Fitness- und Gesundheitstraining

Es wird Zeit etwas zu verändern

Fitness- und Gesundheitstraining - Es wird Zeit etwas zu verändern

Keine Chance dem November-Blues

Perfekt gerüstet für das Lauftraining bei Regenwetter

Lauftraining bei RegenwetterDie Tage werden kürzer, die Sonnentage kann man mittlerweile an einer Hand abzählen. Gerade wir im Norden sind leider nicht mit einem langen Sommer gesegnet. Natürlich hat das Wetter auch eine ganz positive Seite: Der heiße Kakao schmeckt immer besser, je kälter und ungemütlicher es vor dem Fenster aussieht.

Das romantisch beleuchtete Wohnzimmer lädt zum Kuscheln ein und endlich hat man mal wieder Lust es sich mit einem guten Buch auf dem Sofa gemütlich zu machen. Das kann sehr schön sein und sollte auch unbedingt genossen werden! Aber umso reizvoller ist es, wenn man sich zuvor noch körperlich ausgepowert hat!

Wenn dieser innere Schweinehund nicht wäre, der sich besonders bei diesem Regenwetter faul mitten vor uns auf den Weg legen würde…

Jetzt gibt es nur zwei Möglichkeiten: Sich neben ihn legen und vergeblich auf besseres Wetter hoffen oder die Zähne zusammenbeißen und ihm stolz zeigen, wer eigentlich der Herr im Haus ist. Sie werden sehen – die letztere Variante ist einfacher als Sie dachten und wird Sie mit anschließenden Endorphinen und Glücksgefühlen belohnen!

Wichtig für die Gesundheit ist allerdings die richtige Kleidung. Natürlich wirkt der Baumwoll-Pulli warm und einladend, doch Baumwolle saugt den Schweiß auf, sodass man nach wenigen Metern bereits nass ist und schnell frieren kann. Das Erkältungs-Risiko steigt an. Atmungsaktive und wasserabweisende Kleidung ist also unerlässlich. Aber selbst gewöhnliche Regenjacken eignen sich nicht besonders zum Laufen – sie halten zwar das Wasser ab, sorgen aber nicht dafür, dass der Körperschweiß nach außen transportiert wird. So wird man auch mit diesen die unangenehme Nässe auf dem Körper spüren, die leicht zu einer Schnupfennase führt.

Am Besten für kalte und nasse Tage bietet sich die Kombination von einem Funktionsshirt und einer speziellen wärmenden Laufjacke für Wintertage an. Das Shirt sorgt dafür, dass kein Schweiß am Körper haften bleibt und diesen unterkühlt. Die Laufjacke hält die äußere Kälte ab ohne zu Hitzewallungen zu führen. So entsteht das Gefühl von einer angenehmen Temperatur beim Laufen, welches auch für unsere Motivation unerlässlich ist.

Selbstverständlich ist das herkömmliche Baumwoll-Shirt kostengünstiger, aber die Anschaffung von professioneller Laufbekleidung lohnt sich allemal für das Wohlbefinden und den Ansporn auch bei trübem Wetter dem inneren Schweinehund den Kampf anzusagen. Auch nasse Füße, die häufig durch die üblichen luft- und wasserdurchlässigen Jogging-Schuhe der Fall sind, können mit einem kleinen Trick vermieden werden: Fahrradfahrer nutzen bei Regen spezielle wasserdichte Fahrradsocken. Und diese eignen sich auch hervorragend zum Joggen!

Perfekt gerüstet werden Sie keinen November-Blues mehr bekommen. Der einzige, der trotzig werden wird ist Ihr innerer Schweinehund – aber diesen haben Sie ja gekonnt zu Hause gelassen!

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Volksleiden Depression

Eine Erkrankung, die in der heutigen Gesellschaft stark zunimmt und ernst genommen werden sollte

Depression erkennenStimmungsschwankungen kennt wahrscheinlich jeder. Eine moderne Welt wie unsere fordert uns täglich – Termindruck, Leistungsdruck, familiäre oder finanzielle Sorgen sowie fremde Forderungen oder hohe Erwartungen an einen selbst können zu Erfolgsereignissen führen, aber leider oft auch zu leichten Verstimmungen.

In einem bestimmten Maß ist dies auch durchaus natürlich. Leider nimmt die Zahl an Menschen, die an Depressionen erkranken, welche weit über diese alltäglichen Gefühlslagen hinausgehen, stetig zu. Stärkere depressive Phasen sind bereits Millionen Bundesbürgern bekannt, egal welches Alter oder Geschlecht die Betroffenen haben.

Seit dem Fall von Robert Enke, der sich trotz seines Erfolgs als Fußballtorwart 2009 das Leben nahm, weil er mit seiner Gemütserkrankung nicht mehr zurecht kam, sind auch die Medien auf das Thema Depressionen aufmerksam geworden. Doch noch immer ist nicht jedem bewusst, dass es sich dabei um eine ernstzunehmende Erkrankung handelt, die bereits zu einem Volksleiden geworden ist. Nett gemeinte Worte wie „Kopf hoch, das wird schon wieder!“ oder „Du darfst das nicht alles immer so ernst nehmen!“ sollen aufbauen, erreichen aber oftmals nur das Gegenteil.

Schlafstörungen quälen die Betroffenen in der Nacht. Antriebslosigkeit, Selbstzweifel, Pessimismus und Ängste bedrücken die Leidtragenden täglich.

Die Ursachen für eine Bipolar-I-Störung oder auch manisch-depressive Störungen sind mannigfach und nicht immer leicht diagnostizierbar. Angefangen von Konflikten in der Kindheit wie Liebesentzug, Isolation oder Gewalt in der Familie, über körperliche Krankheiten wie Parkinson, Schilddrüsen- oder Lebererkrankungen sowie Beeinflussungen durch Suchtmittelkonsum, Stress, Leistungsdruck, Partnerverlust und anderen psychischen Leiden bis hin zu erblicher Veranlagung und biologischen oder neurologischen Faktoren können Depressionen jeden Menschen treffen.

Das Wichtigste in der Bekämpfung von Depressionen ist sicherlich erst einmal die Depressionen erkennen und das Eingeständnis der betroffenen Person, dass ihre starken Stimmungsschwankungen eine nicht seltene Krankheit darstellen, die behandelbar ist. Wichtig ist es dann, sich nicht ständig den negativen Gedanken hinzugeben, sondern aktiv zu bleiben. Der Rückzug von Familie und Freunden erscheint häufig am einfachsten, sollte aber auf jeden Fall unterlassen werden. Die Gesellschaft von Menschen, denen man vertraut, sowie das Nachgehen von neuen Hobbys können Wunder bewirken und ganz neue Facetten an der eigenen Persönlichkeit eröffnen. Man sollte seine Ziele nur nicht zu hoch stecken und geduldig zu sich selber sein – die Heilung von Depressionen kann auch mit ärztlicher Hilfe mehrere Jahre dauern.

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Der Weg zum Personal Trainer – Personaltrainer Ausbildung

Personaltrainer AusbildungMan hört es immer wieder: „Ich möchte gerne Sport treiben und etwas Gutes für mich tun, aber leider fehlt mir die Zeit.“ Es ist ein typisches Phänomen unserer Zeit, dass aufgrund von Zeitmangel, Stress und vollem Terminkalender, der sportliche Ausgleich trotz Wunsch zu kurz kommt.

Im Zuge dessen kommt der Personal Trainer immer öfter zum Einsatz und ist mehr gefragt denn je. Er bietet das passende Angebot für die Nachfrage: unabhängig von Ort und Zeit stellt der Personal Trainer ein individuelles Fitnessprogramm für den jeweiligen Kunden zusammen und geht somit gezielt auf seine Bedürfnisse ein.

Entsprechend vielfältig ist daher seine Arbeitsfeld und die Arbeit an sich. Er muss Training im Freien und im Fitness Center anbieten, Programme mit oder ohne Equipment beherrschen und natürlich auch bereit sein, direkt vor Ort beim Kunden zu sein. Viele Personal Trainer sind zum Beispiel auch in Clubhotels oder auf Kreuzfahrtschiffen tätig – das Arbeitsfeld ist sehr facettenreich.

Der Personal Trainer ist ein Dienstleister, der seine Kompetenz einem unterschiedlichen Personenkreis anbietet. Vom gestressten Manager, über motivierte Rentner bis hin zu Frauen jeden Alters, die einfach abnehmen wollen. Ein gutes Gespür für Menschen und im richtigen Maß auf sie eingehen zu können, ist daher Grundvoraussetzung. Er muss wissen, in wie weit er seinen Kunden pushen kann ohne ihn persönlich anzugreifen. Einfühlungsvermögen unter der Voraussetzung trotzdem ein sportliches Ergebnis zu erzielen, ist einer der wichtigsten Tätigkeitsfelder des Personal Trainers.

Um diesen vielfältigen Ansprüchen gerecht zu werden, ist eine gute Personaltrainer Ausbildung die essentielle Basis. Anfangen kann man mit einer B-Lizenz und baut dann stetig mit weiteren Zertifikaten/Kursen auf dieser Grundausbildung auf. Je nachdem, in welche Richtung man sich als Personal Trainer spezialisieren möchte. Darauf aufbauend gibt es Fortbildungen zum Personal Trainer oder zu verschiedenen Trainingsmethoden, die je nach Anbieter über einige Tage oder sogar Wochen gehen.

Dies geht zum Beispiel über private Fitnessakademien. Je mehr Ausbildungen/Zertifikate Sie sammeln, desto mehr qualifizieren Sie sich als Personal Trainer, der seinen Kunden ein kompetentes Fitnessangebot bieten kann. Wer daran denkt, sich als Personal Trainer selbstständig zu machen, darf auch nicht außer acht lassen, betriebswirtschaftliche Kurse zu belegen und sich mit den Themen Steuerrecht, Versicherungen usw. auseinanderzusetzen. Qualifikationen zum Thema Marketing und Kundenaquise sind ebenfalls hilfreich.

Am wichtigsten ist daraufhin die Berufserfahrung, die man sammelt. Nichts lehrt mehr, als die direkte Arbeitserfahrung am Menschen. Denn die einzelnen Bedürfnisse und sportlichen Voraussetzungen erkennen, sind wichtige Kompetenzen.

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Den Blick auf den Rücken lenken

Praeventives RueckentrainingDer menschliche Rücken ist eine ganz fantastische Erfindung – bei näherer Betrachtung möchte man fast meinen, dass hier ein genialer Erfinder am Werk war. Dennoch kann der Rücken auch eine Quelle unendlichen Schmerzes sein, wobei dieser Umstand wiederum in seiner Komplexität begründet liegt:

Je diffiziler eine Konstruktion, umso größer auch deren Störanfälligkeit. Dass dem so ist und wie wichtig der Rücken ist, das merkt man daher in der Regel leider erst dann, wenn sich Probleme einstellen.

Tatsächlich gehören Rückenprobleme zu den Gesundheitsproblemen Nr. 1 in Deutschland und jährlich werden Unsummen ausgegeben, um die verschiedensten Beschwerden zu therapieren. Da das Thema eine solche Relevanz besitzt, ist wird hier im Blog künftig eine ganze Rubrik dem Rücken gewidmet sein, wobei alles Wesentliche zur Sprache kommen soll: zum Beispiel der anatomische Aufbau, die wichtigsten Ursachen für Rückenprobleme, die häufigsten Beschwerdefelder wie Bandscheibenvorfall, Hexenschuss oder etwa die verbreitete Skoliose, die besten Therapiemöglichkeiten, aber natürlich auch wirkungsvolle Übungen, um den Rücken zu stärken und Problemen vorzubeugen bzw. um diese zu lindern.

Dies und noch viel mehr wird künftig hier zu lesen sein. Diese Rubrik soll ganz bewusst den Blick auf den Rücken lenken, um Beschwerden möglichst zu vermeiden, um Prävention zu leisten und natürlich um im Gegenzug zu sensibilisieren. Denn ein wichtiger Grund dafür, dass Probleme mit dem Rücken so aktuell sind, liegt auch darin, dass vielfach einfach Unwissenheit bzw. Unachtsamkeit vorherrscht. Die Folgen moderner Zivilisation wie stundenlange Bildschirmarbeit tun ihr Übriges, um das Problem zu verschärfen.

Die meisten Menschen geben zu wenig Acht auf ihre Körperhaltung und müssen deswegen früher oder später mit Beschwerden rechnen. Aber das muss nicht sein. Das Thema „Rücken“ wird hier deswegen umfassend behandelt, wobei mit der Zeit stets neue Beiträge und Aspekte hinzukommen werden. Der Blog ist somit ein organisches Gebilde und wächst ständig. Auf diese Weise soll ein umfassendes Angebot geschaffen werden, das eine Vielzahl von Informationen offeriert, aber ebenso auch viele praktische Tipps beinhaltet.

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