis zum 15. Mai 2012 anmelden oder bis zum erreichen des Teilnehmerlimits von 600 Staffeln. Wer sich bis zum 31. Dezember 2011 oder 31. März 2012 anmeldet, kann beim Startgeld 100,00 Euro bzw. 50,00 Euro sparen.

Eigens für alle Lauf zwischen den Meeren Interessenten eingerichtet: Eine Fanpage bei facebook: http://www.facebook.com/laufzwischendenmeeren NEWS rund um den Event und sonstige nützliche Infos. Seid dabei und verpasst keine Updates.

Lauf zwischen den Meeren Streckeninformationen

Bereits zum siebten Mal, wird der Lauf zwischen den Meeren mit Unterstützung von Zippel‘s Läuferwelt aus Kiel von der Damp Gruppe veranstaltet. Die Strecke ist malerisch schön und beinhaltet 10 Streckenabschnitte:

1. Husum – Wittbek (11,7 km)
2. Wittbek – Hollingstedt (10,5 km)
3. Hollingstedt – Dannewerk (11,1 km)
4. Dannewerk – Jagel (9,9 km)
5. Jagel – Fahrdorf (9,6 km)
6. Fahrdorf – Fleckeby (8,1 km)
7. Fleckeby – Gammelby (9,1 km)
8. Gammelby – Gut Hemmelmark (8,1 km)
9. Gut Hemmelmark – Waabs (10,6 km)
10. Waabs – Damp (8,6 km)

Weitere Informationen:
Flyer Lauf zwischen den Meeren
Informationen von A bis Z
Bildergalerie Lauf zwischen den Meeren 2011

Was kostet die Teilnahme einer Laufstaffel

Das Startgeld beträgt pro Staffelteam (5-10 Läufer(innen)) bei Anmeldung bis zum
31. Dezember 2011 = 299,00 €
31. März 2012 = 349,00 €
15. Mai 2012 = 399,00 €

In der Startgebühr enthalten sind pro Staffelmitglied eine Laufurkunde, die kostenlose Teilnahme an der Pasta Läufer Party am Freitagabend den 01. Juni 2012 um 19:30 Uhr, Verpflegung auf der Laufstrecke, kostenloser Busstransfer und Gepäckservice der Laufsachen.

Auf Wunsch kann bei der Anmeldung bis zum 31.Januar 2012 das „Lauf zwischen den Meeren Funktionsshirt“ für 12,00 € pro T-Shirt erworben werden.

Bei Nichtantritt erfolgt keine Rückerstattung des Startgeldes.

Unterkunft vor Ort im Ostseehotel

Wer zuerst kommt, malt zuerst. Wer sich rechtzeitig um eine Anmeldung kümmert, bekommt mit Sicherheit auch noch eine Unterkunft im Ostsee Resort Damp. Kein Stress, weder vorm, noch nachdem Lauf zwischen den Meeren. Kein Anreisestress, weil man bereits vor dem Lauf in Ruhe angereist ist und alle zeit der Welt bei der Abreise. So kann man entspannt den Lauf genießen.

Ausgebucht: Stand 03. Januar 2012

Das Ostsee Resort Damp ist bis auf das letzte Zimmer ausgebucht. Jedoch gibt es in Schönhagen noch freie Unterkünfte. Bitte wenden Sie sich an die Touristinformation Schönhagen. Sichern Sie sich jetzt noch schnell eine freie Unterkunft für den Lauf zwischen den Meeren. Das Touristinformation Schönhagen Team freut sich über Ihren Anruf!

ErnaehrungstippsErnährungstipps für den Lauf zwischen den Meeren

Auffüllen des Glykogenspeichers
Bereits vor dem Laufevent sollte man anfangen den Glykogenspeicher aufzufüllen. Am besten drei bis sieben Tage vor dem Wettkampf. Der Körper zieht während des Wettkampfs Glykogen aus dem Speicher und nutzt es als Energieträger.

Das befüllen der Glykogenspeicher dauert bis zu 48 Stunden. Dazu sollte folgende herangehensweise beachtet werden: Vor dem Laufevent wird in den meisten Fällen das Kohlenhydratladen praktiziert. Die sogenannte Kohlenhydratsuperkompensation. Dadurch kann der ursprüngliche Glykogenspeicher nochmals um ca. 25-100 % gesteigert werden

Ernährungstipps am Wettkampftag
Jedem sollte klar sein, dass ein Läufer weder hungrig, noch mit unverdauter Nahrung an den Start gehen sollte. Die letzte große Mahlzeit sollte drei bis vier Stunden zurückliegen. Man sollte vor dem Lauf nicht anfangen, mit Nahrung zu experimentieren und auf gute verträgliche Nahrung vertrauen, die bereits vorher erprobt wurde. Das Optimum ist eine Mahlzeit von ca. 200 bis 300g Kohlehydraten. Am besten dafür geeignet sind Vollkornprodukte die in Brot, Nudeln, Reis und Müsli zu finden sind. Dazu ausreichend Flüssigkeit. Die Proteinzufuhr sollte eher moderat ausfallen.

Ca. eine Stunde vor dem Laufevent sollten noch kleinere Rationen zu sich genommen werden. Eine zu große Zufuhr, würde der Muskulatur zu viel Blut klauen, das beim laufen fehlt. Weiterer Nachteil ist, dass durch die Ansammlung des Bluts im Verdauungstrakt die Zwerchfellatmung behindert wird.

Ernährungstipps – Genaue Vorgehensweise tabellarisch aufgeführt:

7ter bis 4ter Tag vor dem Wettkampf:
Entleerung des Glykogenpspeichers. Dies wird erreicht durch intensives und vermehrtes Training und eine normale Ernährung.

3ter bis 1 Tag vor dem Wettkampf:
Anfangen des Kohlenhydratladens. Zufuhr von 70-80% kohlehydratreicher Ernährung ca. 9-10g pro Kilogramm Körpergewicht, mit moderatem Proteinanteil. Zurückfahren des Trainings.

Am Wettkampfstag
Geringe Kohlenhydratzufuhr wohl proportioniert ca. 1 Stunde vor dem Laufevent die letzte Mahlzeit.

Ich wünsche euch jederzeit einen guten Lauf und vielleicht sieht man sich ja beim Lauf zwischen den Meeren!

Gesundheitstipp – Anbaden 2012 – Das Immunsystem stärken

Anbaden - KaltwasseranwendungenLange schon hielt sich das Gerücht, dass Kaltwasseranwendungen das Immunsystem stärken. Nun wird dies mit Studien belegt: Durch kalt duschen wird das Immunsystem gestärkt und man wird seltener krank. Das kalt duschen ist keine neuzeitliche Erfindung. Bereits im 18. Jahrhundert findet man den Begriff „Abhärtung“ in der Literatur. Darin erwähnt Johann Georg Krünitz (1728-1796) Arzt und Naturwissenschaftler, das Kaltwasseranwendungen den Leib abhärtet und dadurch besser gegen Witterungseinflüsse und andere Beschwerden besser gewappnet ist.

Sicherlich fällt es schwer, zur kalten Jahreszeit die warmen Räume zu verlassen. Der Wind rüttelt an Haus und Fenstern, man kann die Kälte förmlich durch das Gemäuer spüren, alleine nur wenn man dem eisigen Wind draußen lauscht. Wir verwöhnen und viel zu sehr und fordern uns zu wenig, lt. Aussagen von Ulrich Betz, Leiter des Instituts für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation der an der Uniklinik Mainz praktiziert.

Den Kreislauf in Schwung bringen

Wir setzen unserem Körper viel zu wenigen Naturreizen aus. Wer sich daher durch Wechselduschen oder kalt baden abhärtet, stärkt sein Immunsystem. Aber warum macht die körperliche Reizung gesünder? Wie im Sport, bedeutet eine Reizung des Körpers zu allerst Stress für den Körper. Bei Wärme- und Kälteeinflüsse wird der Körper massiv gefordert und muss die jeweiligen Temperaturunterschiede immer wieder ausgleichen. Der Körper ist permanent darin bestrebt, die Normaltemperatur wiederherzustellen und reguliert permanent nach. Das kurbelt die Durchblutung an.

Der Körperkreislauf wird auf Touren gebracht. Warum dieser positive Effekt das Immunsystem stärkt ist bisher noch ungeklärt. Allerdings weisen erste wissenschaftliche Ergebnisse darauf hin, dass Kaltwasseranwendungen die Anzahl der weißen Blutkörperchen erhöht. Hat man den ersten Schock der Kälte überwunden fühlen wir uns frisch und wach. Dieser Effekt sollte regelmäßig durchgeführt werden. Langsam anfangen und im laufe der Zeit steigern.

Anbaden in Damp am Aktionsstrand

Wer geübt ist, versucht zur Jahreswende das Anbaden wie jedes Jahr im Ostsee Resort Damp. Das Anbaden findet am 01. Januar 2012 um 11:11 Uhr am Aktionsstrand statt. Wer ist mutig genug, sich in die eisigen Fluten der Ostsee zu stürzen? Natürlich stehen nach dem Anbaden genügend heiße Getränke und eine Gulaschsuppe parat, um den Körper von innen wieder aufzuwärmen.

Quellen:
newsline Wetsdeutsche Zeitung
Boot Düsseldorf

Zeitschriften zum Thema Diäten – Wie ihr euch diese Euro´s sparen könnt

Den inneren Schweinehund besiegenDie Zeitungen sind wieder voll unzähligen Artikeln über Diäten und Tipps zum abnehmen, welche Diäten am besten geeignet sind und welche Programme einen schnellen Erfolg versprechen. Jedes Jahr wird das Rad von den Printmedien aufs Neue erfunden. Eigentlich könnte man sagen, schaut euch die Vorjahresausgabe an oder die davor und spart euch das Geld für Zeitschriften, die nichts neues bieten. Dennoch, die Zeitschriften gehen weg wie warme Semmel. Dem Verbraucher wird einfach ein angeblicher Mehrwert geboten, der entweder über eine Floskel erfolgt, wie: Tipps – neue wissenschaftliche Erkenntnisse puncto Abnehmen oder im Artikel werden Tools angepriesen die im Internet zu finden sind und die das abnehmen erleichtern sollen.

Erst letztens machte mich meine Freundin auf eine dieser Seiten aufmerksam. Neugierig wie ich bin, schaute ich mir die Seite etwas genauer an, in der Hoffnung, vielleicht doch noch einen Tipp zu finden, den ich noch nicht kenne und verwerten kann. Aber leider fand ich wirklich nichts nützliches. A’la Eis macht, wenn man es übermäßig verzehrt „dick“ – welche Erkenntnis. Erinnert mich an andere Tage, in denen ich auch mal so eine Aussage gelesen habe: Bei Eis ist mit Glätte zu rechnen, aber das ist ein anderes Thema.

Ihr wollt die überflüssigen Pfunde loswerden

Nun denn, der Dezember war sehr kalorienreich und ihr wollt die Pfunde wieder loswerden und wisst nicht wo ihr anfangen sollt? Spart eure Euro´s für die angeblich neuen Diätprogramme und investiert diese lieber in frisches Obst. Esst über den Tag verteilt 5 kleine Mahlzeiten. Morgens Vollkornprodukte. Abends nicht mehr kohlenhydratreich, also zum Beispiel einen Meeresfrüchtesalat oder einen Salat mit Hähnchenstreifen. Über den Tag verteilt, einen Apfel, eine Banane und trinkt ausreichend, mindestens 2 Liter am Tag. Auch das Durstzentrum im Kopf kann verkümmern.

Beim Abnehmprozess entstehen Schlackenstoffe, die der Körper besser abtransportieren kann, wenn ihm genügend Flüssigkeit zugeführt wird. Dazu empfehle ich euch drei kleine Sporteinheiten. Wer noch nie Sport getrieben hat sollte mit Minieinheiten beginnen, um erstmal ein Gefühl für den Sport zu bekommen. Orientiert euch an dem was euch Spass macht. Ihr seid früher gerne geschwommen? Dann geht wieder schwimmen, ihr geht gerne spazieren, dann probiert es mal mit Nordic Walking. Ihr seht, ich erzähle euch nicht wirklich etwas Neues. Es gibt noch keine Wunderpille, die euch simsalabim schlank zaubert. Gewicht zu verlieren, und das auf Dauer, wird auch im kommenden Jahr wieder mit Training und disziplinierter Ernährung verbunden sein. Nur so werden dann eure Pfunde purzeln und der Winterspeck wird der Sommerfigur weichen.

Startet jetzt durch

Wichtig ist nur anzufangen – Mit dem eigenen Programm zu starten und nicht nach irgendwelchen Ausreden zu suchen. Schnell ist zum Beispiel morgens eine Ausrede ge- oder erfunden: Es ist zu kalt, es nieselt or whatever, der innere Schweinehund ist erfinderisch. Einfach am Abend zuvor die Sachen bereit legen und auch eine Regenjacke. Vielleicht noch mit eurem MP3-Player und eurer Playlist und los geht’s!

Playlist für den Sport

Playlist für den SportMusik kann ein ungeheurer Motivator für den Sport sein. Eigentlich für viele Dinge. Für Kreativität, Ansporn und Aufbruch. Ich nutze Musik vielseitig. Musik inspiriert mich einen Artikel zu schreiben oder mir in den Allerwertesten zu treten, wenn ich mal schwer in die Gänge komme. Dabei muss es nicht mal Schreddelmusik sein oder Hardcore Metal, um mich total zu puschen. Moby steht mit ganz oben auf meiner Playlist, aber auch sehr viele Soundtracks. So mag ich auch sehr viele Stücke von Hans Zimmer. VNV Nation ist auch Klasse. Aber so hat jeder selbst seine eigne Playlist und wird sicherlich für sich selbst bereits rausgefunden haben, wie die Musik einen lenken kann.

Meine heutige Playlist:

1. VNV NATION – PRELUDE
2. Moby – A Seated Night
3. Moby – Isolate
4. Moby – Mistake
5. Southland Tales – Score Chord Sounds
6. Southland Tales – Score Memory Gospel
7. My Name is Lincoln – Elizabeth and the Island soundtrack
8. The Day after tomorrow – Theme – Soundtrack
9. VNV Nation – Endless Skies
10. Moby – Sky and Sand

Meine derzeitigen Favoriten:

WOODKID – Iron – Lyrics
ARCHIVE – you make me feel

Das Video vom letztgenannten Interpreten müsst ihr euch mal anschauen. Ich finde es einfach atemberaubend.

Guillaume Nery base jumping at Dean’s Blue Hole, filmed on breath hold by Julie Gautier

Mein Tipp für eure Playlist

Erinnert euch ein Situationen, in denen euch bestimmte Lieder gepuscht haben. Schreibt ca. 10 Stücke zusammen und ladet euch diese auf euren MP3-Player. Auch wenn ihr mal nicht so motiviert seit, sagt euch: Jetzt erst recht und startet euer Programm. Sei es nun joggen, Fitness oder radfahren. Legt einfach los! Ist es nicht so, dass ihr nach einer Sporteinheit glücklicher und zufriedener seit. Ja, sogar stolz auf euch? Schreibt euch den Moment des Glücks auf. Denn viel zu schnell vergessen manche, wie glücklich sie in diesem Augenblick waren. Daher erfindet man für sich sehr schnell wieder Ausreden, warum gerade heute keinen Sport treiben sollte. Dann schaut auf diese Notiz und macht euch wieder bewusst, wie gut es euch nach dem Sport ging. Hört wieder die Musik. Irgendwann werden euch diese Stücke zum Aufbruch treiben. Ihr verbindet die Musik mit den Glücksmomenten und wollt diesen Augenblick wieder!

Für mich ist Sport treiben mit Musik, wie Akkus aufladen, wenn ich meinen MP3-Player mit Musik bestücke und dann zum Sport fahre. Es gibt Tage, da benötige ich einfach mal Ruhe und höre gar nichts. Lausche der Natur und den Geräuschen um mich herum. Aber ansonsten ist eine Playlist immer dabei.

Sport ist Mord oder wie können Sportverletzungen minimiert werden?

Ist Sport Mord - SportverletzungenIn Deutschland treiben über 40 Millionen Anfänger, Hobbysportler und Profis regelmäßig Sport. Durch Sport sinkt das Risiko vieler Gesundheitsprobleme. Dennoch ist Sport mit einigen Risiken verbunden, das zeigen rund 1,5 Millionen Sportverletzungen jährlich. Um Sportverletzungen vorzubeugen sollte sich jeder an einige Grundregeln halten.

Sport ist wichtig für die Erhaltung der körperlichen Leistungskraft und Gesundheit. Sport und das damit verbundene Training sollte Spaß machen und nicht als notwendiges Übel angesehen werden. Zu den häufigsten Sportverletzungen zählen Prellungen und Zerrungen genau so wie Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen oder Brüche und Verrenkungen.

Ein Gesundheitscheck ist wichtig

Im Vorfeld ist ein Gesundheitscheck sinnvoll, der professionell durch einen Sportmediziner durchgeführt wird. Einige Hausärzte bieten dies auch an. Ein voriger Anruf bei Ihrem Hausarzt erspart Ihnen vielleicht einen umsonst getätigten Besuch. Dabei werden nicht nur alle Herz- und Lungenfunktionen, sondern auch die Blutwerte und der gesamte Bewegungsapparat überprüft. Eine jahrelang unerkannte Erkrankung wie zum Beispiel die eines Herzfehlers kann beim normalen joggen zu einer tödlichen Gefahr werden. Deshalb sollte solch ein Gesundheitscheck jährlich wiederholt werden.

Vor jedem Training sollte der Kreislauf auf die sportliche Belastung vorbereitet und auf entsprechende Betriebstemperatur gebracht werden. Dies kann durch lockeres laufen oder durch Vorübungen mit niedrigen Intensitäten erreicht werden. Vor dem Sport werden dadurch Muskeln und Sehnen erwärmt. Das Risiko einer Sportverletzung wird so reduziert. Nach dem Sport sollte ebenso ein Cooldown erfolgen, dies dient dazu um den Kreislauf langsam wieder runterzuregulieren, verbunden mit leichten Dehnübungen erholt und regeneriert sich der Körper durch diese Maßnahmen um so schneller. Das Training sollte so gestaltet werden, das es zu keiner Überbelastung einzelner Körperpartien kommt. Das erzielt man einerseits durch ein abwechslungsreiches Training, welches dem Leistungsstand jedes Einzelnen angepasst ist, mit integrierten Pausen. Bei manchen Sportarten kann auch eine geeignete Sportausrüstung dazu beitragen.

Die Sportausrüstung

Zum Beispiel für Jogger: Nur ein richtiger, individuell auf die Sportart angepasster Schuh gibt nicht nur Halt sondern stützt den Fuß. Dieser sollte Fußfehlstellungen nicht nur ausgleichen, sondern auch stabilisieren. Der Fuß muss gut abrollen können und durch den Schuh gedämpft werden, denn er muss bei sportlichen Belastungen oft ein Vielfaches des Körpergewichtes abfangen. In guten Sportgeschäften wären Sie bei der Auswahl des geeigneten Schuhs sehr gut beraten. Die perfekte Kleidung schützt nicht nur gegen Erkältungen, sondern auch gegen Überhitzung. Sie sollte atmungsaktiv und in der Lage sein Feuchtigkeit schnell vom Körper weg zu transportieren. Einige Sportarten erfordern spezielle Schutzausrüstungen. Dazu gehören unter anderem Hockey, Radfahren und Inlineskating.

Fazit: Grundsätzlich sollte man sich beim trainieren nicht überschätzen. Jeder der die für sich richtige Sportart wählt und sich optimal vorbereitet wird Sport nicht als Mord empfinden sondern als das was er sein sollte: Spaß und ein gesundes Vergnügen sich fit zu halten.

Orale Fetthemmer: Ein Wundermittel?

Fetthemmer um den Appetit zu zügelnWeltweit sind über 300 Millionen Menschen von Adipositas, der sogenannten Fettsucht, betroffen. Rund 75.000 Menschen in Deutschland sterben jährlich an den Folgen von Adipositas, da Herzschädigungen, Schlaganfälle, Brustkrebs und andere fatale Krankheiten die Folge sein können.

Seit einigen Jahren sind sogenannte orale Fetthemmer auf dem Markt, die als Unterstützung für Diäten von fettleibigen Menschen angedacht sind, die einen BMI über 26 aufweisen.

Diese Fetthemmer werden oral eingenommen und haben die Eigenschaft, dass sie das mit der Nahrung aufgenommene Fett im Magen-Darm-Trakt binden. Es wird daraufhin ausgeschieden und wandert nicht in die Fettdepots. Somit wird die Gewichtsreduktion unterstützt. Dabei wird bis zu einem Drittel der aufgenommen Fettmenge ausgeschieden. Die Möglichkeiten dieser Fetthemmer sind somit nicht unbegrenzt: Nur eine bestimmte Fettmenge, wie sie beispielsweise im Rahmen einer Diät mit 1.500 Kalorien aufgenommen wird, kann gebunden, ausgeschieden und unschädlich gemacht werden. Die Einnahme dieser Mittel erlaubt also nicht eine maßlose Kalorienaufnahme, sondern unterstützt lediglich eine ohnehin fett- und kalorienreduzierte Ernährung. Orale Fetthemmer sind somit kein Freibrief oder Mittel, um ungestraft hemmungslos zu essen oder zu naschen. Sie sind eines der letzten Mittel, um der Volkskrankheit Adipositas entgegenzuwirken.

Nebenwirkungen der oralen Fetthemmer

Als Nebenwirkungen der oralen Fetthemmer sind bekannt, dass es zu Durchfall und fetthaltigem Stuhl kommen kann. Außerdem wirken die Fetthemmer auch auf die Psyche ein und sind deswegen in der Regel rezeptpflichtig. Es kann zu depressiven Verstimmungen kommen und daher ist eine Einnahme unter ärztlicher Aufsicht ratsam. Orale Fetthemmer sind somit sicherlich keine Wundermittel, zumal ihre Wirkungsweise auch begrenzt ist. Unbedacht sollten sie nicht eingenommen werden. Optimal ist es, wenn eine Gewichtsreduktion auch ohne diese Produkte funktioniert, weil es sich immerhin um einen künstlichen Eingriff in den Körper (und die Seele) dabei handelt.

Vorsicht bei Billigangeboten

Im Internet sind mitunter sogenannte Billigangebote für orale Fetthemmer zu finden. Hier sollte man Vorsicht walten lassen und die Empfehlung lautet, keine Produkte zu bestellen, die nicht in der EU hergestellt wurden. Orale Fetthemmer sind keine billigen Mittel und „supergünstige“ Angebote kann es auf legalem Weg daher gar nicht geben. Im Zweifelsfall sollte man sich das Impressum des Anbieters anschauen. Da orale Fetthemmer wie geschildert auch Nebenwirkungen haben, sollte man diese auch möglichst nicht auf eigene Faust im Internet bestellen, sondern die Einnahme mit dem Arzt absprechen.

Sich Zeit für sich nehmen – für ein entspannteres Leben

Auszeit - Sich Zeit für sich nehmenTermine drängen, Partner und Kinder fordern ihren Tribut, im Arbeitsalltag ist permanenter Stress angesagt und überhaupt steigen die Anforderungen des Lebens. Manch einer fühlt sich dabei wie ein Hamster im Laufrad, ständig wird Geschwindigkeit und Höchstleistung verlangt, ohne dass man von der Stelle zu kommen scheint. Naturgemäß fordert ein solches Leben früher oder später seinen Tribut – sei es in Form von Erschöpfungszuständen, in Form von Depressionen oder in Form eines „Ich will nicht mehr!“ Sich Zeit für sich nehmen, ist daher von elementarer Bedeutung.

Jeder sollte eine Art Auszeit für sich haben, um zu regenerieren, zu entspannen und neue Kraft zu tanken. Andernfalls gehen die ständigen Anforderungen an die Substanz, was sich in ständiger Gereiztheit oder schwerwiegenden Erkrankungen ausdrücken kann. Doch wenn man beizeiten eingreift, muss es nicht so weit kommen.

Die ideale Balance durch Sport und Entspannung

Yoga, Fitnesstraining, Jogging, Pilates & mehr: Heutzutage kann man aus einer Vielzahl von Sportarten auswählen, wobei für jeden das Richtige dabei ist. Sport hat dabei die Eigenschaft sowohl den Körper, der aus der Balance geraten ist, als auch die Seele, die einen neuen Energieschub braucht, optimal miteinander zu verbinden. Sport sorgt dafür, dass man sich selbst wieder spürt – und sei es in Form eines Muskelkaters. Den stressfreien Raum, den Sport bietet, lässt sich dabei wunderbar mit anschließenden Saunagängen, Aromaöl-Massagen, kosmetischen Behandlungen, usw., verbinden. Sich regelmäßig Zeit nehmen für Bewegung und nur für sich, dies ist ein elementarer Grundbaustein, um sich rundum wohl zu fühlen. Nach dem Sport bewusst Entspannung genießen, dies ist die ideale Kombination. Denn genau die vorangegangene Anstrengung lässt einen die Erfahrung der totalen Entspannung umso tiefer spüren. Jeder sollte daher Sport und Entspannung in seinen Alltag integrieren. Fernab von den Kommandos des Chefs oder der schreienden Kinder blühen Körper und Seele neu auf und sind wieder gerüstet für den Alltag. Sport ist die ideale Möglichkeit, um eine verlorengegangene Balance wiederzufinden, bevor es zu Erkrankungen kommt.

Bandscheibenvorfall – Die DOs und DON’Ts

BandscheibenvorfallDer Bandscheibenvorfall ist eine Erkrankung der Wirbelsäule. Teile der Wirbelsäule treten in den Wirbelkanal vor. In diesem Wirbelkanal verlaufen Nerven, die durch den Bandscheibenvorfall (Prolaps) eingeklemmt werden. Häufig erleidet man einen Prolaps, wenn die Wirbelsäule bereits vorgeschädigt ist, oft aber auch ohne besonderen Anlass. Ein Bandscheibenprolaps kann alle Abschnitte der Wirbelsäule betreffen.

Symptome
Ein Prolaps geht meistens einher mit einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung, den Rückenschmerzen. Die Schmerzen strahlen aus in die Arme oder Beine, je nachdem wo der Vorfall lokalisiert ist.

Prävention
Um einem Prolaps entgegenzuwirken, kann man im Vorfeld präventive Maßnahmen ergreifen. Eine gute Möglichkeit, um die Rückenmuskulatur auf natürliche Weise zu stärken, ist der Sport. Viele gymnastische Sportarten eignen sich zur Kräftigung der Muskeln.

Therapie und Nachsorge
Die Behandlung eines Prolaps erfolgt in erster Linie medikamentös durch schmerzstillende und abschwellende Medikamente. Des Weiteren können Wärmeapplikation und entspannende Lagerung das Beschwerdebild lindern. Unterstützt werden kann die medikamentöse Therapie durch physiotherapeutische Maßnahmen wie Krankengymnastik und Massagen, was zu einer zusätzlichen Entspannung der Rückenmuskulatur beiträgt. Trotz eines Bandscheibenvorfalls muss man keine Angst vor körperlicher Bewegung haben. Spezielle Gymnastikarten und Bewegungen, auf die man verzichten sollte, lernt man in der so genannten Rückenschule. Hier lernt man unter professioneller Anleitung, welche Übungen förderlich sind und welche man vermeiden sollte, wie z.B. Das Heben und Tragen schwerer Lasten oder Zwangshaltungen.

In besonders schweren Fällen kann man die Option einer Lasertherapie oder einer operativen Therapie überdenken. Dies sollte immer in Zusammenarbeit mit einem Arzt geschehen. Viele wichtige Informationen kann man auf diversen Gesundheitsportalen erfahren. Die Gesundheit ist unser wichtigstes Gut. Sie sollte uns am Herzen liegen.

Burnout und Sport – ein Lösung?

Burnout und SportUrsachen und Verlauf
Burnout ist eine Erkrankung, die auf dem Vormarsch ist. Es handelt sich dabei ganz klar um eine Stressfolgeerkrankung. Über längere Zeit wurde zu viel geleistet, ohne dass ein Ausgleich in Form von Geselligkeit, Freizeit, Hobbys oder Sport vorhanden war.

Die Folge sind Leistungsabfall, Konzentrationsschwäche, körperliche und seelische Erschöpfungszustände, sozialer und emotionaler Rückzug sowie mangelnde Regenerationsfähigkeit.

Auch wenn ein von Burnout Betroffener in Urlaub fährt, kann er sich dabei typischerweise nicht erholen. Zu Beginn dieses Prozesses kann es dabei helfen, sich mit Freunden zu treffen, Sport zu treiben und sich Auszeiten zu nehmen – sprich: das Leistungslevel herunterzufahren. Im fortgeschrittenen Stadium greifen diese Maßnahmen nicht mehr, weil sich der Betreffende abkapselt, depressiver Stimmung ist und im wahrsten Sinne des Wortes das Gefühl hat in der „Tretmühle“ zu sein. Charakteristischer Weise wird der Burnout als „Zwilling der Depression“ bezeichnet, weil das äußere und innere Befinden der Betreffenden sich ähneln. Erschöpfung und das Gefühl von Hoffnungslosigkeit sind typisch für den fortschreitenden Prozess, der schließlich im körperlichen und psychischen Zusammenbruch münden kann. Ursprünglich nahm man an, dass vor allem Pflegeberufe betroffen seien, mittlerweile hat sich dies relativiert. Auch Lehrer, Mitglieder des gehobenen Managements, junge Mütter, etc., sind betroffen. Dabei gilt es mittlerweile als sicher, dass beim Burnout auch die Genetik eine Rolle spielt.

Professionelle Hilfe
Häufig ist es wichtig, dass sich die Betroffenen überhaupt jemandem mitteilen. Ist die Burnout-Erkrankung fortgeschritten, dann ist professionelle Hilfe unabdingbar und eine stationäre Empfehlung ist empfehlenswert. Dabei kommen neben Gesprächstherapien auch medikamentöse Therapien wie Antidepressiva in Frage. Einer der Grundpfeiler jeder qualitativ hochwertigen Therapie ist aber auch Sport. Bewegung hat die Eigenschaft, dass sich durch die äußere Bewegung die innere Starre mit auflösen lässt. Denn de facto sind die Betroffenen innerlich erstarrt, sehen keine Perspektive mehr und haben keine Zukunftsvisionen.

Sport und Burnout
Charakteristischerweise laufen Burnout-Patienten, die stationär behandelt werden, sehr viel, sobald sie – beispielsweise durch eine Ruhephase und mithilfe von Medikamenten – dazu in der Lage sind. Dies ist eine Therapieempfehlung. Häufig befinden sich die entsprechend spezialisierten Kliniken in kleineren Gemeinden, die von Wald oder ähnlich positiven Naturphänomenen umgeben sind. Ist die häufige Bewegung in Form von Laufen der Anfang, so ist gezielter Sport der zweite Schritt. Zunächst „erwandert“ man seine Gesundheit im wahrsten Sinne des Wortes, um dann idealerweise die Freude an der Bewegung zu entdecken. Körperliche Erschöpfung durch Sport wirkt sich positiv auf die Seele aus, weil Psyche und Soma miteinander verbunden sind. Wie bei den meisten psychischen Erkrankungen hat man auch bezüglich Burnout medizinisch erwiesen, dass Sport sich günstig auf den Heilungsprozess auswirkt. Viele psychiatrische Einrichtungen haben dieses Konzept inzwischen aufgegriffen und bieten Sporttherapie wie gymnastische Übungen und Nordic Walking neben den anderen herkömmlichen Therapien an. Die Bedeutung des Sports für den Genesungsprozess ist mittlerweile unumstritten – obwohl der therapeutische Ansatz ursprünglich belächelt wurde. Doch nach den vielen positiven Feedbacks hat sich das Klima geändert.

Nach der Behandlung
Auch nach der erfolgreichen Behandlung sollte Sport ein integrativer Bestandteil des Alltags von Menschen sein, die von Burnout betroffen waren, weil sich durch körperliche Verausgabung die Seele regeneriert. Dadurch können sogar auch Medikamente überflüssig werden. Denn Sport dient gleichsam als Puffer zwischen dem Stress des Alltags und der Seele. Dabei geht es nicht darum, ein bestimmtes Leistungslevel zu erreichen, sondern um die regelmäßige Bewegung an sich. Sport sollte gleichsam eine Art Auszeit vom Alltag bilden, wobei sich die positiven Effekte verbinden lassen: abschalten, den Körper trainieren, neue Kraft tanken, um für den Alltag wieder gerüstet zu sein. Idealerweise hat man dabei jemanden wie einen Personal Trainer zur Seite, der den ehemaligen Patienten Schritt für Schritt in die Sportart seiner Wahl einführt. Damit ist auch das kommunikative Element gegeben, denn natürlich sollten ehemalige Burnout-Patienten über ihre vergangenen Erlebnisse sprechen und sie reflektieren, um künftig ähnlichen Erkrankungen dauerhaft vorzubeugen.

Der Schmerz kommt aus heiterem Himmel – Der Hexenschuss

Rueckenschmerzen - HexenschussPlötzlich tritt ein stechender Schmerz im Lendenwirbelbereich auf, häufig dann, wenn man eine ruckartige Bewegung gemacht hat, sich zu schweren körperlichen Belastungen ausgesetzt hat, unterkühlt ist oder einen Unfall hatte. Man kann sich nicht oder nur unter Schmerzen aufrichten und ist in der Bewegung stark eingeschränkt. Das Wort Hexenschuss (Fachausdruck: Lumbago) stammt aus dem alten Aberglauben, dass magischer Zauber solche Schmerzen verursache. Ursachen sind aber Einengungen oder Quetschungen von Nerven, die durch verspannte Muskeln oder Wirbelkörper aus dem Rückenmark austreten.

Gründe können ein gereizter Ischiasnerv, Verschleiß der Bandscheiben oder allgemeine Rückenprobleme sein. Die Schmerzen dabei sind zwar heftig, in der Regel aber harmlos. Sie können entweder auftreten, wenn man sich aufrichten will, oder aber bereits im Liegen und Sitzen Probleme bereiten. Hauptsächlich betroffen sind die Lendenwirbelgegend oder der untere Rücken. Die meisten Betroffenen sind zwischen 30 und 50 Jahre alt. Bei über 60-Jährigen versteift die Wirbelsäule und Hexenschüsse kommen seltener vor. In der Regel klingen die Beschwerden nach ein bis zwei Wochen ab.

Wenn Komplikationen auftreten
Klingt der Schmerz auch nach sechs Wochen nicht ab, sondern stellen sich Taubheitsgefühle oder sogar Lähmungserscheinungen  ein und strahlt der Schmerz bis ins Bein aus, dann ist eine ärztliche Behandlung notwendig. Gleiches gilt, wenn Probleme beim Harnlassen oder Stuhlgang auftreten. Es kann dann der Verdacht bestehen, dass es sich um einen Bandscheibenvorfall handelt, der den Ischiasnerv gereizt oder eingeklemmt hat. Eventuell abzuklären ist auch, ob das Problem überhaupt vom Rücken ausgeht oder nicht doch vom Becken oder Bauch aus. Aufklärung können Röntgenaufnahmen bringen, Blutuntersuchungen oder eine Magnetresonanztomographie. Auch die Patientengeschichte kann neben der ärztlichen Untersuchung Aufschluss geben. Dauern die Schmerzen länger als sechs Wochen an, sind sie nicht mehr akut, sondern chronisch.

Möglichkeiten der Behandlung
Ein gereizter Ischiasnerv kann in Form von Medikamenten wieder beruhigt werden, wobei Physiotherapie ebenso wichtig ist. Bei einem Bandscheibenvorfall müssen durch Physiotherapie die betreffenden Muskeln so trainiert werden, dass sie die Funktion der Bandscheibe langfristig übernehmen können. Je nachdem, was die Ursache der Schmerzen ist, kann es auch zu einer Operation an der Wirbelsäule kommen, um die Komplikationen zu beseitigen. Anschließende Krankengymnastik hat die Funktion, Rücken- und Bauchmuskulatur so zu kräftigen, dass weitere Schmerzen vermieden werden. Die Physiotherapie bzw. Krankengymnastik ist dabei über einen längeren Zeitraum auszuführen, um die gewünschten Resultate zu zeitigen.

Sport und Erkältung

ErältungSport stärkt nachweislich die Immunabwehr. Doch sollte man den gewohnten Dauerlauf, das Fitness-Programm im Fitnessstudio oder das übliche Schwimmtraining machen, wenn sich Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Halsschmerzen einstellen? Die Antwort lautet ganz klar: nein. Denn der Körper ist in einer Erkältungsphase vollauf damit beschäftigt, Viren zu bekämpfen, und das Immunsystem läuft auf Hochtouren.

Eine zusätzliche sportliche Belastung würde den Körper in einer solchen Situation nur weiter schwächen. Dabei muss man sich bildlich vorstellen, dass bei einer Erkältung die Abwehrmechanismen des Körpers hochaktiv sind und dieser vollauf damit beschäftigt ist, Viren oder andere Eindringlinge abzuwehren. Wer also trotz Erkältung Sport treibt, tut seinem Körper keinen Gefallen. Während einer solchen Erkrankung muss der Körper vielmehr ruhen, um Kräfte sammeln zu können. Dennoch Dauerlauf zu machen, wäre falscher Ehrgeiz. Auch wenn es nur ein leichter Schnupfen ist, sollte man das Training sein lassen.

Insbesondere in Fitnessstudios kommt es so nämlich leicht zur Ansteckung. Wem die Nase läuft, wer aber nicht richtig krank ist, sollte sich deswegen auf Spaziergänge beschränken. Hinzuzufügen ist, dass man bei Halsschmerzen auch nicht weiß, ob sich dahinter nicht eine Angina verbirgt, die Organe des Körpers in Mitleidenschaft ziehen kann. Bei schwereren Erkrankungen wie einer Influenza ist Sport tabu. Die Medikamente, die dagegen eingenommen werden, sorgen zwar dafür, dass man sich besser fühlt; aber es ist eben nur eine Symptom-Bekämpfung, während die Krankheit immer noch da ist.

Nach der Erkältung
Auch nach der Erkältung sollte man seinen Körper zunächst schonen und dann langsam mit dem Training wieder anfangen. Eine Faustregel besagt dabei, dass man mindestens schon zwei Tage ohne Medikamente auskommen muss, bevor man wieder loslegen kann. Um einen Rückfall zu vermeiden sollte man außerdem mit Pulskontrolle laufen und sich dabei im unteren Ausdauerbereich bewegen. Auch Pausen sollten länger als sonst sein. Andernfalls kann es passieren, dass man bald wieder im Bett liegt. Schonend wieder anfangen, heißt daher die Devise, da der Körper immer noch geschwächt ist.

Zur Vorbeugung
Zur Vorbeugung gibt es einen sogenannten Laktatstufentest, der von Medizinern durchgeführt wird. Steigt der Puls ohne sichtliche Belastung an, dann kann dies ein Indiz für einen Infekt sein. In diesem Falle ist es angebracht, das Training zu reduzieren und verstärkt auf Vitaminzufuhr zu achten. Dieser Test allerdings ist eher für den Profisport gedacht.

Der 5-Punkte Plan für einen gesunden und starken Rücken

Präventionsübungen für den Rücken

Präventionsübungen für den Rücken

Der Rücken ist ein Körperteil, welches bei einem Großteil der Bevölkerung am meisten Probleme verursacht. Zu viel Belastung, eine falsche Hebebewegung, Anspannung und Stress blockieren häufig den Nackenbereich, belasten die Bandscheiben oder strapazierte Nerven. Es gibt allerdings hilfreiche Tipps, die vorbeugend eine starken Rücken fördern und kräftigen. Mit dem richtigen Plan, den euch ein  Personal Trainer zusammenstellen kann, seit ihr schon auf dem richtigen Weg.

  1. Zu aller erst ist es wichtig, dass ihr euch Übungen aussucht, die ihr nicht nur sporadisch durchführt, sondern eine Regelmäßigkeit reinbringt. Dafür geeignet sind zum Beispiel  das tägliche durchführen von 30-minütigen Trainingseinheiten.
  2. Neben der Routine solltet ihr euch ein festes Repertoire von ca. 5 bis 10. Rückenübungen aussuchen, die gegen „eure“ Rückenprobleme am besten geeignet sind und wirken. Die Hälfte davon sollten Bewegungsübungen sein. Ein Personal Trainer kann euch bei der Auswahl helfen.
  3. Übungen zur Kräftigung: Liegestütze oder bestimmte Yogaübungen stärken die Rückenmuskulatur und sorgen für mehr Stabilität. Ungeübte sollten dabei eine Stellung nicht länger als 10 Sekunden halten, Fortgeschrittene bis zu 20 Sekunden und mehr bei maximal vier Durchgängen mit ausreichend Pausen dazwischen.
  4. Beweglichkeit und Stretching: Kräftigungsübung, wie eine Brücke mit Beineinsatz. Stretching: Latzüge am Zugturm bringen die gesamte Rumpfmuskulatur in Schwung und wirken präventiv.
  5. Zuletzt kommt die Entspannung! Atmet während des Trainings regelmäßig ruhig weiter ein und aus. Bei Kraftübungen während der Anspannung aus-, bei der Entspannung einatmen. Danach dürft ihr euch ruhig eine lange entspannende Phase gönnen. Auch ein Wärmekissen auf dem Nacken oder der Stelle die Probleme bereitet wird eurem Rücken gut tun und die Muskeln entspannen.

Lieber Facebook als reale Aktivität: Die Spätfolgen für die „Generation Networker“

Bewegungsmangel im Alltag

Ein typischer Alltag eines durchschnittlichen Teenagers in der westlichen Kultur sieht überspitzt so aus: Morgens zum Frühstück gibt es schnell eine Schüssel süßer „Choco Pops“, dann geht’s mit dem Bus zur Schule – sechs Stunden sitzen und lernen. Nach Schulschluss verabredet sich die Clique zum nächstgelegenen Mc Donalds. Es gibt Burger und Pommes, dazu eine Cola.

Zu Hause werden kurz vor dem Fernseher auf dem Sofa die Hausaufgaben erledigt, dann werden am PC die neuesten Pinnwandeinträge auf Facebook gelesen, ein bißchen gechattet und dann bis 19 Uhr Onlinespiele gespielt. Danach gibt es Essen mit der Familie. Vielleicht ein Auflauf oder Spaghetti. Am restlichen Abend wird Fernsehen geguckt oder weiter am PC gespielt, bis der nächste Schultag einen ins Bett zwingt…

Okay, der Tagesablauf mag etwas überzogen sein, aber zumindest in einigen Teilen werden sich die Jugendlichen von heute darin wiederfinden. Nicht ohne Grund bestätigt eine neueste Studie der Bundesdrogenbeauftragten, dass über 13 Prozent der Teenager anfällig für Internetsucht sind – und das bedeutet mehr als vier Stunden pro Tag vor dem Computer zu sitzen!

Neben dem Verlust von realen Sozialbeziehungen ist die Generation der Networker aber auch gesundheitlich in der Zukunft gefährdet. Sport ist keine attraktive Freizeitaktivität mehr. Der Bewegungsausgleich fehlt immens und führt nicht selten bei zu viel falscher und einseitiger Ernährung zu Übergewicht und Fettleibigkeit. Je länger nichts getan wird, umso schwerer wird es auch die späteren Erwachsenen zum Sport und einer gesunderen Lebensweise zu animieren.

Auch hier haben Langzeitstudien ergeben, dass Menschen, die mehrere Jahre sich nicht für Sport interessiert haben auch später viel weniger aktiv sind, als die, die schon früh auf ihre Fitness achten. Mit 18 Jahren treiben knapp 70 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen Sport. Mit 35 bewegen sich etwa 30 Prozent der Männer und 30 Prozent der Frauen regelmäßig in Fitnessstudios oder auf Sportplätzen.

Dabei wird es die gegenwärtige Generation noch viel nötiger als ihre Vorgänger haben. Bewegungsmangel und zu viel Sitzen führt zu Gelenkproblemen, Rückenleiden, Herz- und Gefäßproblemen und wie schon erwähnt zu Gewichtsproblemen. Es ist also wichtig, so früh wie möglich Aufklärungsarbeit zu leisten und die Kinder für den Sport zu begeistern.

Training mal ganz anders: Wasserrutschen unterstützt Ihre Fitness

Ob auf der Matte oder an Fitnessgeräten – irgendwann hat man seinen persönlichen Trainingsrhythmus gefunden und wiederholt sein Fitnessprogramm in regelmäßigen Abständen. Da kommt schnell eine Routine auf, die bestimmt effizient für Ihren Körper ist – aber es kann bei den üblichen Bewegungsabläufen auch mal Langeweile mit der Zeit aufgekommen.

Wie wäre es da mal mit einer ganz anderen außergewöhnlichen Location, die Spaß bringt und wo man trotzdem sportlich voll auf seine Kosten kommt? Sie wissen nicht, was das sein könnte? Dann hab ich als Ihr Personal Trainer einen ganz heißen Tipp für Sie, wie Sie unterhaltsame Abwechslung in Ihr Trainingsprogramm einbauen können:

Am 6. August bekommen Sie die einmalige Gelegenheit, sich bei einem Guinness Weltrekordversuch mit zu beteiligen und gleichzeitig sportlich aktiv zu sein! Das Ostsee Resort Damp veranstaltet mit seiner 70 Meter langen Wasserrutsche im Aqua Tropicana ein 24 Stunden Marathon-Rutschen. Als Motivation gilt, den aktuellen Rekord der USA von über 5.700 Kilometern zusammen mit 24 anderen Bädern in ganz Deutschland zu toppen. So haben Sie die Möglichkeit am Samstag, den 6. August von 10 bis 20 Uhr das Aqua Tropicana zu besuchen und sich für das Rekordrutschen zu registrieren. Vor Ort können Sie dann so viel wie möglich rutschen. Knapp 50 Treppenstufen geht es zur Rutsche rauf, in gerader, angespannter Liegeposition geht es dann wieder runter. Dann heißt es schwimmen und wieder die Treppen rauf…

Aus der Sicht eines Personal Trainers kann ich Ihnen versichern, dass das eine optimale Aktion ist, die einem ausgereiften Cardio-Training gleicht. Die Bewegungsabläufe stärken Herz und Kreislauf. Da ich selbst von der Aktion begeistert bin, beteilige ich mich sogar beim Damper Rutschteam im 24 Stunden rutschen. In den nächtlichen Stunden von 0 und 10 Uhr und von 20 bis 0 Uhr versuche ich zusammen mit ca. 35 weiteren Kollegen so viele Meter wie möglich zu rutschen. Unser Ziel ist, dass alle paar Sekunden jemand rutscht, so dass die Kette nicht abbricht. Summiert man die gesamte Zeit erwartet jeden Rutscher ca. 150 Mal das Runterrutschen.

Das ist natürlich nicht zu unterschätzen! Für so ein intensives Herz-Kreislauf-Ausdauer-Training muss man sich richtig vorbereiten: Energiereiche, aber leichte Ernährung, viel Trinken und ausreichend Magnesium wie von Diasporal sind Voraussetzung, um den Zeitraum zu überstehen und Wadenkrämpfen vorzubeugen.

Sind Sie neugierig geworden? Unter meiner Emailadresse (info(at)personal-trainer-kiel.de) kann ich Ihnen die nötigen Infos geben, falls Sie mitmachen möchten!

Sport als Jungbrunnen

Der Sommer naht und wieder füllen sich verschiedene Zeitschriften mit Diätprogrammen und dem perfekten Training für jedermann. Innerhalb von 6 Wochen zu ihrem Wunschgewicht. Immer wieder höre ich von Kunden, dass sie an bestimmten Stellen abnehmen möchten. Seit es an Armen, eine spezielle Stelle an Oberschenkeln, der Bauch oder sonst wo. Leider kann man sich nicht aussuchen, wo man zuerst abnimmt. Der Körper fängt an einer Stelle an und arbeitet danach Depot für Depot ab. Fast jeden Monat kommt eine neue Diät heraus, die einem das Wunder vom Herrn verspricht.

Aber damals wie heute zählt nur eins, füge Dir nicht mehr Kalorien zu, als Du wirklich verbrauchst. Möchte man abnehmen, sollte man logischerweise mehr Kalorien verbrennen wie man zu sich nimmt. Wer meint, dies alleine nur durch eine Diät zu gewährleisten, wird sich schnell umschauen. Denn der JoJo-Effekt wird nicht lange auf sich warten lassen. Das Thema habe ich hier schon ausführlich behandelt. Ein gutes und hartes Krafttraining ist das non Plus ultra. Muskeln verbrennen Energie, auch dann, wenn sich im Ruhezustand befindet. Wo wir dann auch gleich wieder bei der Straffung wären. Was ist denn genauer betrachtet eine Straffung?

Eine Straffung ist eine Verminderung des Körperfetts. Ein fester Muskel, mit möglichst wenig Fett darüber, dass ist ästhetisch, bedeutet aber auch viel Arbeit und Selbstdisziplin. Das man so ein Ziel nicht innerhalb von ein paar Wochen hinter sich gebracht hat, sollte eigentlich jedem einleuchten?! Viele müssen erst lernen ihre Muskeln gezielt zu trainieren. Sie zu fühlen und mit ihnen zu arbeiten. Bei manch einem wurde manche Muskeln kaum, bis gar nicht genutzt und diese müssen erstmal aus einem Dornröschen ähnlichen Schlaf geholt werden. Wichtig: Sich für den Anfang realistische Ziele setzen.

Für Trainer im Studio, als auch Personal Trainer, ist dies das täglich Brot, warum sich also nicht an Personen wenden, die sich mit dieser Materie auskennen. Warum nicht auf Wissen zurückgreifen, das bereits vorhanden ist, als gefährliches Halbwissen anzueignen, dass einem sogar schaden kann. Hinzu kommt dann sicherlich auch noch die Demotivation, weil die Ziele nicht erreicht werden und so hält Frustration Einzug und das vorhaben wird abgebrochen, bevor es überhaupt richtig angefangen hat.

Sportlicher Neuanfang nach Krankheit

Erkältung auskurierenBedingt durch eine Bronchitis, war ich zwei Wochen zur Inaktivität gezwungen. Für mich ist Sport essentiell wichtig. Kann ich Mal keinen Sport treiben, fühle mich wie eingesperrt. Sicherlich klingt es für den einen oder anderen wie eine Sucht, wenn man sagt mir geht einer ab, wenn ich keinen Sport ausüben kann, aber jeder der dieses besondere Gefühl nachdem Sport kennt, weiß wovon ich rede. Ich kann noch so ausgelaugt sein, habe ich erst eine Sporteinheit absolviert fühle ich mich frischer, belebter und einfach nur gut. Hinzu kommen damit verbunden die ganzen guten gesundheitlichen Aspekte.

Wie Stärkung der Herz-Kreislauf- und des Immunsystem, die Knochendichte nimmt zu, Körperfettreduktion, strafferes Bindegewebe und die Glückshormone die immer wieder ausgeschüttet werden. In ein paar Tagen heißt es wieder Neustart. Von vorne beginnen. Mühselig, darf man erst mal wieder aufarbeiten. Leider ist dies nicht so schnell vollzogen, wie der Abbau durch die zweiwöchige Inaktivität, aber in zwei bis drei Monaten sollte ich wieder da sein, wo ich aufgehört habe.

Der Prozess ist nervig, weil eine Krankheit oder generell ein Ausfall einen immer wieder zurückwirft. Aber ich kann mich nicht beklagen. Ein Ausfall pro Jahr ist okay in meinen Augen. Vielleicht sagt mir auch mein Körper dadurch, hey, gönne Dir mal wieder eine Auszeit!

Was könnte dazu besser geeignet sein, als ein Jahreswechsel. In ein paar Stunden heißt es wieder frohes neues Jahr. Das Jahr 2011 beginnt. Damit auch wieder das Training. Ich hoffe, mein Körper ist wieder genesen, so dass ich ihn wie gewohnt in den kommenden Monaten wieder belasten kann. Sicherlich ist es für viele der Jahreswechsel wieder ein Anlass, sich gute Vorsätze für das neue Jahr vorzunehmen. So unter anderem auch die Gewichtsreduktion.

Vielleicht fühlt sich der eine oder andere durch diesen Blog auch inspiriert etwas für sich und die eigene Gesundheit zu tun?! Vorab wünsche ich an dieser Stelle Allen ein frohes neues Jahr 2011.

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Das höchste Gut das wir haben, unsere eigene Gesundheit

Entschleunigen - Sich Zeit für sich selbst nehmenDas höchste Gut das jeder einzelne von uns hat, ist die eigene Gesundheit! Doch wie gehen wir heutzutage mit unserer Gesundheit um? Häufig schleppen wir uns trotz Erkältung oder sonstigen Schmerzen zur Arbeit aus Angst, Fehlzeiten könnten sich negativ auf unsere nächste Beurteilung auswirken und somit unseren Arbeitsplatz gefährden.

Wir gönnen uns nur wenige Pausen und Zeit. Immer wieder taucht auch das Wort Entschleunigen auf, weil wir nur noch gehetzt sind. Wir ernähren uns häufiger von Fastfood, weil keine Zeit mehr fürs Kochen bleibt. Alles muss schnell gehen!

Wenn der Stresspegel so hoch ist, haben viele nicht den Ehrgeiz, sich aufzuraffen und zum Sport zu fahren oder raus laufen zu gehen. Sport sollte nie als Übel angesehen werden, sondern als etwas Gutes. Wenn man längere Zeit über mehrere Wochen kontinuierlich läuft, wird einem auffallen, dass es einem nachdem laufen besser geht, man ist frisch und voller Elan. Dennoch ist es uns in dem Augenblick nicht bewusst oder besser gesagt, man macht es sich nicht bewusst. Abhilfe könnte für die erste Zeit ein Tagebuch sein, indem genau aufgeführt wird, wie es einem nachdem Sport ergangen ist.

Sport sollte nie eine Qual sein, sondern eine Hilfe in jeglichen Belangen. Die Gesundheit und Fitness zu verbessern oder auch präventiv die Gesundheit zu erhalten. Sich besser zu fühlen und Stress im Alltag abzubauen! Ein Großteil hat zwar Lust Sport zu treiben, aber der innere Schweinehund ist einfach zu mächtig. Auch hierfür gibt es ein neues Wort „Verschieberitis“ Ein Ereignis wird immer wieder verschoben und gar nicht mehr wahrgenommen. Und täglich grüßt das Murmeltier, weil sich dieser Prozess immer und immer wieder Wiederholt.

Aus dieser Spirale zu entfliehen ist schwer. Und für manch einen, ohne Hilfe von außen nicht zu bewerkstelligen! Abhilfe kann hier ein Personal-Trainer schaffen. Ein Personal Trainer erstellt ein individuelles Trainingskonzept und steht motivierend zur Seite. So kannst Du Dich ohne schlechtes Gewissen auch auf die Couch setzen, ohne Angst haben zu müssen, Dich danach nicht mehr motivieren zu können. Die Erinnerung für Dich, ist das Klingeln an der Tür. Ein fester Termin, bis es irgendwann von selbst in Fleisch und Blut übergeht und der Antritt von Dir selbst kommt.

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