Fitness- und Gesundheitstraining

Es wird Zeit etwas zu verändern

Fitness- und Gesundheitstraining - Es wird Zeit etwas zu verändern

Schneller vegetarischer Flammkuchen mit Möhren

Flammkuchen mit KarottenRezeptidee für Flammkuchen mit Karotten

  • Für 2-3 Personen
  • Zubereitung: 20 Minuten
  • Backen: 15 Minuten

1 rechteckig ausgewallter Pizzateig (ca. 550 g)

Belag:

  • 180 g Crème fraîche
  • 1 geschälte in feine Streifen geschnittene Karotte (ca. 150 g)
  • 1 in Ringe geschnittene Bundzwiebel
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 75 g geriebener Gruyère
  • ½ TL Salz
  • 75 g Schinkenwürfel oder geräucherte Forellenfilets

zum Garnieren je 2 EL fein geschnittener Schnittlauch, abgezupfte Petersilie und Zitronenthymian

Zubereitung des Flammkuchen

Pizzateig auf das mit Backpapier vorbereitete Blech legen.
Belag: mit Crème fraîche Teig bestreichen, 1-2 cm Rand frei lassen. Karotten und Zwiebeln mit Salz und Pfeffer vermischt auf die Crème fraîche verteilen. Schinkenwürfel und geriebenen Käse darüber streuen.

In der unteren Hälfte des auf 220 °C vorgeheizten Ofens 15-20 Minuten backen. Flammenkuchen mit den vorbereiteten Zutaten garnieren und heiss servieren.

Nährwert des Flammkuchens
Eine Portion enthält: 948 Kalorien, 26g Eiweiss, 88g Kohlenhydrate, 55g Fett

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Gesunder Steak Salat

Steakstreifen im SalatSteak zählt für mich zu meinen Lieblingsessen. Des Öfteren mache ich mir einen gesunden Steak Salat. Dieser ist schnell zubereitet und liegt nicht schwer im Magen. Je nach Hunger eignet sich das nachfolgende Rezept für 1-2 Personen. Bei meinem Hunger reicht es gerade mal für mich.

Der Steak Salat ist je nach Hunger für 1-2 Personen

Zutaten:
2 EL Walnüsse
300 g Filetsteak
1 kleine rote Zwiebel
1 Bund Radieschen
2 EL Balsamico
Salz
Pfeffer
4 EL Olivenöl
2 EL Sonnenblumenöl
100 g Feldsalat
100 g Rucola
1 x Packung Mozzarella

Zubereitung:

Walnüsse in der Pfanne anbraten und zerkleinern, danach in einer kleinen Schüssel abkühlen lassen. Salat waschen und klein schneiden. Radieschen vierteln und in Würfel schneiden. Mozzarella, Zwiebeln und Tomaten in Würfel schneiden. Filetsteak je nach Belieben in der Pfanne anbraten und in kleine Streifen schneiden.

Salatdressing, Öle, Pfeffer, Salz in einem Salat Shaker oder einem Glas miteinander vermengen und abschmecken. Salat in eine große Schüssel geben und alle Zutaten dazugeben. Danach das Dressing drüber gießen und vermengen.

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Was sind gute Eiweißlieferanten?

Gute EiweisslieferantenZellaufbau, Immunabwehr, Muskelaufbau, Haare, Nägel, Knochen und Zähne – Eiweiße haben viele wichtige Funktionen im Körper und man weiß inzwischen, dass man sie auch effektiv für den Muskelaufbau und die Gewichtsreduktion einsetzen kann. Die Zellen des menschlichen Körpers beispielsweise bestehen zu einem Gutteil aus Eiweißen.

Um Proteine effektiv und gezielt nutzen zu können, ist es aber natürlich notwendig, dass die Ernährung optimal darauf abgestimmt wird. Angesichts der vielen positiven Wirkungen, die Proteine haben, stellt sich dann natürlich die Frage, wo diese zu finden sind. Grundsätzlich ist dabei zunächst zu unterscheiden: Es gibt pflanzliche und tierische Eiweißlieferanten.

Tierische Produkte, die sehr reich an Proteinen sind, sind beispielsweise folgende: Rinderfilet (30 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm), Schweinefilet (22 g), Kabeljaufilet (20 g) und Milch (3 g). Besonders reichhaltig kommen Proteine in folgenden pflanzlichen Produkten vor: Sojamehl (40 g!), Erdnüsse (25 g), Tofu (16 g), Haferflocken (13 g), Weizenvollkornbrot (8 g), Erbsen (7 g), grüne Bohnen (2 g) und Pellkartoffeln (2 g). Auch Vegetarier können sich also mit einer gezielten Ernährung ausreichend mit Proteinen versorgen, allerdings sind die tierischen Eiweiße oft die wertvolleren. Mit pflanzlichen Eiweißen kann man aber wiederum die tierischen aufwerten. Deswegen wird von Ernährungsexperten meist empfohlen, bei einer Mahlzeit jeweils ein tierisches mit einem pflanzlichen Eiweiß gezielt zu kombinieren.

Ideal sind daher zum Beispiel folgende klassischen Gerichte:

  • Kartoffeln mit Quark oder mit Ei
  • Kartoffeln mit Fisch oder Fleisch
  • Bohneneintopf mit Brot
  • Müsli oder Haferflocken mit Milch

Bei diesen Gerichten liegen jeweils pflanzliche und tierische Eiweiße vor. Selbstverständlich sind der eigenen Phantasie, was proteinreiche Gerichte angeht, keine Grenzen gesetzt. Als Grundlage für die eiweißreiche Ernährung kann man dabei folgende Faustregel nehmen: Abhängig vom Körpergewicht und Alter brauchen Menschen durchschnittlich 45 bis 60 Gramm Eiweiß am Tag, um eine ausreichende Versorgung mit diesen wertvollen Nährstoffen zu haben (das sind 0,9 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht). Der Proteinbedarf lässt sich daher berechnen, wobei man die Art der Eiweiße gezielt zusammenstellen kann (pflanzlich/tierisch).

Menschen, die ihre Ernährung demgemäß umgestalten, berichten sehr schnell von vielen positiven Effekten: Man fühlt sich fitter, ist weniger krank, man kann das Körpergewicht leichter in Balance halten und es ist leichter, Muskeln aufzubauen. Es ist daher einen Versuch wert, es mit einer proteinreichen Ernährung zu versuchen. Allerdings sollte man dabei nicht vergessen, dass der Körper auch Kohlenhydrate braucht. Er braucht vor allem hochwertige, komplexe Kohlenhydrate. Eine allzu einseitige Ernährung ist daher nicht ratsam, da vor allem das Gehirn den Zucker nötig hat, in den Kohlenhydrate umgewandelt werden.

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Penne Curry für 4 Personen

Penne Curry ist im nu für 4 Personen zubereitet!

Penne CurryGemüse:

  • 2 Rüebli, in Stäbchen geschnitten
  • 1 Kohlrabi, in Stäbchen geschnitten
  • Butter zum Dämpfen
  • 1,5 dl Vollrahm
  • 2 Hand voll Blattspinat
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle

Curry-Penne:

  • 500 g Teigwaren, z. B. Penne
  • 2-3 EL Butter
  • 1-2 EL Currypulver

Zubereitung:

  1. Für das Gemüse Rüebli und Kohlrabi in Butter andämpfen, mit dem Rahm zugedeckt weich garen. Spinat dazugeben, kurz zusammenfallen lassen und würzen.
  2. Teigwaren in siedendem Salzwasser al dente kochen, abgießen und abtropfen lassen. Curry und Butter in eine Pfanne geben, auf mittlerer Hitze kurz erhitzen. Teigwaren zugeben, mit der Currybutter mischen.
  3. Penne in vorgewärmte Teller verteilen, mit Gemüse garnieren.

Zubereitungszeit, ca. 30 Minuten!

Je nach Saison anderes Gemüse verwenden. Nach Belieben mit frisch geriebenem Käse oder Hüttenkäse servieren.

Nährwerte
Eine Portion enthält: 355 Kalorien, 8g Eiweiss, 28g Kohlenhydrate, 24g Fett

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Frühkartoffel-Gemüse-Auflauf

Fruehkartoffel-Gemuese-AuflaufDer Frühkartoffel-Gemüse-Auflauf ist für 2 Personen und in ca. 30 Minuten zubereitet.

Zutaten:
400 g in Scheiben geschnittene Frühkartoffeln
1 geschälte und in Scheiben geschnittene Karotte (~ 150 g)
½ Blumenkohl (~ 250 g), in Röschen
zerteilt und in Scheiben geschnitten

Guss:
1,8 dl Saucen-Halbrahm
2,5 dl Milch
2 TL Maisstärke
½ gepresste Knoblauchzehe
¼ abgeriebene Schale einer Zitrone
¼ Bund fein gehackte Petersilie
2 EL Sbrinz, gerieben
ein wenig Salz
geriebener Pfeffer aus der Mühle
Butter für die Form

Zubereitung
Kartoffeln, Rüebli und Blumenkohl In die vorbereitete Form verteilen.
Für den Guss alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem geriebenen Pfeffer verrührt über das Gemüse gießen und mit Sbrinz überdecken.

In der Mitte des auf 220 °C vorgeheizten Ofens 20-25 Minuten gratinieren.
Dazu passend: Salat.

Für 4 Personen doppelte Zutatenmenge.

Nährwerte
Portion enthält: 566 Kalorien, 17g Eiweiss, 53g Kohlenhydrate, 32g Fett

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Sporternährung und Muskelaufbau – ein Tandem, das zusammengehört

effektiven MuskelaufbauSport treiben, Muskeln aufbauen – das hat nicht nur positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das optische Erscheinungsbild, es sorgt auch für mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Um jedoch effektiv Muskeln aufzubauen, ist eine gezielte Sporternährung unabdingbar. Doch wie sollte diese aussehen?

Was braucht es für effektiven Muskelaufbau?

Eine proteinreiche Ernährung, die über den alltäglichen Bedarf des Körpers hinausgeht, ist dabei ein Schlüsselbegriff. Denn der Körper besteht zu einem großen Teil aus Proteinen, diese sind unter anderem wichtig für den Zellaufbau, den Immunschutz und – last but not least – für die Muskeln, weil diese zu einem nicht unerheblichen Teil aus Eiweiß bestehen und aus Eiweiß aufgebaut werden. Rund 0,9 Gramm Proteine sind pro Kilogramm Körpergewicht die Faustregel. Für die gezielte Sporternährung braucht es aber mehr dieser Wunderstoffe der Natur. Denn Sporternährung ist sogar essenziell, damit sich der Trainingserfolg auf Dauer einstellt.

Doch wo findet man diese wertvollen Proteine?

Es gibt dabei einige Quellen, pflanzliche und tierische. Tierische Proteine gelten dabei in der Regel den pflanzlichen als überlegen, doch die pflanzlichen werten die tierischen wiederum auf. So sind Rinderfilets sehr geeignet, aber auch Nüsse, verschiedene Käsesorten wie Grünländer oder Parmesan, grüne Bohnen, Eier, Fisch, Putenschinken, Rauchfleisch, Milch, Low-Carb-Brot, Eiprotein-Pulver, usw.

Idealerweise kombiniert man dabei bei einer Mahlzeit ein pflanzliches Protein mit einem tierischen: Geeignet sind also zum Beispiel Eier mit Kartoffeln, Quark mit Kartoffeln, Milch mit Müsli, usw. Proteine haben dabei über ihre Funktion für den Muskelaufbau hinaus außerdem die Eigenschaft, dass sie bedeutend länger satt halten als Kohlehydrate und damit auch der Gewichtskontrolle dienlich sind.

Vor lauter Low-Carb-Enthusiasmus darf man allerdings nicht vergessen, dass der Körper, insbesondere das Gehirn, auch Kohlenhydrate braucht. Dabei sollte es sich allerdings um komplexe, hochwertige Kohlenhydrate wie Vollkornbrot oder Vollkornnudeln handeln, die der Körper erst spalten muss und die nicht so leicht in den Fettspeicher wandern. Zu vermeiden sind Produkte aus Weißmehl wie weiße Brötchen, Kuchen oder andere Leckereien – sie machen unvergleichlich schneller dick. Es handelt sich dabei um sogenannte leere Kohlenhydrate, die im Körper sehr schnell in Zucker umgewandelt werden und somit den Blutzuckerspiegel auch sehr schnell steigen lassen. Das Ergebnis ist erneuter Hunger nach kurzer Zeit.

Bei der Sporternährung zum Muskelaufbau geht es also um eine ausgewogene Ernährung, die sehr proteinreich sein sollte und wenig Weißmehl enthalten sollte, wobei die komplexen Kohlenhydrate nicht außeracht gelassen werden sollte, weil Körper und Gehirn auch diese brauchen.

Wer sich an diesen Ratschlag hält und fleißig und sportphysiologisch richtig trainiert, der kann sich dann bald über Erfolge freuen.

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Mit Eiweiß abnehmen

Rührei zum FrühstückErnährung und Gewichtsreduktion gehören mit zu den umstrittensten Themen. Seit Jahren wird heiß darüber debattiert, ob Low Carb, Low Fat oder einfach FDH am effektivsten ist. Deutlich wird dies auch anhand der Tatsache, dass ständig neue Wunderdiäten auftauchen, die aber meist nicht halten, was sie versprechen. Eine Studie der University of Missouri hat dabei vor einiger Zeit ein klares Ergebnis zutage gefördert:

Menschen, die sich proteinreich ernähren, haben weniger Hunger, nehmen entsprechend weniger Kalorien zu sich und können daher ihr Gewicht leichter regulieren. Stark eiweißreiche Lebensmittel sollten daher oft konsumiert werden. So sind Joghurt und Buttermilch beispielsweise optimale Starter für den Tag, weil sie einfach länger satt halten. Festgestellt wurde außerdem, dass auch Menschen, die mit einem Eierfrühstück den Tag beginne, bis zu 65 Prozent mehr abnehmen. Selbstredend sollten Eier aber nur dann auf dem Plan stehen, wenn kein erhöhter Cholesterinspiegel vorliegt. Untersuchungen zufolge fällt es den Menschen, die vermehrt hochwertige Eiweiße zu sich nehmen, auch nach einer Diät leichter, ihr Gewicht zu halten.

Warum ist Eiweiß gut für eine Diät geeignet

Doch was ist das Geheimnis der Proteine? Warum halten sie länger satt? Die Antwort: Proteinhaltige Lebensmittel haben einen niedrigen glykämischen Index. Während Weißmehlprodukte zum Beispiel sehr schnell eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels zur Folge haben und dementsprechend nur kurzfristig satt machen, steigt der Spiegel bei proteinreicher Ernährung nur langsam an. Das Ergebnis ist, dass sich erst viel langsamer wieder das Hungergefühl einstellt.

Wer also dauerhaft sein Gewicht reduzieren und halten will, der ist gut damit beraten auf Nahrungsmittel wie Vollkornbrot und ungeschälten Reis zu setzen. Weißmehlprodukte hingegen sollten vermieden werden.

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Proteine – „Grundbausteine des Lebens“

Proteine oder EiweißeEiweiße bzw. Proteine werden manchmal auch als „Grundbausteine des Lebens“ bezeichnet, sie gelten inzwischen als eine Art Wundermittel. Betrachtet man den menschlichen Körper (und andere Lebewesen), dann wird deutlich woher diese Annahme resultiert:

Die Zellen des menschlichen Körpers bestehen beispielsweise aus sehr viel Eiweiß. Außerdem sind Proteine neben Kohlenhydraten und Fetten sogenannte Grundnährstoffe. Im Durchschnitt braucht jeder Mensch deswegen zwischen 45 und 60 Gramm Eiweiß am Tag.

Warum Eiweiß so wichtig für uns ist

Unterschieden wird dabei grundsätzlich zwischen essenziellen Eiweißen, die der Körper in der Regel nicht oder nur teilweise selbst herstellen kann, und nicht-essenziellen. Im Körper wiederum nehmen Eiweiße sehr viele Funktionen war: Sie sind für die Erhaltung und Neubildung von Zellen verantwortlich, sie stärken die Immunabwehr nachhaltig, sie sind effektiv am Musekelaufbau beteiligt, sie sind elementare Bausteine für Haare, Nägel, Knochen und Zähne, sie bilden wichtige Transportproteine im Blut, sie dienen dem Aufbau von bestimmten Hormonen und sie sind ein wertvoller Energielieferant.

Denn vor allem in Mangelzeiten greift der Körper bevorzugt auf Eiweiße zurück. All das sind Gründe genug, um sich ausführlicher mit Proteinen zu befassen, vor allem, da sie auch günstig auf die Gewichtsabnahme und den Muskelaufbau einwirken, wie mittlerweile bewiesen wurde. Sicher braucht der Mensch auch Kohlenhydrate – vor allem komplexe, wie sie in Vollkornbrot und Vollkornnudeln zu finden sind -, aber hochwertige Eiweiße sind etwa leeren Kohlenhydraten, wie sie in Süßwaren und Pommes stecken, allemal vorzuziehen.

Deswegen soll fortan den Proteinen eine eigene Rubrik in diesem Blog gewidmet sein, wo Leserinnen und Leser alles Wissenswerte über Eiweiße im Allgemeinen erfahren und im Speziellen – nämlichen wie sie optimal im Kampf gegen die Pfunde und für den Muskelaufbau eingesetzt werden können. Selbstredend erfahren Leser hier auch, in welchen Nahrungsmitteln diese kleinen Wundersteine der Natur vor allem zu finden sind, so dass es jedem ermöglicht wird, seine Ernährung individuell darauf abzustimmen. Sojamehl, Rinderfilet, Nüsse und Milch – hier wird gezeigt, wo die kleinen Wundermittel versteckt sind.

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Gegrillte Lachsforelle

Gegrillte LachsforelleEs ist wieder so weit, die Temperaturen steigen und die Grillsaison ist eröffnet. Da beim Grillen kein zusätzliches Fett wie beim Braten in der Pfanne benötigt wird und sogar ein Teil des Fettes beim Grillen herrausgebraten wird ist es eine gesunde Art der Fleisch und Fischzubereitung.

Des Deutschen Lieblingsgrillfleisch

Grillfavoriten der Deutschen sind immer noch die Nackensteaks. Diese sind jedoch kräftig mit Fett durchzogen und beim Verzehr einem mittelgroßen Stück Fleisch kommt man schnell auf 20g Fett bzw. 600 Kalorien.

Wer auf seine Gesundheit achtet greift daher zu Alternativen wie Schnitzel oder Hüftsteaks, die nur etwa die Hälfte des Fettes vorweisen oder sogar zu Fisch.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1kg frische Lachsforelle
  • Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Fischgewürz
  • 1 Handvoll frische Kräuter (nach Geschmack)

Zubereitung:

1. frische Kräuter waschen und zusammen mit der Knoblauchzehe hacken
2. Olivenöl dazugeben
3. Fisch mit Salz, Pfeffer und Gewürzmischung würzen
4. Kräuter-Knoblauch-Olivenölmasse in den Fischbauch geben
5. 2 Zitronenscheiben mit in den Fischbauch legen und den Bauch mit Holzspiesschen verschließen
6. Lachsforelle ca. 40 min bei indirekter Hitze grillen

Guten Appetit

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Poulet-Gemüse-Strudel

Poulet-Gemüse-StrudelRezept und Zutaten für 4 Personen
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

  • 100 g Chinakohl, gerüstet, in feine Streifen geschnitten
  • 400 g Poulet Geschnetzeltes
  • 1-2 Rüebli (ca. 150 g) geraffelt und gerüstet
  • 1 kleiner Lauch, gerüstet und in feine Streifen geschnitten
  • 1 TLPfeffer
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Curry
  • 4 Fertig-Strudelteig-Blätter
  • 2-3 EL Bratcrème

Zubereitung

  1. Gemüse und Fleisch in eine große Schüssel geben. Mit Pfeffer, Salz und Curry würzen und mischen.
  2. Teigblätter auslegen. Mit etwa Zweidrittel der Bratcrème bestreichen. Füllung darauf verteilen. Jedes der Blätter auf beiden Seiten einschlagen und im Anschluss zu Strudeln aufrollen. Danach auf das eingefettete Blech legen. Anschließend mit der restlichen Bratcrème bepinseln.
  3. Im unteren Teil des auf vorgeheizten Ofens (220 °C) für 15 Minuten aufbacken.

Nährwertangaben
Eine Portion enthält: 409 Kalorien, 24g Eiweiss, 14g Kohlenhydrate, 29g Fett

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Rezept für einen Diätkuchen

Diaetkuchen - Quarkkuchen mit MandarinenKlingt schon ein wenig verrückt oder? Kuchen und Diät? Aber diesen Kuchen gibt es, dazu gleich mehr! Beginne Deinen Tag linienfreundlich mit einem Schälchen Magerquark und saisonalen Früchten. Mit einem Apfel oder eine Banane zwischendurch ist Quark dank seinem hohen Eiweiss-gehalt ein perfekter Hungerstopper und sorgt lang- anhaltend für ein Sättigungsgefühl.

Lebenswichtige Aufbaustoffe befinden sich in Milchprodukten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil davon ist Kalzium und beeinflusst Deinen BMI-Wert positiv. Weil Milch und Milchprodukte wertvolles Kalzium und hochwertiges Eiweiss enthalten, zählen sie eigentlich nicht zu den Dickmachern.  Gerade beim Abnehmen und Schlankbleiben sollte man daher auf beide Nährstoffe nicht verzichten.

Diätkuchen Rezept

Vorbereitung für 6 Stück:

  • 3 Blatt weiße Gelatine, zum Einweichen der Gelatine kaltes Wasser verwenden
  • ca. 10 – 12 Stück Löffelbiskuits
  • 1 Dose geschälte Mandarin Orangen (175 g)
  • 2 ausgepresste Orangen (ca. 0.125 l)
  • 250 g Magerquark
  • 3 Esslöffel Zucker oder entsprechende Menge Süßstoff
  • Zum Einfetten der Kuchenform Öl verwenden

Zubereitung:

Die Gelatine wird für ca. 10 Minuten im Wasser eingeweicht und der Orangensaft bereitgestellt. Eine kleine Springform wird am Boden und am Rand eingefettet und der Boden mit Backfolie geschützt.

Der ganze Boden wird mit einer Lage Löffelbiskuit ausgelegt und die Lücken mit kleineren Stücken aufgefüllt. Vom Orangensaft ein Drittel in ein kleineres Gefäß umschütten und die anderen zwei Drittel Orangensaft mit Zucker süßen. Die Löffelbiskuit-Schicht gleichmäßig mit der einen Hälfte des ungesüssten Saftes beträufeln.

Den Quark in eine mittlere Schüssel geben und gut verrühren, die Früchte der geöffneten Mandarinen-Dose auf ein sauberes Geschirrtuch geben und gut abtrocknen. Die schönsten Mandarinen-Schnitze werden für die Torten-Dekoration aufgehoben. Der vorgesüsste Orangensaft wird erhitzt, die Gelatine leicht ausgedrückt, dem  erhitzten Saft beigegeben und unter ständigem Rühren im heißen Saft ganz aufgelöst.

Den gelierten Orangensaft und die andere Hälfte des ungesüssten Orangensaftes mit den Früchten behutsam unter den Quark ziehen. Anschliessend für etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Sobald die Creme zähflüssig geworden ist, zwei Drittel davon auf die getränkte Biskuits-Schicht geben und glatt streichen. Eine zweite Schicht Biskuits darauf verteilen, ebenfalls mit Orangensaft beträufeln und mit dem Rest der Quarkcreme zudecken.

Die Kuchenstücke markieren und mit den Schnitzen der Mandarinen garnieren. Für mindestens zwei Stunden kalt stellen. Noch besser wäre es, die Torte im Kühlschrank über Nacht ruhen zu lassen.

Dieser Diätkuchen kann auf beliebige Art verändert werden. Anstelle von Löffelbiskuit können auch Butterkekse oder Zwieback und anstelle von Mandarin-Orangen andere Dosenfrüchte oder je nach Saison auch frische Früchte verwendet. Für eine größere Kuchenform (Durchmesser 24 – 26 cm) die Menge verdoppeln.

Nährwert: pro Stück etwa 130 kcal, ca. 0,7 g Fett

Ich wünsche Euch einen guten Appetit

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Abnehmen mit Almased

Abnehmen mit Almased – Was ist dran am neuen Diät-Wundermittel?

Abnehmen mit AlmasedAbnehmen ohne Hunger zu leiden; Abnehmen im Schlaf; Abnehmen durch eine umfangreiche Ernährungsumstellung – Diätkonzepte gibt es heutzutage so zahlreich wie Sand am Meer. Viele Personen träumen davon, ihr Optimalgewicht zu erreichen und haben bereits die verschiedensten Diätkonzepte mit mehr oder weniger mäßigem Erfolg probiert. Relativ neu auf dem Gebiet der Diäten ist Almased. Dieses moderne Wundermittel verspricht eine schnelle Gewichtsreduktion in etwa sechs Wochen. Grundgedanke bei dieser Diätform ist es, dass einzelne oder alle Mahlzeiten durch einen Proteinshake ersetzt werden.

Das Prinzip, das hinter Almased steckt

Almased ist eine Trinknahrung, die besonders eiweißreich ist. Aufgrund des vergleichsweise niedrigen glykämischen Index wird hierbei der Blutzucker nur mäßig erhöht; entsprechend gering verläuft die Insulinantwort des Körpers. Hierdurch können insgesamt sehr günstige Voraussetzungen für die Blutzuckerregulation, eine optimale Fettverbrennung und die Sättigungssteuerung des Körpers geschaffen werden. Almased verspricht durch diese Vorzüge eine schnelle Gewichtsreduktion auf dem Weg zur eigenen Traumfigur.

Die Vorteile von Almased in der Übersicht

Aufgrund des hohen Proteingehalts wird der Abbau von Muskelprotein vermieden, wie er bei strengen Diäten oder beim Fasten gefürchtet ist. In einer klinischen Studie, die sich mit dem Diätdrink befasst hat, konnte gezeigt werden, dass es hierbei zu keinerlei Abbau von Muskelproteinen kommt. Zudem konnten Studien zeigen, dass Diäten mit einer erhöhten Eiweißaufnahme erfolgreicher durchgehalten werden können als dies bei anderen Diätkonzepten der Fall ist. Dies lässt sich aufgrund des hohen Sättigungsgefühls erreichen, dass mit einer erhöhten Eiweißaufnahme, beispielsweise durch eiweißhaltige Lebensmittel, erzielt werden kann. Der gewünschte Gewichtsverlust besteht bei der Einnahme von Almased zu einem großen Teil aus Fettgewebe, was natürlich im Rahmen einer Gewichtsreduktion sehr wünschenswert ist.

Sind Nachteile von Almased bekannt?

Wenn man drei Mahlzeiten täglich durch den Proteinshake von Almased ersetzt, nimmt man jeden Tag nur 75 Gramm Kohlenhydrate, etwa 100 Gramm Eiweiß und täglich 960 Kalorien zu sich. In der Abnahmephase ist ein erhöhter Proteinanteil wünschenswert. Dieser liegt bei Almased über den bekannten Ernährungsempfehlungen, jedoch noch im Bereich einer Zufuhr von 0,8 -2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Die Anzahl an Kohlenhydraten in den Shakes von Almased ist auf Dauer jedoch zu niedrig. Eine Tageszufuhr von 100 Gramm sollte, selbst bei einer kohlenhydratarmen Ernährung, nicht unterschritten werden.

Abschließendes Fazit zum neuen Diät-Wundermittel Almased

Bei einer Diät mit Almased handelt es sich um eine einfache Möglichkeit, effizient abzunehmen. Dies geschieht durch eine günstige Beeinflussung des menschlichen Stoffwechsels. Somit kann Almased eine wichtige Motivations- und Einstiegshilfe sein. Jedoch ist für einen lang anhaltenden Erfolg eher eine konsequente Umstellung des Bewegungs- und Ernährungsverhaltens ausschlaggebend.

Fazit: Ganz ohne eigenes Zutun funktioniert eine langfristige Gewichtsabnahme somit auch mit Almased nicht.

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Saftiges Hähnchen mit Reis

Haehnchen mit ReisFür eine Portion werden 50 g Langkornreis in Salzwasser gegart. 1 Esslöffel Brokkoli, 1 Esslöffel tiefgekühlte Erbsen und 2 Esslöffel geraspelte Möhren werden in 1 Esslöffel Margarine angedünstet, gesalzen und gepfeffert. Der Reis wird untermischt. 100 g Hähnchenbrustfilet werden in 1 Teelöffel Öl angebraten, gesalzen, gepfeffert und herausgenommen.

1 Esslöffel Zwiebelwürfel, 2 Esslöffel rote Paprikawürfel, etwas gehackter Knoblauch und 2 Teelöffel Tomatenmark werden in dem Bratfett angedünstet. 100 ml Gemüsebrühe und 2 Esslöffel Schlagsahne werden angegossen und mit Paprika und Essig abgeschmeckt. Die Soße wird püriert und das Fleisch dazugegeben.

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Feiner Hähnchentopf

Feiner HaehnchentopfRezept für eine Person: 1 Zwiebel und 1 Hähnchenfilet mit 125 g werden gewürfelt. Ein halber Teelöffel Öl wird in der Pfanne erhitzt und die Filets unter Wenden darin 5 Minuten lang gebraten. Dann wird die Zwiebel in der Pfanne angedünstet sowie 1 Teelöffel Paprika angeschwitzt. 1 Dose Weinsauerkraut (425 ml) wird hinzugefügt. Das Ganze wird mit 125 ml Apfelsaft abgelöscht und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Danach sollte man die Filets etwa 25 Minuten lang schmoren lassen.

2 Stiele Petersilie abzupfen, hacken und den Hähnchentopf mit Petersilie bestreuen. Dann kommt ein Tupfer Creme legere auf das Filet sowie Paprikapulver.

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Kabeljaufilet mit Zitronensaft beträufelt

Kabeljaufilet mit Zitronensaft beträufelt

Kabeljaufilet mit ZitronensaftZutaten für eine Person: 200 g Kabeljaufilet werden mit Zitronensaft beträufelt. Ein Viertel einer Salatgurke wird in Scheiben gehobelt. 1 Teelöffel Essig, 1 Teelöffel Öl, Salz und Pfeffer werden zum Dressing verrührt.

Zubereitung:

Die Gurke wird dazugegeben sowie ein Viertel einer Zwiebel in Würfeln. Der Fisch wird gesalzen und gepfeffert und anschließend mit 1 Teelöffel Öl auf jeder Seite 5 Minuten lang gebraten. Dieses Fischfilet ist vor allem als Abendessen
geeignet, weil es eiweißreich ist. Denn abends sollten
möglichst wenige Kohlenhydrate aufgenommen werden.

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Top 3 Eiweißquellen – Gute Eiweißlieferanten

Geringer KoerperfettanteilEiweiß – Die Basis für ein gesundes Leben

Ohne Proteine, also Eiweiße, ist kein Leben möglich. Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaut. Diese sollten dem Menschen in gut verdaulicher und natürlicher Form zugeführt werden. Grundsätzlich verhält es sich so, dass pflanzliche Eiweiße sehr viel besser verstoffwechselt werden können als dies bei Eiweißen tierischer Herkunft der Fall ist. Dies lässt sich unter anderem durch den geringeren Energieaufwand erklären, der bei der Umwandlung von pflanzlichem Eiweiß vom Körper aufgewendet werden muss. Hierdurch kann der Körper wichtige Energiereserven aufbauen, die zusätzliche Kraft verleihen.

Der optimale Eiweißlieferant: Hülsenfrüchte

Linsen, Erbsen und Bohnen gelten als ideale Eiweißlieferanten. Besonders hochwertig hierbei ist die Lupine. In ihr sind alle 20 bekannten Aminosäuren enthalten, worunter sich auch die acht lebensnotwendigen Eiweißarten befinden.

Welches sind die Top 3 Eiweißquellen?

Wer auf eiweißhaltige Ernährung achten möchte, kommt an Geflügel nicht vorbei. Putenfilet beispielsweise bietet bei 125 Gramm Gewicht satte 30 Gramm Eiweiß. Zudem sind alle notwendigen Aminosäuren in Pute enthalten.

Als Ergänzung zu Salaten und Co bieten sich Getreidekeimlinge an. Diese beinhalten besonders fettarmes Eiweiß, das zudem reich an sekundären Pflanzenstoffen ist.

Auf Platz 1 stehen jedoch Quark und Joghurt. Beide sind besonders reich an L-Leucin. Zum Abspecken ist die wichtige Aminosäure unverzichtbar und verhindert zugleich den Abbau von Muskeln.

Welche Aufgaben erfüllen Eiweiße?

Eiweiß ist ein wichtiger Stoff für den Körper, ohne den lebensnotwendige Funktionen nicht ausgeführt werden können.

Eiweiße werden im Körper benötigt für:

  • Ein starkes Immunsystem
  • Den Aufbau der Zellen für Knochen, Haare, Haut und Muskeln
  • Den Aufbau von Hormonen und Enzymen
  • Den Transport von Nervenimpulsen
  • Die Übertragung von Sauerstoff und Fetten
  • Den Aufbau von Antikörpern, Gerinnungsfaktoren und Kollagen

Weniger ist Mehr – Auch beim Eiweiß

Damit der Proteinstoffwechsel optimal durchgeführt werden kann, ist es notwendig, dass die Aminosäuren im Körper in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen. Wenn eine Aminosäure fehlen sollte, gerät das gesamte Gleichgewicht des Körpers durcheinander. Aus diesem Grund ist eine hochwertige und regelmäßige Zufuhr von Proteinen so wichtig für den menschlichen Körper.

Ein Übermaß an Eiweiß bedeutet für den Körper jedoch eine außergewöhnliche Belastung. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich um tierisches oder pflanzliches Eiweiß handelt. Der Körper muss das Zuviel an Proteinen kompensieren. Dies geschieht durch eine Umwandlung der Eiweiße in der Leber in Glukose.

Die Wertigkeit von Proteinen

Proteindrinks, die oftmals von sich behaupten, reich an hochwertigen Eiweißen zu sein, sollten mit Vorsicht genossen werden. Häufig sind die enthaltenen Proteine stark denaturiert und voll von chemischen Zusatzstoffen, wie Geschmacksverstärkern, Farb- und künstlichen Aromastoffen. Bedenken sollte man stets: Je chemischer das Eiweiß hergestellt wurde, umso schwieriger ist der Prozess der Verstoffwechselung für den Körper. Die enthaltenen Proteine müssen vom Körper umständlich in einfache Aminosäuren umgewandelt werden. Zusätzlich belasten die chemischen Zusatzstoffe den Körper.

Fazit: Proteine ja, aber darauf achten, dass die Aminosäuren möglichst in natürlicher Form zu sich genommen werden. Pflanzlichen Eiweißen sollte im Vergleich zu tierischen Proteinen der Vorzug gegeben werden.

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Rumpsteak medium gebratenBenötigt werden für eine Person: 1 Lauchzwiebel, 250 g Kartoffeln, 1 Teelöffel Öl, Salz, Pfeffer, Edelsüß-Paprika, 120 g Rinderfiletsteak, 150 g Kirschtomaten, 2 Stiele Thymian und Öl für die Pfanne.

Zubereitung:

Die Lauchzwiebel wird in Ringe geschnitten, die Kartoffeln geschält und in dünne Scheiben geschnitten sowie trocken getupft. Das Öl wird mit Salz, Pfeffer und Paprika verrührt.

Die Kartoffeln werden darunter gemischt und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilt. Der Ofen wird vorgeheizt und die Kartoffeln knusprig-braun gebacken. Nach etwa 10 Minuten werden die Lauchringe darüber verteilt. Das Fleisch wird trocken getupft und gesalzen, dann in einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl medium gebraten, wobei immer wieder umgewendet wird. Die Tomaten werden halbiert und die Thymian-Blättchen von den Zweigen gestreift. Das Fleisch wird aus der Pfanne genommen, mit Pfeffer gewürzt und in Alufolie gewickelt. Die Tomaten werden in dem restlichen Bratfett kurz angebraten und mit Salz und Thymian gewürzt. Dann werden Steak, Tomaten und Bratkartoffeln serviert.

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Spaghetti Bolognese mal ganz anders

Spaghetti BologneseLust auf Fleisch? Deftiges ganz kalorienarm!
Rindfleisch ist für die leichte Küche sehr gut geeignet, man sollte allerdings beim Kauf darauf achten, dass es sich um magere Teile handelt. Hierbei gibt es unendlich viele Rezeptvarianten.

Dafür werden 125 Gram Tatar (sehr mageres Rinderhackfleisch), 70 Gramm Spaghetti, Tomaten aus der Dose, etwas Gemüsebrühe sowie 1 Esslöffel Soja-Würze und 1 Teelöffel Rapsöl gebraucht.

Zubereitung:

Ein Teelöffel Rapsöl wird in eine Pfanne gegeben und das Tatar hineingegeben. Ist dieses schön braun, dann werden die geschälten Tomaten, die Gemüsebrühe und die Soja-Würze hinzugegeben. Währenddessen lässt man die Spaghetti garen. Die Spaghetti auf einem Teller anrichten und die selbstgemachte Soße Bolognese darüber geben. Eine kalorienarme Variante eines beliebten Gerichts!

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Pikanter Kartoffelgulasch

Pikante GulaschsuppeRindfleisch ist für die leichte Küche sehr gut geeignet, man sollte allerdings beim Kauf darauf achten, dass es sich um magere Teile handelt. Hierbei gibt es unendlich viele Rezeptvarianten.

Für den sehr delikaten Kartoffelgulasch braucht man für eine Person 250 Gramm Kartoffeln, 1 Zwiebel, 1 Esslöffel kaltgepresstes Sonnenblumenöl, 125 ml Gemüsebrühe, etwas Kleehonig, 1 Teelöffel Paprika edelsüß, Kräutersalz, Cayennepfeffer, etwas Kümmel, 1 Teelöffel saure Sahne oder Crème fraiche und 1 Esslöffel gehackte Petersilie.

Zubereitung:

Die Kartoffeln werden gewaschen, geschält und in 1,5 cm große Würfel geschnitten. Die Zwiebeln werden ebenfalls geschält und in Streifen geschnitten. Das Sonnenblumenöl wird in einem Topf erhitzt und die Zwiebeln darin angeschwitzt. Die Kartoffelwürfel werden dazugegeben, kurz angeschwitzt und dann mit Gemüsebrühe abgelöscht. Der Topf wird mit einem Deckel geschlossen und die Kartoffeln bei mittlerer Hitze weich gegart. Das Gulasch wird dann mit Honig, Paprika, Kräutersalz, Cayennepfeffer und Kümmel abgeschmeckt. Die Saure Sahne dient als Verfeinerung. Danach lässt man das Gulasch noch etwa 10 Minuten ziehen. Beim Anrichten mit Petersilie bestreuen. Fertig!

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Kochrezepte für ein leichteres Leben

Gesund kochenZu einem gesunden Lebensstil gehört eine gesunde Ernährung natürlich dazu. Mit sportlichen Aktivitäten und einer ausgewogenen Ernährung mit wenig Fett, aber vielen Vitaminen, Spurenelementen und Ballaststoffen, kann man recht bald beobachten, dass überflüssige Pfunde purzeln. Das heißt aber das keinesfalls, dass man auf leckeres Essen verzichten muss – im Gegenteil, es gibt eine Vielzahl von Gerichten die kalorienarm, schmackhaft und gesund sind. In einer Serie möchte ich euch die besten Kochrezepte vorstellen, eine Welt voller Genuss und Wohlbefinden. Schon nach kurzer Zeit hat die Haut eine neue Strahlkraft, die Figur verändert sich und das Verlangen nach Fast Food & Co. schwinden. Esst euch  gesund!

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Eine Delikatesse: Gebratene Seezungen

Gebratene SeezungenFür eine Person sind eine Seezunge (300 Gramm) erforderlich sowie 1 Esslöffel Zitronensaft, Salz, Weizenmehl zum Wenden, 30 Gramm Kräuterbutter, 70 Gramm Steinpilze, 25 ml Weißwein, 30 Gramm Schlagsahne, 1 Eigelb und etwas gehackte Mandeln.

Zubereitung:

Die Seezunge wird unter fließendem kalten Wasser abgespült, trocken getupft und mit Zitronensaft beträufelt.

Danach etwa 30 Minuten lang stehen lassen. Daraufhin innen und außen mit Salz bestreuen sowie in Weizenmehl wenden. Die Kräuterbutter wird danach erhitzt und die Seezunge darin angebraten. Die Seezunge dann auf einer warmen Platte anrichten und warm stellen. Die Steinpilze werden währenddessen geputzt, gewaschen und in Scheiben geschnitten. Die Pilze in einem Teil der Kräuterbutter 10 Minuten lang dünsten. Weißwein und Schlagsahne hinzugießen und kurz aufkochen. Das Eigelb wird geschlagen, mit der Soße verrührt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und dann über die Seezunge gegeben. Die Mandeln in einem Teil der Kräuterbutter rösten und über der Seezunge verteilen. Als Beilage kommen etwa Salate oder Reis in Frage.

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Nudeln mit Rindfleisch

Nudeln mit RindfleischLust auf Fleisch? Deftiges ganz kalorienarm!

Rindfleisch ist für die leichte Küche sehr gut geeignet, man sollte allerdings beim Kauf darauf achten, dass es sich um magere Teile handelt. Hierbei gibt es unendlich viele Rezeptvarianten.

Für eine Portion werden 60 Gramm Nudeln, Salz, 80 Gramm Rindergeschnetzeltes aus der Hüfte, 1 halber Teelöffel Öl,

1 halber Teelöffel Tomatenmark, 2 Esslöffel Zwiebelwürfel, 30 Gramm tiefgekühlte Brechbohnen, 1 rote Pfefferschote in Ringen, 1 Viertel gelber Paprika in Würfeln, jeweils eine Prise Chili-, Curry- und Paprikapulver, etwas gehackter Knoblauch, 1 halber Teelöffel Speisestärke, 1 halber Teelöffel Essig, Salz und Pfeffer benötigt.

Zubereitung:

Die Nudeln werden in kochendem Salzwasser gegart. Das Fleisch wird in heißem Öl unter Wenden gebraten und dann herausgenommen. Das Tomatenmark und die Zwiebeln werden in der Pfanne angeröstet, das Gemüse hinzugegeben und kurz angebraten. Danach gießt man alles mit 100 ml Wasser an, wobei Gewürze und Knoblauch zugegeben werden. Das Ganze einige Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Das Gulasch wird mit Stärke gebunden. Abschließend mit Essig, Salz und Pfeffer würzen und genießen!

Kohlenhydrate: Mythos und Realität

Mineralstoffe und BallaststoffeIm Zuge des Low-Carb-Trends, d.h. dem Ernährungs-Trend der reduzierten Kohlenhydrat-Aufnahme, sind Kohlenhydrate ziemlich in Verruf geraten als überflüssige Dickmacher. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, denn Kohlenhydrate liefern dem Körper wichtige Energie. Ernährungswissenschaftler empfehlen, dass etwa 50 Prozent der Nahrungsaufnahme aus Kohlenhydraten bestehen sollte. Etwa 5 bis 6 Gramm je Kilogramm Körpergewicht (am Normalgewicht gemessen!) sollten es sein. Wiegt man mehr als das Normalgewicht, sollte man allerdings nicht automatisch mehr Kohlenhydrate essen. Letztere sind aber essenziell: Beispielsweise das Gehirn
verbraucht einen großen Teil der Kohlenhydrate und kann
ohne diese nicht richtig funktionieren.

Dabei sind Kohlenhydrate im Prinzip Zucker, wobei es allerdings unterschiedliche Arten gibt. Sogenannte Einfachzucker wie Traubenzucker und Zweifachzucker wie Haushaltszucker liefern sehr schnell Energie. Vielfachzucker wie pflanzliche oder tierische Stärke hingegen müssen erst vom Körper gespalten werden, damit ihm die Energie zur Verfügung steht. Dabei wird der Zucker im Körper in Glykogen umgewandelt, das in Muskeln und Leber gespeichert wird. Bei komplexen Kohlenhydraten wie Vielfachzucker steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an. Zu bevorzugen sind deswegen natürliche Kohlenhydrate wie Obst, Getreide oder Gemüse. Denn diese beinhalten neben den Kohlehydraten auch wichtige Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Weißes Mehl oder weißer Zucker hingegen haben diese wertvollen Inhaltsstoffe nicht, es handelt sich hierbei um sogenannte leere Kohlenhydrate oder leere Kalorien, die den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen, was vor allem für Menschen mit Diabetes sehr ungünstig ist. Ernährt man sich auf Dauer ausschließlich von solchen Produkten wie Weißmehl, Kuchen, etc., dann treten Mangelerscheinungen auf. Tückisch ist, dass auf vielen Lebensmittelverpackungen lediglich die Menge an Kohlenhydraten angegeben ist; häufig verbergen sich dahinter aber Einfach- oder Zweifachzucker.

Was passiert bei einer erhöhten Närstoffaufnahme

Wenn der Körper mehr Zucker erhält als die Speicherkapazitäten von Muskeln und Leber fassen können, dann wandert dieser in die Fettdepots: Man nimmt logischerweise zu. Es sollte also zum einen darauf geachtet werden, dass man nicht mehr Kohlenhydrate zu sich nimmt als empfohlen, zum anderen sollte es sich um komplexe Kohlenhydrate handeln wie Vollkornbrot oder Vollkornnudeln zum Beispiel. Kohlenhydrate sind demnach aber nicht grundsätzlich „böse“, wie es manche Ernährungstrends glauben machen wollen, sondern es kommt vielmehr auf die Menge und die Art an. Kohlenhydrate sind ein wichtiger Bestandteil der Ernährung ohne die unser Organismus Mangel leiden würde. Bei einer ausgewogenen Ernährung mit überwiegend komplexen Kohlenhydraten spricht dabei bei einem gesunden Menschen auch nichts dagegen, mal ein Stück Kuchen oder einen Schokoriegel zu essen. Es ist allerdings sehr wichtig, bewusst Maß zu halten.

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Delikate Bouillonkartoffeln

Delikate BouillonkartoffelnNotwendig sind für eine Person 2 mittelgroße Kartoffeln (etwa 175 Gramm), 1 kleine Karotte, 1 kleine Petersilienwurzel, 25 Gramm Lauch, etwas Thymian und Petersilienblättchen, 1 Lorbeerblatt, Kräutersalz, weißer Pfeffer, 100 ml Gemüsebrühe und 1 Teelöffel kaltgepresstes Sonnenblumenöl.

Zunächst wird der Backofen auf 200 Grad vorgeheizt. Die Kartoffeln und das Gemüse werden währenddessen gewaschen und die Kartoffeln geschält. Dann werden die Kartoffeln geviertelt und das Gemüse schräg in 1 cm dicke Scheiben geschnitten. Daraufhin kommt alles in eine flache, feuerfeste Form. Thymian, Petersilie, Lorbeerblatt, Salz und Pfeffer werden hinzugegeben. Dann wird alles mit der Gemüsebrühe übergossen und das Öl darauf geträufelt. Die Form wird mit Alufolie verschlossen und die Kartoffeln im
Ofen gegart. Und schon hat man ein kalorienarmes und
delikates Essen.

Schon probiert? Seezungenschleifen

Seezungenfilets Benötigt werden für eine Person zwei Seezungenschleifen mit etwa 150 Gramm. Außerdem ist Zitronensaft erforderlich, 30 Gramm Butter, Salz, 4 gekochte Spargelstangen, Speiseöl und Paprika edelsüß.

Zubereitung:

Die Seezungenfilets werden unter fließendem kaltem Wasser gereinigt, trocken getupft, mit Zitronensaft beträufelt und etwa 30 Minuten lang stehen gelassen.

Die zerlassene Butter wird mit Salz verrührt, wobei etwa die Hälfte der Butter auf die Hautseite der Filets gestrichen wird. Den Spargel lässt man abtropfen und je ein Fischfilet mit der Hautseite nach innen zu einer Schleife um zwei Spargelstangen gelegt. Dann werden die Seezungen auf ein mit Speiseöl bestrichenes Backblech gelegt du die restliche Butter mit Paprika edelsüß verrührt. Die Seezungenfilets werden von außen damit bestrichen und in den vorgeheizten Backofen geschoben.

Minimal Kalorien, maximaler Geschmack: Kartoffel-Rinder-Gulasch

Kartoffel-Rinder-GulaschDieses Gericht ist leicht gemacht und hat gerade einmal rund 210 Kalorien für eine Portion. Für eine Portion braucht man dabei 100 Gramm mageres Rindfleisch, Salz und Pfeffer, 3 Esslöffel Öl, 1 Esslöffel Zwiebelstreifen, jeweils 1 Esslöffel rote und gelbe Paprikawürfel, 2 Teelöffel Selleriewürfel, 1 Esslöffel Tomatenmark, 1 Esslöffel Brechbohnen, 3 Esslöffel Kartoffelwürfel und Bohnenkraut.

Zubereitung:

Das Fleisch wird gewürfelt sowie mit Salz und Pfeffer gewürzt und in heißem Öl angebraten. Die Zwiebeln, Paprika und Sellerie werden zugegeben und ebenfalls angebraten. Das Tomatenmark wird darunter gemischt und 300 ml Wasser dazugegeben. Auch die Bohnen und Kartoffeln werden beigefügt und weich gegart. Abschließend mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut würzen und fertig ist ein phantastisches kalorienarmes Gericht!

Salat mit Pute – der leckere Klassiker

Salat mit PuteSalat mit Pute gehört wohl zu den Klassikern unter den leichten Gerichten. Ebenso leicht ist er zuzubereiten, wobei man durchaus seiner eigenen Phantasie freien Lauf bei der Komposition lassen kann. Die Pute ist besonders gut geeignet, weil sie zum fettarmen Fleisch zählt.

Als Basis kann man den gesunden Eisbergsalat nehmen, da dieser sich bequem in Streifen schneiden lässt. Dazu kann man geraspelte frische Karotten hinzufügen, Tomaten, Gurken oder anderes Gemüse.

Zubereitung:

Während man das Gemüse schneidet, lässt man ein in Streifen geschnittenes mittelgroßes Putenschnitzel bei niedriger Temperatur in einer Pfanne mit einem Teelöffel Rapsöl zum Beispiel (vollkommen ausreichend) brutzeln, bis beide Seiten bräunlich sind.

Wer will, kann die Putenstreifen auch knusprig braten. Olivenöl sollte zum Braten nicht verwendet werden, weil es beim Erhitzen seine positiven Eigenschaften verliert. Zuvor werden die Putenstreifen gepfeffert und gesalzen. Das Dressing besteht aus 150 Gramm fettarmen Joghurt, in den ein Beutel „Salatfix“ hineingemischt wird sowie ein Teelöffel Olivenöl. Alles gut vermischen. Am Schluss werden Salat, Dressing und Putenstreifen vermengt, so dass das Dressing sich verteilt. Dazu gibt es ein Vollkornbrötchen. Fertig ist der Genuss! Dieser Salat schmeckt gut, hat nicht viele Kalorien oder Fett und macht satt. Die Menge kann dabei je nach Anzahl der Personen angepasst werden.

Lauf zwischen den Meeren 2012 und Ernährungstipps für den Wettkampf

Lauf zwischen den MeerenDer Lauf zwischen den Meeren findet jedes Jahr von Husum nach Damp statt. Anfangs noch als Geheimtipp gehandelt, nehmen nun jedes Jahr mehr Läufer(innen) an dem Laufevent teil. Der Termin steht bereits. Der Lauf zwischen den Meeren 2012 findet am 02. Juni statt. gerechnet wird mit rund 6.000 Läuferinnen und Läufern, die die Strecke von Husum bis Damp laufen. Eine Gesamtstrecke von 97,3 Kilometern. Bereits innerhalb eines Monats, nach Bekanntgabe des Termins für 2012, hatten sich bereits 364 Staffeln angemeldet. Dies spricht für den Laufevent, seitens
der gesamten Organisation und Planung.

Informationen zum Laufevent

Die Teams kommen aus dem gesamten Bundesland. Anreisen von 1.000 Kilometern sind keine Seltenheit mehr. Eine Buntgemischte Truppe aus Hobbyläufer(innen). Seit Mitte November kann man sich zu dem Lauf zwischen den Meeren anmelden. Eigens dafür wurde eine eigne Homepage eingerichtet, die etliche nützliche Informationen rund um den Lauf zwischen den Meeren beinhaltet. Nähere Informationen: www.laufzwischendenmeeren.de Laufstaffeln können sich bis zum 15. Mai 2012 anmelden oder bis zum erreichen des Teilnehmerlimits von 600 Staffeln. Wer sich bis zum 31. Dezember 2011 oder 31. März 2012 anmeldet, kann beim Startgeld 100,00 Euro bzw. 50,00 Euro sparen.

Eigens für alle Lauf zwischen den Meeren Interessenten eingerichtet: Eine Fanpage bei facebook: http://www.facebook.com/laufzwischendenmeeren NEWS rund um den Event und sonstige nützliche Infos. Seid dabei und verpasst keine Updates.

Lauf zwischen den Meeren Streckeninformationen

Bereits zum siebten Mal, wird der Lauf zwischen den Meeren mit Unterstützung von Zippel‘s Läuferwelt aus Kiel von der Damp Gruppe veranstaltet. Die Strecke ist malerisch schön und beinhaltet 10 Streckenabschnitte:

1. Husum – Wittbek (11,7 km)
2. Wittbek – Hollingstedt (10,5 km)
3. Hollingstedt – Dannewerk (11,1 km)
4. Dannewerk – Jagel (9,9 km)
5. Jagel – Fahrdorf (9,6 km)
6. Fahrdorf – Fleckeby (8,1 km)
7. Fleckeby – Gammelby (9,1 km)
8. Gammelby – Gut Hemmelmark (8,1 km)
9. Gut Hemmelmark – Waabs (10,6 km)
10. Waabs – Damp (8,6 km)

Weitere Informationen:
Flyer Lauf zwischen den Meeren
Informationen von A bis Z
Bildergalerie Lauf zwischen den Meeren 2011

Was kostet die Teilnahme einer Laufstaffel

Das Startgeld beträgt pro Staffelteam (5-10 Läufer(innen)) bei Anmeldung bis zum
31. Dezember 2011 = 299,00 €
31. März 2012 = 349,00 €
15. Mai 2012 = 399,00 €

In der Startgebühr enthalten sind pro Staffelmitglied eine Laufurkunde, die kostenlose Teilnahme an der Pasta Läufer Party am Freitagabend den 01. Juni 2012 um 19:30 Uhr, Verpflegung auf der Laufstrecke, kostenloser Busstransfer und Gepäckservice der Laufsachen.

Auf Wunsch kann bei der Anmeldung bis zum 31.Januar 2012 das „Lauf zwischen den Meeren Funktionsshirt“ für 12,00 € pro T-Shirt erworben werden.

Bei Nichtantritt erfolgt keine Rückerstattung des Startgeldes.

Unterkunft vor Ort im Ostseehotel

Wer zuerst kommt, malt zuerst. Wer sich rechtzeitig um eine Anmeldung kümmert, bekommt mit Sicherheit auch noch eine Unterkunft im Ostsee Resort Damp. Kein Stress, weder vorm, noch nachdem Lauf zwischen den Meeren. Kein Anreisestress, weil man bereits vor dem Lauf in Ruhe angereist ist und alle zeit der Welt bei der Abreise. So kann man entspannt den Lauf genießen.

Ausgebucht: Stand 03. Januar 2012

Das Ostsee Resort Damp ist bis auf das letzte Zimmer ausgebucht. Jedoch gibt es in Schönhagen noch freie Unterkünfte. Bitte wenden Sie sich an die Touristinformation Schönhagen. Sichern Sie sich jetzt noch schnell eine freie Unterkunft für den Lauf zwischen den Meeren. Das Touristinformation Schönhagen Team freut sich über Ihren Anruf!

ErnaehrungstippsErnährungstipps für den Lauf zwischen den Meeren

Auffüllen des Glykogenspeichers
Bereits vor dem Laufevent sollte man anfangen den Glykogenspeicher aufzufüllen. Am besten drei bis sieben Tage vor dem Wettkampf. Der Körper zieht während des Wettkampfs Glykogen aus dem Speicher und nutzt es als Energieträger.

Das befüllen der Glykogenspeicher dauert bis zu 48 Stunden. Dazu sollte folgende herangehensweise beachtet werden: Vor dem Laufevent wird in den meisten Fällen das Kohlenhydratladen praktiziert. Die sogenannte Kohlenhydratsuperkompensation. Dadurch kann der ursprüngliche Glykogenspeicher nochmals um ca. 25-100 % gesteigert werden

Ernährungstipps am Wettkampftag
Jedem sollte klar sein, dass ein Läufer weder hungrig, noch mit unverdauter Nahrung an den Start gehen sollte. Die letzte große Mahlzeit sollte drei bis vier Stunden zurückliegen. Man sollte vor dem Lauf nicht anfangen, mit Nahrung zu experimentieren und auf gute verträgliche Nahrung vertrauen, die bereits vorher erprobt wurde. Das Optimum ist eine Mahlzeit von ca. 200 bis 300g Kohlehydraten. Am besten dafür geeignet sind Vollkornprodukte die in Brot, Nudeln, Reis und Müsli zu finden sind. Dazu ausreichend Flüssigkeit. Die Proteinzufuhr sollte eher moderat ausfallen.

Ca. eine Stunde vor dem Laufevent sollten noch kleinere Rationen zu sich genommen werden. Eine zu große Zufuhr, würde der Muskulatur zu viel Blut klauen, das beim laufen fehlt. Weiterer Nachteil ist, dass durch die Ansammlung des Bluts im Verdauungstrakt die Zwerchfellatmung behindert wird.

Ernährungstipps – Genaue Vorgehensweise tabellarisch aufgeführt:

7ter bis 4ter Tag vor dem Wettkampf:
Entleerung des Glykogenpspeichers. Dies wird erreicht durch intensives und vermehrtes Training und eine normale Ernährung.

3ter bis 1 Tag vor dem Wettkampf:
Anfangen des Kohlenhydratladens. Zufuhr von 70-80% kohlehydratreicher Ernährung ca. 9-10g pro Kilogramm Körpergewicht, mit moderatem Proteinanteil. Zurückfahren des Trainings.

Am Wettkampfstag
Geringe Kohlenhydratzufuhr wohl proportioniert ca. 1 Stunde vor dem Laufevent die letzte Mahlzeit.

Ich wünsche euch jederzeit einen guten Lauf und vielleicht sieht man sich ja beim Lauf zwischen den Meeren!

Tipps der Zuckerfalle zu entfliehen

Die Sucht nach ZuckerJedes Jahr wieder, naht zur Weihnachtszeit die Zuckerfalle. Bereits Wochen vorher stehen in den Regalen, Dominosteine, Marzipanbällchen und Lebkuchherzen. Kaum betritt man einen Laden rennt man bereits gegen die erste Wand. Der Einkauf wird zu einer reinen Slalomfahrt durch den Einkaufsladen und am Ende wartet dann noch an der Kasse eine Festung an Schokolade auf einen. Ehe, man sich versieht, hat das ein oder andere wie von Zauberhand doch einen Weg in Den eigenen Einkaufswagen gefunden und damit auch einen Weg auf Ihre Rippen. Überflüssige Pfunde die sie sich wieder mühevoll entledigen müssen. Wohl dem, der „Nein“ sagen kann und so viel Disziplin besitzt der Versuchung nicht zu verfallen.

Um dies zu verdeutlichen wie viel kg mehr zum Beispiel der Verzehr von einem Lebkucken pro Tag bis Ende des Jahres ist, dem sollte klar sein, dass er/sie ca. 14.000 Kalorien zusätzlich verfuttert und damit ca. 2kg mehr am Ende des Jahres auf der Waage hat.

Übel, wenn man die Kalorien dem Sport gegenüberstellt, wie viele Stunden dazu wieder nötig sind um die angefutterten Kalorien wieder zu verbrennen! Aber warum fällt es vielen so schwer Süßigkeiten zu widerstehen? Es wird uns schon als Baby mitgegeben und von daher psychologisch bedingt, man nennt es „angeborene Prägung“, denn bereits die Muttermilch schmeckt sehr süß. Aber auch erlerntes Verhalten kommt dazu. Damit wird die Sucht nach Zucker noch potenziert.

Wie viel Zucker isst man pro Jahr

Bereits im Kindesalter werden wir mit süßen Speisen belohnt oder ruhiggestellt. Dies verankert sich in unserem Kopf und in unserem Unterbewusstsein, so dass wir uns auch noch im Erwachsenenalter belohnen möchten und von daher auf Süßes zurückgreifen. Das lässt sich nur schwer wieder aus dem Kopf verbannen. Glaubt man verschiedenen Befragungen, verdrückt jeder von uns jedes Jahr rund 26 Kilogramm Zucker. Das können je nach Zuckerart von 20-80 Kalorien, pro 20g Zucker sein. Nehmen wir den mittleren Wert von den oben genannten also, 40 Kalorien enthalten 20g Zucker. Rechnet man das ganze um, kommt man auf eine Summe von 52.000 Kalorien pro Jahr. Nimmt man nun einen Durchschnittsverbrauch von ca. 2.500 Kalorien pro Tag (30.000 im Jahr), wird man sehr schnell feststellen, dass hier einige Kalorien (20.000 pro Jahr – ca. 1666,66 Kalorien pro Tag) zu viel gefuttert werden. Wo diese landen, stellen viele an der Waage fest oder dem Gürtel, der irgendwann ein neu gestanztes Loch benötigt.

Wo drinnen versteckt sich der Zucker

Viele Fragen sich, ich esse doch gar nicht so viel Zucker, wo kommen die Kalorien her, der irrt. Bei vielen Produkten hat sich der Zucker getarnt. Liest man sich die Packungsbeilagen genauer und aufmerksam durch, wird man feststellen, dass heutzutage in fast jedem Produkt Zucker enthalten ist. Die Industrie ist ja schlau und schreibt nicht „Zucker“ auf die Verpackung, sondern hier heißt es: Galaktose, Dextrose, Malotose, Malotodextrin, Isoglukose usw. Alles zusammen ist nichts anderes als Zucker!

Eine sehr schöne Tabelle findet man auf der Seite der Grundschulernährung Bayern.

Tipp dem Zucker zu entfliehen

Haltet euren Blutzuckerspiegel den ganzen tag über konstant. Das erreicht ihr am besten, in dem ihr Kohlehydrate in Verbindung mit Ballaststoffen esst. Dies findet ihr in Vollkornprodukten, Gemüse und Hülsenfrüchten. Startet bereits gewappnet in den Tag, mit einem Müsli am Morgen. Gebt dazu lieber ein, zwei Euro mehr aus, als das ihr euch ein Müsli holt, in dem mehr Zucker als alles andere drinnen ist. Auch wenn die Werbung zum weglaufen ist, aber Seitenbacher bietet sehr gute Müsli Sorten an oder auch die Seite mymüsli.

Wie entsteht Heißhunger?

Heißhunger - ÜbergewichtHeißhunger auf Deftiges oder Süßes – viele kennen das Phänomen. Problematisch ist Heißhunger, weil dann unkontrolliert gegessen wird und Gewichtszunahme entsteht oder das Abnehmen nicht gelingt. Ursache von Heißhunger ist immer eine Unterzuckerung. Der Zuckerspiegel im Blut ist zu weit gesunken und der Körper reagiert mit vermehrtem Appetit. Wurde etwa viel Süßes gegessen und vom Körper vermehrt Insulin ausgeschüttet, dann sinkt der Blutzuckerspiegel und es entsteht erneut Heißhunger.

Seelische und körperliche Ursachen

Wer oft Nahrung mit Süßstoff zu sich nimmt, der sorgt dafür, dass dem Körper suggeriert wird: Achtung, Zucker kommt! Daraufhin schüttet der Körper Insulin aus, was zu Heißhunger führt, denn de facto kommt keine Energie.

Dies ist der Grund, warum light-Getränke keine Alternative sind. Auch Fruchtsäfte enthalten viel Fruchtzucker, der im Körper das Gleiche auslöst. Viele industriell gefertigte Produkte sind außerdem mit reichlich verstecktem Zucker versehen. Auch hier herrscht zunächst Überzuckerung im Körper, um dann in einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel zu münden. Andere verkneifen sich das Essen, um Kalorien zu sparen. Abends reagiert der Körper mit Heißhunger. Es kann daher sein, dass man dann letztlich mehr Kalorien zu sich nimmt, als wenn man normal gegessen hätte. Gleiches gilt, wenn man sich überwiegend von Fast Food ernährt, weil diese Produkte den Appetit nicht stillen, sondern die Gier nach mehr hervorrufen.

Heißhunger kann auch seelische Ursachen haben. Wird etwa eine Diät durchgeführt, die Zucker untersagt, kann es sein, dass der Körper mit vermehrtem Hunger nach Süßem reagiert. Manche Menschen sind auch sogenannte Frustesser. Sind sie gestresst oder es geht ihnen psychisch schlecht, dann greifen sie nach Nahrung. Dieser Automatismus kann sich verselbständigen. Ein Faktor ist sicher auch die allgegenwärtige Werbung. Schokoriegel, Waffeln oder Pralinen werden überall angeboten und begünstigen diesen Prozess.

Kann man Heißhunger vorbeugen?

Die beste Methode ist, sich regelmäßig und ausgewogen zu ernähren. Sogenannte leere Kohlenhydrate sollten vermieden werden, wobei es nicht ratsam ist, sich bestimmte Lebensmittel ganz zu verbieten. Dennoch sättigen komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornbrot und Eiweiß länger als Schokolade. Um aber keinen Süßhunger entstehen zu lassen, ist es ratsam, sich Süßes einzuteilen.

Mögliche Folgen von Heißhunger

Wird der Körper immer wieder mit zu viel Zucker überschwemmt, kommt er irgendwann mit der Insulin-Produktion nicht mehr nach. Dann kann der Diabetes mellitus entstehen, der nur behandelt aber nicht geheilt werden kann.

Die Kalorie – Ursprung eines maßgeblichen Wortes

Kalorienverbrauch - GrundumsatzDas Wort Kalorie stammt ursprünglich von dem lateinischen “calore”, was ‘Wärme’ bedeutet. Damit weist der Begriff auf seine eigentliche Bedeutung hin: Eine Kalorie bezeichnet physikalisch gesehen die Wärmeeinheit, die einem Gramm Wasser zugeführt werden muss, um es um ein Grad Celsius bzw. um ein Kelvin zu erwärmen.

Die Abkürzung für Kalorie lautet daher “cal”. Die genaue physikalische Definition beinhaltet: Die Erhitzung des Wassers von 14,5 Celsius auf 15,5 Grad Celsius bei gleichbleibendem Druck. Eine Kilokalorie (kcal) entspricht 1.000 Kalorien. Obwohl seit 1978 das Joule offiziell als reguläre Maßeinheit gilt (1 Kalorie = 4,19 Joules), blieb die Angabe in Kalorien als wichtige Richtlinie bei Lebensmitteln bestehen, an der sich Verbraucher orientieren.

Auch die Errechnung der Energiemenge, die der Körper beispielsweise bei einer Diät braucht, wird in Kalorien angegeben, ebenso die Angabe der Nährwerte der grundlegenden Nahrungsbestandteile Eiweiß (4,1 cal), Kohlenhydrate (4,1 cal), Fett (9,3 cal) und Alkohol (7,1 cal). Statt der Kilokalorie hat sich hier also die umgangssprachliche Kalorie als Maßeinheit etabliert. Auf Lebensmittelpackungen ist es gängig, die Anzahl der Kilokalorien pro 100 Gramm Nahrungsmittel anzugeben.

Der Rechenfaktor für Schönheit und Schlankheit
Da Übergewicht als ästhetischer und Gesundheitsfaktor in unserer Gesellschaft ein großes Thema ist, sind Kalorien für viele Menschen eine Richtlinie, für manche sogar ein magischer Zielpunkt geworden. Es existieren zahlreiche Gesundheitsvorgaben, die bestimmen, wie viele Kalorien ein Mensch individuell zu sich nehmen darf, um sein Gewicht zu halten bzw. um es systematisch zu reduzieren. So gibt es beispielsweise die Formel “Kilogramm Körpergewicht x 24 Stunden x 1 kcal”, die von Ernährungswissenschaftlern entwickelt wurde, um den persönlichen Kalorienbedarf zu bestimmen. Andere setzen eine Minimal-Grenze von 1.200 Kalorien pro Tag an, um einen Abnehmerfolg zu garantieren, wobei regelmäßige körperliche Anstrengung und bestehendes Körpergewicht mit berücksichtigt werden. Denn der Körper braucht eine Minimum-Menge dieser Energie, die in Kalorien umgerechnet wird, zur Aufrechterhaltung seiner lebenswichtigen Funktionen wie Atmung, Organtätigkeit, Gehirntätigkeit, etc.

Tatsächlich haben wir (in den Industriestaaten) alle Angst vor zu vielen Kalorien. Denn viele beliebte Nahrungsmittel enthalten diese in üppiger Menge, die Delikatessen werden zudem überall und zu jeder Zeit angeboten. Schlankheit ist aber gleichzeitig ein gesellschaftliches Ideal, es steht für Selbstdisziplin, Erfolg und Tüchtigkeit. Übergewicht dagegen wird häufig instinktiv als Zügellosigkeit und Bequemlichkeit gedeutet. Niemand will dick sein, obwohl überall die “Sünde” lauert. Daher werden fleißig Kalorien gezählt und gegen Sport aufgewogen. Wie es eine Hollywood-Schauspielerin einmal ausdrückte: “Abnehmen ist im Prinzip eine Rechenaufgabe.” Denn hat der Körper eine negative Energiebilanz, sprich mehr Kalorien verbraucht, als er zu sich nimmt, dann greift er zwangsläufig auf Reserven zurück: Das Gewicht reduziert sich. Viele Leckereien verbieten sich dann von selbst, denn im Hinterkopf geht automatisch eine Warnblinkanlage an: Vorsicht, 500 Kalorien! Kalorien sind der allgemeingültige Maßstab, der die Scheidelinie zwischen triumphaler Selbstbeherrschung und beschämendem Versagen zieht.

Kalorien sind daher heute etwas wie ein gesellschaftlicher Gradmesser geworden. Auch die Hersteller haben dies entdeckt und locken mit Etiketten wie “fettarm”, “nur 54 kcal” oder “light”. Es gibt sogenannte “fettarme” Chips, kalorienreduzierte Schoko-Desserts, Käse mit wenig Fett: Alle suggerieren sie wenig Kalorien, doch der Blick auf die Nährwertangaben belehrt den Konsumenten häufig eines Besseren.

Kalorien gegen den Hunger
Die Anzahl der durchschnittlich aufgenommen Kalorien ist auch ein Gradmesser, mit dem Entwicklungsländer von Industrieländer geschieden werden und mit der der Wohlstand eines Landes gemessen wird. Ist die durchschnittliche Versorgung deutlich unter der Mindestzahl der benötigten Kalorien – proportional aufgeteilt nach Nährstoffgruppen – dann wird von Unterversorgung oder gar von Hunger gesprochen. Denn genauso wie Reichtum auf der Welt ungerecht verteilt ist, so ist es auch mit der Nahrung versinnbildlicht in lebensnotwendigen Kalorien. Industriestaaten kämpfen mit Verfettung und Überernährung, in Afrika sind die bekannten aufgeblähten Hungerbäuche zu sehen.

Die Kalorie – ein universeller Maßstab
Obwohl die Abschaffung der Kalorie immer wieder in der Diskussion ist, so zeigt es sich doch, dass es sich hierbei um eine tief verinnerlichte Messlatte handelt, die einerseits Erfolg und Kompetenz suggeriert, andererseits vor Trägheit und Antriebslosigkeit warnt. Doch auch abgesehen vom individuellen Faktor, der sehr ausgeprägt kann, ist sie ein Gradmesser zwischen Haben und Nicht-Haben, zwischen Übersättigung und Hunger. Allemal ist die Kalorie eine Art Kompass.

Was ist dran an diesen Anti-Kohlehydrate-Trend

Weizenmehl - die schlechten KohlehydrateAnti-Kohlenhydrate-Trend: Berechtigt?
Kohlenhydrate vermeiden, Low-Carb praktizieren: Dieser Trend, der aus den USA stammt, ist mittlerweile auch nach Europa geschwappt. Die Frage ist: Sind Kohlenhydrate tatsächlich so schädlich, dass man sie möglichst ganz vermeiden sollte? Oder handelt es sich nur um eine Modeerscheinung, die bald durch eine andere abgelöst wird?

Tatsache ist, dass durch sogenannte Low-Carb-Diäten es vielen gelungen ist, ihr Gewicht zu reduzieren. Dies, so die Verfechter des Anti-Kohlenhydrate-Trends, verhindere wiederum typische Zivilisationskrankheiten wie Herzerkrankungen oder Diabetes. Doch ist ein radikaler Umstieg auf Proteine und Fette gesund? Diese Frage ist wissenschaftlich noch ungeklärt. Beim Thema Kohlenhydrate sollte man dabei differenzieren, denn es gibt Unterschiede:


Kohlenhydrate sind nicht gleich Kohlenhydrate

Tatsache ist, dass insbesondere durch sogenannte leere Kohlenhydrate wie Weißmehl der Körper diese sehr schnell in Einfachzucker verwandelt, die leicht in den Fettspeichern abgelagert werden. Durch eine Ernährung mit vielen leeren Kohlenhydraten begünstigt man somit tatsächlich Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Diabetes, etc. Chips, Schokolade, weiße Brötchen, all dies ist aus der Ernährung daher möglichst zu verbannen. Darin sind sich die meisten Ernährungsexperten einig.

Dem gegenüber stehen sogenannte komplexe Kohlenhydrate wie sie in Vollkornprodukten wie Vollkornbrot oder Vollkornnudeln zu finden sind. Der Körper muss diese erst spalten und sie wandern daher nicht so schnell in die Fettspeicher wie leere Kohlenhydrate. Daher heißt die Devise: lieber zwei Vollkornbrötchen als ein Weißbrötchen. Denn komplexe Kohlenhydrate bestehen aus viel längeren Molekülketten, daher muss der Körper förmlich „arbeiten“, um sie zu spalten und zu verwerten. Daher gilt es bei den Kohlenhydraten verschiedene Typen zu unterscheiden.

Ernährung ohne Kohlenhydrate?
Ob ein weitgehender Verzicht auf Kohlenhydrate förderlich ist, ist wissenschaftlich bislang weder bewiesen noch widerlegt. Bei der Ernährung sollte man jedoch auf jeden Fall darauf achten, überwiegend komplexe Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Auch diese zu reduzieren, dagegen spricht zunächst nichts. Allerdings sollte man dabei nicht zu radikal sein, wie die meisten Ernährungsexperten empfehlen, denn insbesondere das Gehirn braucht täglich eine Menge an Glukose (Zucker), die der Körper eben aus Kohlenhydraten gewinnt. Ernährungsexperten empfehlen daher meist eine gesunde Mischkost, wobei alles in Maßen auf den Teller kommen sollte. Zusätzliche Eiweißprodukte sind dann meist überflüssig. Auch bei einer Reduktion der komplexen Kohlenhydrate, was in Maßen durchaus machbar ist, sollte man den derzeitigen Trend nicht überbewerten.

Wie viel Eiweiß benötigen Sportler wirklich

EiweißbedarfWie viel Eiweiß brauchen Sportler?
Generell wird angenommen, dass Sportler mehr Eiweiß brauchen, weil durch den Sport Eiweiß verbraucht wird und Muskelaufbau erfolgt. Muskeln bestehen aber zu 20 Prozent Eiweiß. Neuere Untersuchungen belegen dies: Sie zeigen, dass Kraftsport bei gleichbleibender Muskelmasse den Proteinbedarf um 17 Prozent steigert. Dabei kann pro Jahr maximal 5 Kilogramm Muskel- masse aufgebaut werden.

Der Körper nimmt daher 1 Kilogramm an Protein zu (20 Prozent). Daraus folgt, dass durch Kraftsport der Eiweißbedarf um 2,8 Gramm pro Tag steigt. Dabei ist es tatsächlich so, dass die Deutsche Gesellschaft zur Ernährung empfiehlt, dass ein Mann im Alter zwischen 19 und 51 Jahren 59 Gramm Eiweiß am Tag braucht. Bezieht man mit ein, dass Sport den Eiweißbedarf um 17 Prozent steigert und täglich 2,8 Gramm für den Muskelaufbau gebraucht werden, dann ergibt sich ein täglicher Eiweißbedarf von 71,8 Gramm.

Erhöhte Eiweißzufuhr bei Sport notwendig?
Fakt ist, dass die meisten Menschen täglich mehr Eiweiß durch Nahrung zu sich nehmen, als die Deutsche Gesellschaft für Ernährung vorschreibt. Auch Bodybuilder brauchen daher in der Regel keine zusätzliche Eiweißzufuhr durch Protein-Produkte, etc. Das Gleiche gilt für Ausdauersport. Sicher ist der Eiweißverbrauch abhängig von der Länge und Intensität der sportlichen Aktivität. Das kann dazu führen, dass der Bedarf an Eiweiß bei intensiver Dauerbelastung um 150 Prozent erhöht sein kann. Medizinischer Hintergrund ist der folgende: Bei einer Dauerbelastung wie Marathon wird der Glucose-Mangel, der entsteht, durch Aminosäuren vom Körper ersetzt. Ein Marathonlauf kann dadurch dazu führen, dass bis zu 20 Gramm Eiweiß im Körper abgebaut werden. Wenn man aber davon ausgeht, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, die tägliche Nahrung solle aus 12 bis 15 Prozent bestehen, die meisten Menschen aber mehr Eiweiß zu sich nehmen, dann braucht auch ein Ausdauersportler keine zusätzlichen Eiweißprodukte.

Eiweißzufuhr und spezielle Protein-Produkte
Daraus folgt, dass in aller Regel Kraft- oder Ausdauersportler kein zusätzliches Eiweiß benötigen. Sicher hängt dies davon ab, wie sich der Einzelne individuell generell ernährt; es ist aber davon auszugehen, dass die meisten Menschen tatsächlich genug Eiweiß durch die tägliche Nahrung aufnehmen, um auch intensive sportliche Aktivitäten ausgleichen zu können. Verschiedene spezielle Protein-Produkte, die vielmals angeboten werden, sind also meist überflüssig. Die Einnahme dieser Produkte ist in Maßen aber auch nicht schädlich.

Was ist dran an dem Low-Carb-Trend

GarnelensalatWas ist “Low-Carb”?
„Low-Carb“ bedeutet eine Reduzierung der Kohlenhydratmenge bei der Nahrungsaufnahme. Dieser Trend stammt aus den USA. Dabei gibt es verschiedene Formen von Diäten, die mehr oder weniger drastisch die Kohlenhydratmenge begrenzen. Ziel von Low-Carb ist meist eine Gewichtsreduktion, um Zivilisationserkrankungen wie Diabetes vorzubeugen.

Die Nahrung bei Low-Carb besteht daher vorwiegend aus Gemüse, Fisch, Fleisch und Milchprodukten. Die gängige Ernährungsform in den westlichen Ländern weist hingegen eine Menge von Kohlenhydraten von 50 Prozent auf.

Medizinischer Hintergrund
Medizinischer Hintergrund ist, dass Kohlenhydrate im Vergleich zu Fett und Proteinen vom Körper einfacher in Einfachzucker umgewandelt werden können. Bei weitgehender Reduktion der Kohlenhydrate ändert sich der Stoffwechsel in Richtung „Katabolismus“. Dadurch muss der Körper seine Fettreserven als Energielieferant nutzen, was zur Gewichtabnahme führt. Somit, so die Low-Carb-Vertreter, wird Übergewicht abgebaut und Zivilisationskrankheiten vorgebeugt. Einer der Hintergründe für diese Theorie ist die These, dass der Mensch genetisch immer noch Jäger und Sammler ist statt Ackerbauer. Davon wird abgeleitet, dass daher Proteine und Fette für ihn die günstigsten Ernährungsformen sind.

Studien
Verschiedene Studien, die das Konzept untersucht haben, kommen zu unterschiedlichen Schlüssen. Das Low-Carb-Konzept konnte bislang weder hinreichend bewiesen noch widerlegt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bezeichnet das Konzept als Fehlernährung, räumt aber ein, dass die bisher empfohlene Menge an Kohlenhydraten unterschritten werden kann. Tatsache ist dabei, dass einfache bzw. leere Kohlenhydrate wie Weißmehlprodukte vom Körper viel leichter in Zucker verwandelt werden können, der in die Fettspeicher wandert. Komplexe Kohlenhydrate hingegen (wie Vollkornprodukte) muss der Körper erst spalten. Daher empfiehlt sich, komplexe Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.

Empfehlung
Medizinisch spricht nichts gegen eine Reduktion von Kohlenhydraten. Wie drastisch diese sein darf, ist jedoch noch nicht bewiesen. Daraus ist abzuleiten, dass der Mensch durchaus Kohlenhydrate zu sich nehmen sollte, allerdings sollten diese komplex sein. Ob Low-Carb günstig oder ungünstig ist, das hängt daher davon ab, wie radikal auf Kohlenhydrate verzichtet wird. Denn nachweislich braucht vor allem das Gehirn täglich eine gewisse Glukose-Menge, sprich: Zucker, um funktionieren zu können. Die meisten Ernährungsexperten empfehlen daher eine Mischkost, wobei möglichst auf leere Kohlenhydrate verzichtet werden sollte. Da die Auswirkungen einer radikalen Low-Carb-Diät noch nicht hinreichend erforscht sind, ist es daher sinnvoll, Kohlenhydrate in Maßen zu reduzieren, aber nicht völlig darauf zu verzichten.

Muskelmasse schonend aufbauen – ganz einfach mit dem richtigen Personal Trainingsplan

Oft wird in der Gesellschaft nur das Abnehmen – eine Diät machen – erwähnt. Hier die 4- Wochen-Diät, dort ein neues Wundermittel und zig Magazine, die sich mit dem Thema „Gewichtsreduzierung“ auseinandersetzen. Dabei umfasst das Gebiet „Fitness“ nicht nur dünner werden und Fett verlieren, sondern auch den kontinuierlichen Aufbau von Muskelmasse. Zwar geht es auch bei dieser Art von Sport um Fettreduktion, aber eben auch um das Zunehmen von Masse am Körper.

Häufig wird unterschätzt, dass ein einfach nur dünner Körper zum Wohlfühlen beiträgt – es ist nämlich noch die Definierung besonderer Körperpartien, die Kunden ein ästhetischeres Körpergefühl schenken. Starke Oberarme, definierte Bauchmuskeln und schlanke Oberschenkel bei Männern wie bei Frauen lassen uns sportlich und gesünder wirken.

Und wie gelangt man zu seinem Traumkörper am besten? Ich kann als erfahrener Personal Trainer für meinen Kunden einen angemessen und individuellen Trainingsplan zusammenstellen. Dazu gehört nicht nur dazu regelmäßig und fleißig Gewichte an den Fitnessgeräten zu stemmen, sondern ebenso ein ausgewogenes – und vor allem ganzheitliches – Fitnessprogramm. Der Weg zum schnellen Muskelaufbau, auch einfach unter dem Wort „Pumpen“ bekannt ist falsch und nicht gerade gesund. Oft hat die Branche auch mit dem Vorurteil zu kämpfen, alle Muskelprotze nehmen Anabolika und Steroide. Leider sind mit diese Floskeln nicht unbekannt.

In meinem Personal Training lege ich jedoch viel mehr Wert darauf, dass ebenfalls Änderungen im eigenen Lebensstils der Kunden stattfinden: So spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Omega-3 Fettsäuren in Fisch und Olivenöl und vor allem proteinreiche Nahrungsmittel begünstigen den schnelleren Aufbau von Muskelmasse. Ideal sind Gerichte mit Geflügel, Fisch und viel Gemüse und natürlich Obst, welches die nötige Energie liefert wie zum Beispiel Bananen. Außerdem kann es nicht schaden, täglich einen besonderen Proteinshake zu sich zu nehmen. Dieser enthält auch wichtige Mineralien, Vitamine und Spurenelemente. Gesunde Energielieferanten sind Vollkornprodukte in Müsli zusammen mit Hülsenfrüchten wie Linsen oder Nüsse.

Ich kann immer nur wieder bestätigen, dass durch das regelmäßige Sporttraining und eine gesunde Ernährung, viele meiner Kunden an idealer Muskelmasse zugenommen haben und sich in ihrer Haut rundum wohler fühlen – und das ganz ohne strenge Diäten und Hormone. Je intensiver man dieses Programm pflegt, desto mehr Muskeln kann man aufbauen.

Richtig und nachhaltig abnehmen ohne Diätprobleme

Wer einfach in schneller Zeit dünner werden möchte, greift sehr oft auf sogenannte neue Wunderdiäten zurück, die Medien und Werbung in regelmäßigen Abständen als Zaubermittel anpreisen. Doch nach schnellen Erfolgen kommt umso schneller der Jojo-Effekt zurück und lässt noch mehr Pfunde entstehen. Dabei kann man mit dem richtigen Hintergrundwissen effektiv die Probleme vor während und nach einer Diät bekämpfen und mit dem idealen Sportprogramm sein Gewicht reduzieren.

Als Personal Trainer in Kiel und Umgebung kann ich Ihnen die Geheimnisse des richtigen Abnehmens verraten und zusammen mit Ihnen umsetzen, damit es zu keinem Trugschluss bei einer Diat kommt. So lege ich meinen Kunden immer Nahe, dass eine typische und oft radikale Diät in Wahrheit oft noch dicker macht. Wir lesen überall stets „ Fett-weg-Diät“ usw. – dabei ist es nicht das Fett, welches bei reduzierter Nahrungsaufnahme abgebaut wird, sondern Muskelmasse. Und das ist das Fatale: in unser heutigen Gesellschaft leiden wir zunehmend unter Bewegungsmangel und benutzen zu wenig unsere Muskeln. Daher hat ein Körper, der wenig bis gar keinen Sport kennt, sehr wenig Muskelmasse, die durch eine Diät umso stärker angegriffen wird. Denn unser biologisches System bekommt durch die Nahrungsreduktion das Zeichen, Muskelmasse statt Fett abzubauen, denn diese verbrauchen mehr Energie als Fett. Unser Körper geht automatisch auf Sparmodus. Aus unserer Wahrnehmung heraus sehen wir am Ende einer Diät aber nur den erschlankten Körper. Gerät man danach wieder in alte Essgewohnheiten wird aber nur zusätzlich Fett produziert und keine Muskelmasse – der bekannte und verfluchte Jojo-Effekt setzt dann ein.

In meinem Personal Training versuche ich genau diese Erfahrungen meinen Kunden zu vermitteln und Ihnen eine gesunde Alternative nahezubringen. Man kann nämlich richtig abnehmen!

Neben einem angemessenen Diätprogramm aus Kohlenhydrate armer Ernährung, viel Obst und Gemüse ist ein kombiniertes ausgewogenes Fitnessprogramm der richtige Weg. Ein Kardiotraining wie Laufen und ein ideales Kraftraining kurbeln die Fettverbrennung an und lassen Ihre Pfunde schmelzen. Gleichzeitig wird Muskelmasse aufgebaut, denn der Körper verbrennt mehr Energie. Mit dem Trainingsreiz alle zwei bis drei Tage die Woche wird nachhaltig der Körper schlanker. So kann ich Ihnen helfen, tatsächlich 24 Stunden lang Fett zu verbrennen.

Kommen Sie gerne auf mich zu. Mit der richtigen Motivation erreichen wir zusammen Ihr Wunschgewicht – und das dauerhaft.

Mit individuellem Ernährung-Coaching den Fast Food-Fallen entkommen

Egal wo ich in Kiel langgehe, ich komme stets an diversen Dönerbuden, Fast Food-Ketten oder Bäckern mit süßen Kuchenangeboten vorbei. Schnelles Essen zum Hungerstillen ist immer ganz einfach zu finden. Die Liste an Restaurants, Buden und Imbissen ist da unendlich.

Dabei kann ich als Personal Trainer nur betonen, wie wichtig die richtige Ernährung im Bezug auf das eigene Gewicht ist. Na klar, Pommes und Eiscreme vom Imbiss oder Eisdiele sind verlockend, doch darf man nicht vergessen, wie viele ungesunde Zutaten im Fast Food oder in Süßigkeiten stecken: Zu viel Salz in frittierten Nahrungsmitteln und zu viel Zucker im Gebäck sowie die Mengen an überschüssigen Kohlenhydraten schaden auf Dauer der Figur und der Gesundheit.

So ist es mir wichtig, dass ich im Personal Training nicht nur ein maßgeschneidertes Sportprogramm für meine Kunden anbiete, sondern auch die ideale Ernährung je nach persönlichen Nahrungsgewohnheiten und dem Ausgangsgewicht vermittle. Aber keine Angst – das heißt nicht, dass ich Chips oder Cola komplett von der Essensliste streichen würde, aber es gibt ganz einfache Tricks, die Ernährung unkompliziert umzustellen.

Statt Schweineschnitzel, macht Geflügelfleisch schon einen großen Unterschied. Oder statt einer Pommesbeilage lieber mal einen leckeren grünen Salat essen. In vielen Nahrungsmitteln stecken wichtige Proteine, die den Muskelaufbau begünstigen und dabei trotzdem lecker schmecken.

Und es gibt noch einen Trick, den ich gerne im Personal Training an Kunden vermittle, denen der Verzicht auf fetthaltige und deftige Mahlzeiten schwer fällt: Schlemmen am Mittag ist erlaubt, aber dafür ist es wichtig nach 18 Uhr keine kohlenhydratenhaltigen Speisen mehr zu essen. Es ist auf Dauer viel gesünder lieber abends mal einen Magerjogurt mit frischem Obst oder eine leichte Gemüsepfanne und frischen Fisch zu sich nehmen! Brot und Nudeln sind da mal Tabu. Der Körper bedankt sich mit einer nachhaltigen Gewichtsabnahme, da er keine Kohlenhydrate mehr in Fett umwandeln muss.

Ich kann als Personal Trainer dafür sorgen, dass die Ernährungsumstellung auf Dauer Erfolg hat und der Verzicht auf eine regelmäßige Fast Food-Schlemmerei nicht so schwer fällt. Es ist einfach viel leichter sich im Gespräch unter vier Augen in Bezug auf Nahrungskunde und idealer Mahlzeitenaufteilung auszutauschen – dann fällt die richtige Ernährung für einen sportlichen und gesunden Körper gar nicht mehr so schwer!