Fitness- und Gesundheitstraining

Es wird Zeit etwas zu verändern

Fitness- und Gesundheitstraining - Es wird Zeit etwas zu verändern

Wenn die Arbeit zur Droge wird …

Arbeit und SexWir sind ständig erreichbar, das Smartphone oder iPhone sind wichtiger als der Partner, vor Mitternacht werden noch kurz 30 Mails gecheckt, während kein Platz mehr ist für gelassene Mußestunden: Die Hochleistungsgesellschaft verlangt uns alles ab. In einem Stern-Artikel von Rüdiger Barth, der das neue Buch von Svenja Flaßpöhler, „Wir Genussarbeiter“, vorstellt, wird die Analyse der aktuellen Situation vieler Menschen vorgestellt und manch einer dürfte sich dabei wiedererkennen. Dabei wird deutlich, wie problematisch es ist, dass sich die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem nicht zuletzt dank der neuen Medien verwischt haben.

Mehr noch: Wir eifern mit Begeisterung dem Mehr und Schneller hinterher, sind multitaskingfähig, tun mehrere Dinge zur gleichen Zeit, merken dabei aber gar nicht, dass wir eigentlich unsere Freiheit einbüßen, obwohl wir freier sein könnten als je zuvor. Denn die Smartphones – so ist in dem brillanten Artikel zu lesen – sind die „Ketten der neuen Zeit“. Im Urlaub E-Mails abrufen, beim Spiel mit den Kindern immer mit einem Blick auf den Blackberry, ob nicht neue Messages eingehen – es ist ein ständiger Sog und was auf der Strecke bleibt, das ist die Muße, das Unbeschwerte und nicht zuletzt auch die Zeit.

Betrifft dies nur ein paar wenige, die in den Führungsschichten sitzen, einige Top-Manager für die Zeit immer noch Geld ist? Nein, macht uns der Artikel deutlich, es ist vielmehr der „überengagierte Mittelbau, der jeden Tag sein Bestes gibt.“ Svenja Flaßpöhler, die Autorin von „Wir Genussarbeiter“ hat dabei die These aufgestellt, dass eine Perversion der menschlichen Bedürfnisse eingetreten ist: Die Arbeit ist zum Genuss geworden und der Genuss zur Arbeit. Denn durch Arbeit suche der Mensch Befriedigung, was in „eine exzessive Lust“ ausarte, weil wir ständig nach der Anerkennung der Hochleistungsgesellschaft streben.

Es handele sich dabei um ein Massenphänomen, so Flaßpöhler weiter, denn immer krassere Leistungsanforderungen würden paradoxerweise mit dem eigenen Wollen verwechselt. In diesem Zirkel verliere der Mensch das Gespür für die eigenen Grenzen. Arbeit soll Selbstverwirklichung bedeuten, letztendlich werden darüber aber die eigenen Wünsche vergessen. Der Trick besteht darin, dass es nicht heißt „du musst noch“, sondern „du könntest noch“. In diesem Zusammenhang spiele auch die Triebverlagerung eine große Rolle, wobei die omnipräsente Pornographie die Sexualität entzaubere, so Flaßpöhler. Sogar die Tasse Tee werde zur „therapeutischen Genussübung“ – also instrumentalisiert, statt einfach genossen.

Tatsächlich ist es schwer, sich diesem Sog der multimedialen und immer erreichbaren Gesellschaft zu entziehen, die einen Einsatz rund um die Uhr verlangt. Demnach braucht es eine Revolution, wie Jürgen Barth, der Autor des Stern-Artikels, schlussendlich folgert, aber eines Tages werde sich der Mensch dieser Lügen entledigen und die Revolution, nämlich der Lebensgenuss als Gegenteil von Produktivität, wird siegen, meint Barth – vielleicht ironisch?

Im Anschluss an den Artikel findet sich ein Interview von Jürgen Barth und Nina Poelchau mit Silvia Flaßpöhler, TV-Moderator Jörg Pilawa, Manfred Pütz, Chefarzt am Alexianer-Krankenhaus in Köln, und Frau von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Anbieters „Vaude“. Pilawa berichtet dabei von einer typischen Situation des neuzeitlichen Menschen: nämlich dass er sich eine mehrmonatige Auszeit nahm, aber als er in Neuseeland ankam und feststellte, dass kein Internet-Anschluss vorhanden ist, fast Amok lief. Die Arbeit kann zur Droge werden, sind sich fast alle Diskussionsteilnehmer einig, ein omnipotenter Zwang, der unsichtbare Ketten legt und uns vom eigentlichen Leben abschneidet.

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Trizeps-Training für Frauen

Trizeps ÜbungenFrauen legen in der Regel beim Krafttraining Wert darauf, dass Muskelgruppen optisch ansprechend definiert und gestrafft werden, der Aufbau von viel Muskelmasse ist hingegen uninteressant. Gerade um die berühmten „Winke-Arme“ zu vermeiden, ist dabei Trizeps-Training ideal, denn „Winke-Arme“ bedeuten, dass der (kaum vorhandene) Trizeps und Fett beim Winken unschön schwabbeln. Straffe Arme hingegen sind in jeder Hinsicht vorteilhaft. Der Bizeps ist dabei zwar der „Lieblingsmuskel“ von Frauen wie Männern, doch der Trizeps sollte nicht vernachlässigt werden. Dafür gibt für Frauen einige sehr einfache und sehr geeignete Übungen, um diesen Muskel zu stärken.

Trizepsübungen mit und ohne Hilfsmittel:

Beispielsweise kann mit dem Theraband geübt werden, das es in Sportgeschäften zu kaufen gibt. Das Theraband wird dabei etwa um eine Türklinke gelegt und die Enden mit den Händen gegriffen. Man steht im Ausfallschritt und zieht das Band mit dem Trizepsmuskel zurück. Es werden dreimal acht Wiederholungen gemacht.

Liegestütze sind bekanntlich effektiv für den Trizeps und für zahlreiche andere Muskelgruppen, aber viele Frauen tun sich damit schwer. Deswegen gibt es eine leichtere Variante, um überhaupt erste Trainingseffekte zu erzielen: Man stellt sich etwa einen halben Meter vor eine Wand, wobei die Füße hüftbreit gespreizt sind. Die Hände werden in Schulterhöhe gegen die Wand gedrückt. Der Rücken bleibt dabei gerade und die Schulterblätter werden nach hinten und nach unten gezogen. Die Beckenbodenmuskulatur wird angespannt, wobei der Blick leicht gesenkt ist. Je weiter man sich von der Wand entfernt, umso schwieriger wird die Übung. Daher kann das Training dem persönlichen Leistungsvermögen anpassen und steigern.

Eine andere Variante von Liegenstützen ist es, dabei zu knien. Dadurch wird nicht das ganze Gewicht auf die Arme verlagert und man kann die Übung für den Anfang leichter bewältigen. Eine ebenfalls wirksame Trizeps-Übung ist es, eine Hantel mit einem Kilogramm Gewicht oder eine Wasserflasche in die Hand zu nehmen. Der Arm wird ausgestreckt und der Unterarm dann hinter dem Kopf abgewinkelt. Danach streckt man den Arm wieder aus. Dies wird einige Male wiederholt und dann der Arm gewechselt. Mit der Zeit kann man die Gewichte erhöhen, da der Muskel stets neue Impulse braucht, um zu wachsen.

Eine andere Übung kommt ganz ohne Sportgeräte aus. Man nimmt einfach zwei Stühle, die eine stabile Lehne haben. Dann werden die Stühle so aufgestellt, dass die Lehnen zueinander stehen, aber man noch dazwischen passt. Dann stützt man sich auf den Lehnen ab und macht Aufwärts- und Abwärtsbewegungen. Auch wenn einem dies am Anfang nur zweimal gelingt, sollte man sich nicht entmutigen lassen, denn es ist nur ein Anfang.

Dies sind einige ideale Übungen für Anfängerinnen. Mit der Zeit kann man die Schwierigkeitsgrade steigern und den „Winke-Armen“ definitiv ade sagen!

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Eine Delikatesse: Gebratene Seezungen

Gebratene SeezungenFür eine Person sind eine Seezunge (300 Gramm) erforderlich sowie 1 Esslöffel Zitronensaft, Salz, Weizenmehl zum Wenden, 30 Gramm Kräuterbutter, 70 Gramm Steinpilze, 25 ml Weißwein, 30 Gramm Schlagsahne, 1 Eigelb und etwas gehackte Mandeln.

Zubereitung:

Die Seezunge wird unter fließendem kalten Wasser abgespült, trocken getupft und mit Zitronensaft beträufelt.

Danach etwa 30 Minuten lang stehen lassen. Daraufhin innen und außen mit Salz bestreuen sowie in Weizenmehl wenden. Die Kräuterbutter wird danach erhitzt und die Seezunge darin angebraten. Die Seezunge dann auf einer warmen Platte anrichten und warm stellen. Die Steinpilze werden währenddessen geputzt, gewaschen und in Scheiben geschnitten. Die Pilze in einem Teil der Kräuterbutter 10 Minuten lang dünsten. Weißwein und Schlagsahne hinzugießen und kurz aufkochen. Das Eigelb wird geschlagen, mit der Soße verrührt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und dann über die Seezunge gegeben. Die Mandeln in einem Teil der Kräuterbutter rösten und über der Seezunge verteilen. Als Beilage kommen etwa Salate oder Reis in Frage.

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Wie gute Vorsätze Realität werden können

Frau beim Personal TrainingEin neues Jahr wurde eingeläutet und traditionell nehmen sich viele Menschen eine Menge Dinge vor, die sie in ihrem Leben ändern wollen: mit dem Rauchen aufhören, sich gesünder ernähren, regelmäßig Sport treiben, sparsamer sein, usw. Diese Vorsätze rangieren ganz weit vorne. Doch auch wenn es zu einer ersten Umsetzung kommt, verpuffen die guten Vorsätze oft und man findet sich bald darauf im gleichen Alltagstrott gefangen. Die Macht der Gewohnheit ist einfach zu groß. Dabei ist gerade der Sport ein wichtiger Faktor für unsere Gesundheit. Warum sich da nicht an einen Personal Trainer wenden?

Denn damit schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe: Man hat jemanden zur Seite, der hilft, dass man Sport richtig ausübt, und dass man bei der Stange bleibt. Zu zweit hat man einfach auch mehr Lust, sich zu bewegen. Zudem kann man sich gute Ernährungsratschläge holen. Was eher unbekannt ist, dennoch aber Tatsache ist:

Regelmäßige Bewegung und Sport helfen dabei, Süchte wie das Rauchen zu bekämpfen, den Sport entspannt, baut Aggressionen und Reizbarkeit ab. Stattdessen zieht Wohlgefühl ein und man fühlt sich nach jeder Sportstunde einfach besser. Dies steigert sich, je länger und regelmäßiger man Sport betreibt. Daher ist Sport unter professioneller Anleitung die beste Möglichkeit, um schlechte Gewohnheiten aufzugeben. Ein Personal Trainer baut dabei einen Kontakt zu seinen Schützlingen auf, kennt mit der Zeit Gewohnheiten, Stärken und Schwächen und kann möglichen Rückfällen entgegensteuern.

Sich motivieren – Fachmännisch oder via Sportpartner

In der Zeit, in der man gemeinsam Sport treibt – ob nun Nordic Walking, Joggen oder Krafttraining – entwickeln sich Gespräche und dabei kommt manches zu Tage, was man nicht vermuten würde. Aber geteiltes Leid ist halbes Leid und unter der fachmännischen Anleitung eines Personal Trainer kann man viele Probleme in den Griff bekommen und sich dabei sicher sein, dass nichts nach außen dringt. Denn Sport hilft gegen fast alles: seien es körperliche, seelische oder sonstige Probleme. Es ist ein Allround-Mittel, wobei es für jeden die richtige Sportart gibt. Wenn man sich dann mit der Zeit gesünder und fitter fühlt, kann man sein Leben auch wieder tatkräftiger angehen. Und auch die Kameradschaft, die mit dem Personal Trainer entsteht, ist nicht zu unterschätzen.

In diesem Sinne kann man dann Neujahrsvorsätze Realität werden lassen, eine alte Haut abstreifen und ein neues Leben beginnen. Jetzt und hier. Oft ist nur ein Tick Hilfe oder eine kleine Ermutigung notwendig, damit man seinen Vorsätzen treu bleiben kann. In diesem Sinne kann man getrost sagen: ein Hoch auf das Neue Jahr!

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Nudeln mit Rindfleisch

Nudeln mit RindfleischLust auf Fleisch? Deftiges ganz kalorienarm!

Rindfleisch ist für die leichte Küche sehr gut geeignet, man sollte allerdings beim Kauf darauf achten, dass es sich um magere Teile handelt. Hierbei gibt es unendlich viele Rezeptvarianten.

Für eine Portion werden 60 Gramm Nudeln, Salz, 80 Gramm Rindergeschnetzeltes aus der Hüfte, 1 halber Teelöffel Öl,

1 halber Teelöffel Tomatenmark, 2 Esslöffel Zwiebelwürfel, 30 Gramm tiefgekühlte Brechbohnen, 1 rote Pfefferschote in Ringen, 1 Viertel gelber Paprika in Würfeln, jeweils eine Prise Chili-, Curry- und Paprikapulver, etwas gehackter Knoblauch, 1 halber Teelöffel Speisestärke, 1 halber Teelöffel Essig, Salz und Pfeffer benötigt.

Zubereitung:

Die Nudeln werden in kochendem Salzwasser gegart. Das Fleisch wird in heißem Öl unter Wenden gebraten und dann herausgenommen. Das Tomatenmark und die Zwiebeln werden in der Pfanne angeröstet, das Gemüse hinzugegeben und kurz angebraten. Danach gießt man alles mit 100 ml Wasser an, wobei Gewürze und Knoblauch zugegeben werden. Das Ganze einige Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Das Gulasch wird mit Stärke gebunden. Abschließend mit Essig, Salz und Pfeffer würzen und genießen!

Kohlenhydrate: Mythos und Realität

Mineralstoffe und BallaststoffeIm Zuge des Low-Carb-Trends, d.h. dem Ernährungs-Trend der reduzierten Kohlenhydrat-Aufnahme, sind Kohlenhydrate ziemlich in Verruf geraten als überflüssige Dickmacher. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, denn Kohlenhydrate liefern dem Körper wichtige Energie. Ernährungswissenschaftler empfehlen, dass etwa 50 Prozent der Nahrungsaufnahme aus Kohlenhydraten bestehen sollte. Etwa 5 bis 6 Gramm je Kilogramm Körpergewicht (am Normalgewicht gemessen!) sollten es sein. Wiegt man mehr als das Normalgewicht, sollte man allerdings nicht automatisch mehr Kohlenhydrate essen. Letztere sind aber essenziell: Beispielsweise das Gehirn
verbraucht einen großen Teil der Kohlenhydrate und kann
ohne diese nicht richtig funktionieren.

Dabei sind Kohlenhydrate im Prinzip Zucker, wobei es allerdings unterschiedliche Arten gibt. Sogenannte Einfachzucker wie Traubenzucker und Zweifachzucker wie Haushaltszucker liefern sehr schnell Energie. Vielfachzucker wie pflanzliche oder tierische Stärke hingegen müssen erst vom Körper gespalten werden, damit ihm die Energie zur Verfügung steht. Dabei wird der Zucker im Körper in Glykogen umgewandelt, das in Muskeln und Leber gespeichert wird. Bei komplexen Kohlenhydraten wie Vielfachzucker steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an. Zu bevorzugen sind deswegen natürliche Kohlenhydrate wie Obst, Getreide oder Gemüse. Denn diese beinhalten neben den Kohlehydraten auch wichtige Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Weißes Mehl oder weißer Zucker hingegen haben diese wertvollen Inhaltsstoffe nicht, es handelt sich hierbei um sogenannte leere Kohlenhydrate oder leere Kalorien, die den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen, was vor allem für Menschen mit Diabetes sehr ungünstig ist. Ernährt man sich auf Dauer ausschließlich von solchen Produkten wie Weißmehl, Kuchen, etc., dann treten Mangelerscheinungen auf. Tückisch ist, dass auf vielen Lebensmittelverpackungen lediglich die Menge an Kohlenhydraten angegeben ist; häufig verbergen sich dahinter aber Einfach- oder Zweifachzucker.

Was passiert bei einer erhöhten Närstoffaufnahme

Wenn der Körper mehr Zucker erhält als die Speicherkapazitäten von Muskeln und Leber fassen können, dann wandert dieser in die Fettdepots: Man nimmt logischerweise zu. Es sollte also zum einen darauf geachtet werden, dass man nicht mehr Kohlenhydrate zu sich nimmt als empfohlen, zum anderen sollte es sich um komplexe Kohlenhydrate handeln wie Vollkornbrot oder Vollkornnudeln zum Beispiel. Kohlenhydrate sind demnach aber nicht grundsätzlich „böse“, wie es manche Ernährungstrends glauben machen wollen, sondern es kommt vielmehr auf die Menge und die Art an. Kohlenhydrate sind ein wichtiger Bestandteil der Ernährung ohne die unser Organismus Mangel leiden würde. Bei einer ausgewogenen Ernährung mit überwiegend komplexen Kohlenhydraten spricht dabei bei einem gesunden Menschen auch nichts dagegen, mal ein Stück Kuchen oder einen Schokoriegel zu essen. Es ist allerdings sehr wichtig, bewusst Maß zu halten.

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Sport und Alterskrankheiten

Sport als RentnerEs ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass Menschen, die kontinuierlich Sport treiben, weniger von Alterskrankheiten wie zum Beispiel verschiedenen Formen von Demenz betroffen sind. Wer jahrzehntelang kontinuierlich Sport treibt, der hat eindeutig die besseren Karten im Alter – in mehrfacher Hinsicht.

Mediziner empfehlen aber auch älteren Patienten, zumindest täglich eine halbe Stunde an der frischen Luft spazieren zu gehen, um vorzubeugen. Denn bereits diese kleine Maßnahme kann Alterskrankheiten zumindest verzögern, wenn nicht sogar verhindern. Aufstehen, Haushalt führen, geistige Leistungskraft, all dies kann lange bewahrt werden, wenn man sportlich aktiv ist.

Langzeitstudien untermauern diese Empfehlung, denn tatsächlich wirkt sich Sport körperlich wie geistig günstig aus:

Dabei hat sich gezeigt, dass vor allem das Joggen einen sehr positiven, mitunter sogar lebensverlängernden Effekt hat. So wurden Probanden ab 50 in einer Studie jahrzehntelang begleitet, wobei man Menschen, die joggten, mit Menschen verglich, die keiner sportlichen Betätigung nachgingen. Nach 20 Jahren joggten viele immer noch (wenn auch reduziert) und waren im Vergleich wesentlich gesünder und selbstständiger. Bei der anderen Gruppe hingegen waren einige schon verstorben bzw. erkrankt. Teilnehmer, die nicht joggten, wiesen im Durchschnitt 16 Jahre früher gesundheitliche Probleme verschiedenster Art auf. Die Jogger profitierten demnach eindeutig und mehrfach von ihren sportlichen Aktivitäten. Abgefragt wurde in dieser Studie beispielsweise der Allgemeinzustand, aber auch Fragen, ob man gut aufstehen kann, ob man den Haushalt noch im Griff hat, etc.

Sport für Körper und Geist im Alter

Eine Studie der Jacobs University Bremen unterstreicht die Richtigkeit dieses Ergebnisses. Sie zeigte zudem, dass insbesondere Ausdauer- und Koordinationstraining sich sehr positiv auf die grauen Zellen auswirken. Demnach bleibt man mit Spaziergängen, bei denen einem leicht die Puste ausgeht, im Kombination mit Koordinationstraining auch geistig fitter: Die Aktivierungsmuster des Gehirns veränderten sich bei den Probanden, die dergestalt sportlich aktiv waren, signifikant hin zum Besseren. Dies konnte dank neuester Technik exakt gemessen werden. Demzufolge ist es für Sport nie zu spät, weil damit geistiges Vermögen bewahrt bleiben kann. Aber auch selbst wenn schon geistige Zerfallserscheinungen aufgetreten sind, können diese zumindest verlangsamt werden, wenn sich die Betroffenen richtig und oft genug bewegen.

Unter anderem konnten die Probanden der Bremer Studie Informationen besser aufnehmen, verarbeiten und zwischen wichtig und unwichtig unterscheiden – wichtige und elementare geistige Fähigkeiten, um selbstständig leben zu können. Die Quintessenz der Studie war demnach die Empfehlung, dass ältere Menschen bis ins hohe Alter hinein Sport treiben sollten. Zum einen können sie damit wichtige körperliche Funktionen (wie das Führen eines eigenen Haushalts) aufrechterhalten, aber auch geistig fit bleiben. Demzufolge ist Sport einfach in jedem Alter richtig und kann mit dazu beitragen, dass man sein Alter selbstständig und weitgehend unabhängig genießen kann.

Delikate Bouillonkartoffeln

Delikate BouillonkartoffelnNotwendig sind für eine Person 2 mittelgroße Kartoffeln (etwa 175 Gramm), 1 kleine Karotte, 1 kleine Petersilienwurzel, 25 Gramm Lauch, etwas Thymian und Petersilienblättchen, 1 Lorbeerblatt, Kräutersalz, weißer Pfeffer, 100 ml Gemüsebrühe und 1 Teelöffel kaltgepresstes Sonnenblumenöl.

Zunächst wird der Backofen auf 200 Grad vorgeheizt. Die Kartoffeln und das Gemüse werden währenddessen gewaschen und die Kartoffeln geschält. Dann werden die Kartoffeln geviertelt und das Gemüse schräg in 1 cm dicke Scheiben geschnitten. Daraufhin kommt alles in eine flache, feuerfeste Form. Thymian, Petersilie, Lorbeerblatt, Salz und Pfeffer werden hinzugegeben. Dann wird alles mit der Gemüsebrühe übergossen und das Öl darauf geträufelt. Die Form wird mit Alufolie verschlossen und die Kartoffeln im
Ofen gegart. Und schon hat man ein kalorienarmes und
delikates Essen.

Schon probiert? Seezungenschleifen

Seezungenfilets Benötigt werden für eine Person zwei Seezungenschleifen mit etwa 150 Gramm. Außerdem ist Zitronensaft erforderlich, 30 Gramm Butter, Salz, 4 gekochte Spargelstangen, Speiseöl und Paprika edelsüß.

Zubereitung:

Die Seezungenfilets werden unter fließendem kaltem Wasser gereinigt, trocken getupft, mit Zitronensaft beträufelt und etwa 30 Minuten lang stehen gelassen.

Die zerlassene Butter wird mit Salz verrührt, wobei etwa die Hälfte der Butter auf die Hautseite der Filets gestrichen wird. Den Spargel lässt man abtropfen und je ein Fischfilet mit der Hautseite nach innen zu einer Schleife um zwei Spargelstangen gelegt. Dann werden die Seezungen auf ein mit Speiseöl bestrichenes Backblech gelegt du die restliche Butter mit Paprika edelsüß verrührt. Die Seezungenfilets werden von außen damit bestrichen und in den vorgeheizten Backofen geschoben.

Minimal Kalorien, maximaler Geschmack: Kartoffel-Rinder-Gulasch

Kartoffel-Rinder-GulaschDieses Gericht ist leicht gemacht und hat gerade einmal rund 210 Kalorien für eine Portion. Für eine Portion braucht man dabei 100 Gramm mageres Rindfleisch, Salz und Pfeffer, 3 Esslöffel Öl, 1 Esslöffel Zwiebelstreifen, jeweils 1 Esslöffel rote und gelbe Paprikawürfel, 2 Teelöffel Selleriewürfel, 1 Esslöffel Tomatenmark, 1 Esslöffel Brechbohnen, 3 Esslöffel Kartoffelwürfel und Bohnenkraut.

Zubereitung:

Das Fleisch wird gewürfelt sowie mit Salz und Pfeffer gewürzt und in heißem Öl angebraten. Die Zwiebeln, Paprika und Sellerie werden zugegeben und ebenfalls angebraten. Das Tomatenmark wird darunter gemischt und 300 ml Wasser dazugegeben. Auch die Bohnen und Kartoffeln werden beigefügt und weich gegart. Abschließend mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut würzen und fertig ist ein phantastisches kalorienarmes Gericht!

Salat mit Pute – der leckere Klassiker

Salat mit PuteSalat mit Pute gehört wohl zu den Klassikern unter den leichten Gerichten. Ebenso leicht ist er zuzubereiten, wobei man durchaus seiner eigenen Phantasie freien Lauf bei der Komposition lassen kann. Die Pute ist besonders gut geeignet, weil sie zum fettarmen Fleisch zählt.

Als Basis kann man den gesunden Eisbergsalat nehmen, da dieser sich bequem in Streifen schneiden lässt. Dazu kann man geraspelte frische Karotten hinzufügen, Tomaten, Gurken oder anderes Gemüse.

Zubereitung:

Während man das Gemüse schneidet, lässt man ein in Streifen geschnittenes mittelgroßes Putenschnitzel bei niedriger Temperatur in einer Pfanne mit einem Teelöffel Rapsöl zum Beispiel (vollkommen ausreichend) brutzeln, bis beide Seiten bräunlich sind.

Wer will, kann die Putenstreifen auch knusprig braten. Olivenöl sollte zum Braten nicht verwendet werden, weil es beim Erhitzen seine positiven Eigenschaften verliert. Zuvor werden die Putenstreifen gepfeffert und gesalzen. Das Dressing besteht aus 150 Gramm fettarmen Joghurt, in den ein Beutel „Salatfix“ hineingemischt wird sowie ein Teelöffel Olivenöl. Alles gut vermischen. Am Schluss werden Salat, Dressing und Putenstreifen vermengt, so dass das Dressing sich verteilt. Dazu gibt es ein Vollkornbrötchen. Fertig ist der Genuss! Dieser Salat schmeckt gut, hat nicht viele Kalorien oder Fett und macht satt. Die Menge kann dabei je nach Anzahl der Personen angepasst werden.

Sport und Psyche – Durch Sport Stress abbauen

StressabbauIn der Steinzeit der Medizin – bildlich gesprochen – wurden Körper und Geist abgesehen von wenigen alternativen Ansätzen noch voneinander getrennt. Man weiß allerdings schon lange, dass zwischen Körper und Psyche eine Wechselwirkung besteht und eine erfolgreiche Behandlung ganzheitlich sein muss. Psychosomatische und psychiatrische Einrichtungen bieten deswegen schon seit geraumer Zeit auch Sport- und Bewegungsprogramme an, ein Angebot, das im Frühstadium noch belächelt wurde. Doch die zahlreichen positiven Feedbacks haben auch Zweifler zum Schweigen gebracht.

Patienten, die beispielsweise unter Panikattacken leiden, wird heute hingegen wärmstens empfohlen, Sport zu treiben, denn ein fitter Körper schützt vor Angst. Sport und Psyche werden demgemäß häufig als das „unzertrennliche Paar“ bezeichnet.

Stressabbau durch Sport

In einer Reihe von Studien wurde festgestellt, dass Sportarten wie Joggen, Nordic Walking, Walking, Radfahren oder Wandern dem Stressabbau mehr als dienlich sind. Konstatiert wurde auch, dass sich beim Ausüben von Sport die Stimmung wieder einpendelt. Nach dem Sport fühlt man sich eindeutig wohler und ist auch merklich entspannter. Viele Dinge, die zuvor als Belastung empfunden wurden, erscheinen in einem positiveren Licht. Nach einem stressigen Tag im Büro ist daher sportliche Betätigung die ideale Lösung, um sich Frust im wahrsten Sinne des Wortes wieder abzutrainieren. Es hat sich sogar gezeigt, dass man mit Sport Suchtverhalten entgegensteuern kann. Der Stress, der durch Suchtdruck erzeugt wird, wird durch die sportliche Betätigung abgemildert, so dass man es zumindest schaffen kann, weniger zu rauchen – zum Beispiel.

Stressabbau durch SportSport und psychiatrische Erkrankungen

Dabei sprechen sogar manche psychiatrische Krankheiten besonders gut auf Sport an. Vor allem Depressionen, die inzwischen sozusagen zu den Volksleiden gehören, können damit neben Psychopharmaka optimal behandelt werden. Der Grund hierfür ist, dass bei sportlicher Betätigung nach einer Weile Endorphine freigesetzt werden, Glückshormone.

Die Stimmung steigt merklich und Betroffene fühlen sich insgesamt besser. Doch auch bei anderen seelischen Belastungen empfehlen Fachärzte Sport und Bewegung. Sei es ein Powertraining im Fitnessstudio oder ausgiebige Spaziergänge an der frischen Luft: Bewegung klärt Körper und Geist und man kann seine Probleme durch Bewegung in Schach halten oder sogar lösen. Dabei sollte man, bewegt man sich an der frischen Luft, vor allem ganz bewusst die Natur wahrnehmen. Dies hilft zu verstehen, dass die Welt nicht nur schlecht ist. Vor allem wenn man regelmäßig Sport treibt und sich bewegt, stellt sich auch ein langfristiger Erfolg ein und Krankheiten wie Depressionen können sich merklich bessern. In vielen Fällen ist es dann sogar möglich, Psychopharmaka zu reduzieren. Dies ist ein enormer Vorteil, weil Psychopharmaka neben ihren positiven Wirkungen auch häufig unerwünschte Nebenwirkungen haben, beispielsweise hinsichtlich des Gewichts. Und was ist letztendlich besser: auf aufbauende Weise Sport zu treiben und vielfach zu profitieren oder Unmengen von Tabletten zu sich zu nehmen?

Sport und Gehirnleistung

Beim Sport wird unter anderem das Gehirn stärker durchblutet. Auch der Gehirnstoffwechsel wird positiv angeregt. Dies führt zu mehr geistiger Fitness, so dass man besser gewappnet ist für seine alltäglichen Aufgaben. Menschen, die regelmäßig Sport treiben, sind geistig aktiver und kreativer. Studien zeigen außerdem, dass diejenigen, die sich regelmäßig sportlich betätigen, seltener unter Alterskrankheiten wie Alzheimer oder Demenz leiden. Auch hier ist kontinuierliche Bewegung aber entscheidend, um langfristig davon zu profitieren.

Psyche und sportliche Leistungsfähigkeit

Umgekehrt ist es auch kein Zufall, dass gerade Profisportler in der Regel auch psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen. Denn der Zustand der Psyche, der mentale Faktor, ist auch ein entscheidender Impuls, wie leistungsfähig ein Sportler sein kann. Dies ist mit ein Grund, warum es sinnvoll ist, sich einem kompetenten Personal Trainer anzuvertrauen: Dieser ermutigt, spornt an, lobt auch und ist eine mentale Stütze. Bekanntlich stellt sich früher oder später beim Sport trotz aller guten Vorsätze ein Motivationsloch ein und dann ist es hervorragend, wenn man jemanden zur Seite hat, der einen stets aufs Neue aufmuntert. Denn ist die Psyche in gutem Zustand, kann man sportlich viel erreichen – versetzt man den Körper in einen guten Zustand, kann wiederum die Psyche davon profitieren. Dies ist eine Wechselwirkung, die viel stärker ausgeprägt ist, als man ursprünglich angenommen hat.

Steigert Koffein die sportliche Leistungsfähigkeit?

Kaffee zur LeistungssteigerungKaffee macht am Morgen munter und auch sonst wirkt Koffein belebend. Ein Kaffee während der Arbeitszeit führt etwa dazu, dass man sich deutlich schwungvoller fühlt. Bedeutet dies aber tatsächlich, dass auch eine Steigerung der sportlichen Leistung mit Koffein möglich ist? De facto sind hierzu die Aussagen widersprüchlich, wobei sich sowohl Befürworter wie auch Gegner auf wissenschaftliche Untersuchungen berufen. In dem Portal www.powerbar.de ist etwa ein Text zu lesen, der unterstreicht, dass Koffein sehr wohl die Leistungsfähigkeit ankurbelt. 1,3,7-Trimethylxanthin, der chemische Name des Koffeins, sei die am meisten verbreitete pharmakologische Substanz, so der Artikel.

Tatsächlich wirkt sich Koffein psychoaktiv aus, d.h. verbessert die Stimmung und das Wohlbefinden, wenn es in Maßen genossen wird.  So führt der Verfasser des Artikels, Christopher D. Jensen, aus, dass deswegen beispielsweise im Radsport eine messbare Leistungssteigerung durch Koffein vermerkt werden konnte, ebenso bei Läufern, Ruderern und Tennisspielern. Dabei wirke sich das Koffein sowohl auf die Agilität, Schnelligkeit, Treffsicherheit als auch auf die Ausdauer aus. Rein chemisch ermögliche das Koffein ein besseres Andocken des Botenstoffs Adenosin an seinen Rezeptor und zeitige damit die beschriebene Wirkung. Dabei komme es aber auf die richtige Dosis an. So liegt die Empfehlung gemäß dieses Artikels bei 1 bis 3 mg Koffein pro Kilogramm Körpergewicht. Eine deutlich höhere Dosis führe nicht zu einer deutlich höheren Leistung – hingegen solle man den Koffeinkonsum moderat halten.

Wie schnell wirkt Kaffee

Dabei erreicht Koffein seine größte Wirkstärke etwa eine Stunde nach Einnahme. Am meisten Koffein ist dieser Studie zufolge in Filterkaffee enthalten, der 115 bis 175 mg Koffein in einer Dosis von 240 ml beinhaltet, so wie Getränke überhaupt der Hauptlieferant für Koffein sind. Außer im Kaffee findet sich auch in Tee, Powerdrinks, Cola oder in Schokolade beispielsweise Koffein. Eine andere Meinung vertritt ein Focus-Artikel vom 16. Januar 2006 (www.focus.de). Hier ist nachzulesen, dass Koffein den Blutfluss im Herzen reduzieren soll – ein erhöhter Blutfluss sei aber unabdingbar für eine gute sportliche Leistung, weil dadurch mehr Sauerstoff transportiert wird.

So soll eine Studie von Schweizer Wissenschaftlern ergeben haben, dass bis zu 22 Prozent weniger Blut durch das Herz transportiert wird, wenn zuvor Koffein an die Probanden verabreicht wurde. Dadurch sei auch die sportliche Leistung schlechter ausgefallen. Probanden, die in einer Druckluftkammer strampelten, um eine Arteriosklerose zu simulieren, flossen dieser Studie gemäß sogar bis zu 39 Prozent weniger Blut durchs Herz. Die Erklärung hierfür: Koffein blockiere Rezeptoren in den Blutgefäßwänden, so dass diese sich unter Belastung nicht mehr ausdehnen. „Koffein ist für Sportler keine sinnvolle Stimulans“, zu diesem Schluss kommt Studienleiter Philipp Kaufmann, „Es mag zwar dazu führen, dass man sich wacher und aktiver fühlt, tatsächlich schmälert es aber die momentane Leistungsfähigkeit“.

Contra und Pro in punkto Kaffee

Menschen mit Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System müssten sogar besonders Obacht geben, denn dann könne Cola oder Kaffee vor dem Sport sogar risikobehaftet sein. Fakt ist jedoch, dass viele Spitzensportler Koffein vor dem Wettkampf oder vor dem Training konsumieren, um die Leistung zu verbessern und in zahlreichen Internet-Portalen ist nachzulesen, dass Koffein vor allem für Ausdauersportler geeignet ist. Durch seine psychoaktive Wirkung soll es zunächst die Motivation zum Sport überhaupt fördern, außerdem den Fettstoffwechsel ankurbeln und auch die Leistungsstärke verbessern. Vielerorts wird ein moderater Koffeinkonsum deswegen auch empfohlen, wenn man abnehmen möchte.

Koffein wurde im Übrigen von der offiziellen Doping-Liste der Olympischen Spiele genommen und viele Sportler schwören auf Koffein. Der Selbsttest zeigt dabei sicher, ob Koffein individuell zur Leistungssteigerung geeignet ist, allerdings sollte man dabei tatsächlich nur in Maßen konsumieren, denn eine Überdosierung kann bei zusätzlicher körperlicher Beanspruchung tatsächlich zu gesundheitlichen Problemen führen. Koffein erhöht nachweislich den Blutdruck, wobei dieser durch den Sport sowieso ansteigt. Wer ohnehin zum Beispiel Bluthochdruck hat, kann dann ernste Schwierigkeiten bekommen. Daher heißt die Devise auch beim Koffein: Es langsam angehen lassen und lieber weniger als zu viel konsumieren!

Marathon und Halbmarathon: Herausforderungen für Körper und Geist

New York MarathonDer Volksmund kennt die Aussage „das war ein echter Marathonlauf“, womit zum Ausdruck gebracht werden soll, dass etwas sehr anstrengend war. De facto handelt es sich beim Marathon um eine Sportart, bei der bei den Olympischen Spielen exakt 42,195 km gelaufen wird und zwar auf Straßen und Wegen. Seine Vorläufer hat der Marathon dabei bereits in der griechischen Antike.

Einer Sage zufolge soll der Bote Pheidippides nach einem Sieg der Athener in der Schlacht von Marathon innerhalb von 2 Tagen 40 Kilometer nach Athen gelaufen sein, dort verkündet haben „Wir haben gesiegt“, um dann tot zusammenzubrechen. Nach Ausgrabungen bei Marathon ließ man diese Disziplin bei den Olympischen Spielen aufleben und seitdem ist sie nicht mehr wegzudenken.

Der Marathonlauf gilt als Königsdisziplin der Läufer

Dabei ist es wichtig, die richtige Balance zwischen Lauf und Regeneration zu finden, um schrittweise fit zu werden. Einerseits muss man seine Leistung steigern, andererseits darf man den Körper nicht überfordern. Es wird bei der Marathon-Vorbereitung auch nicht nur gelaufen, sondern es muss ebenfalls anderes Training wie Rumpfstabilisation, Barfußübungen, Koordinationsübungen (Stehen auf einem Bein oder Ausfallschritt), Stretching, Kraftlauftraining und ein Alternativtraining regelmäßig durchgeführt werden. Ein Aufbautraining könnte in etwa so aussehen: Zwei Tage in der Woche sollten Ruhephase sein. Ansonsten beginnt man gestaffelt mit 4, 6 und 10 Kilometern Dauerlauf in der ersten Woche mit dem Aufbau, abgerundet durch die genannten anderen Trainingsformen.

Bereits vorher sollte gewährleistet sein, dass man in der Lage ist, unter einer Stunde 10 km zu laufen – ein gewisses Fitnesslevel von Anfang an ist eine Grundbedingung. Das Alternativtraining kann entweder aus Radfahren oder Schwimmen bestehen. Bereits in der zweiten Woche wird auf 8, 10 und 12 Kilometer Dauerlauf erhöht. In der dritten Woche läuft man insgesamt 30 Kilometer. Die vierte Woche ist eine Woche der Regeneration und es wird wieder insgesamt 20 Kilometer gelaufen. In der fünften Woche kommt das sogenannte Bahntraining mit 12 mal 400 Metern dazu, wobei die 400 Meter unter 140 Sekunden gelaufen werden sollten. Auf Dauer wird das Training immer mehr intensiviert, bis schließlich in der 16. Woche die volle Laufleistung erbracht wird. In der Woche vor dem Marathonlauf sollte man sich nicht zu sehr verausgaben, sich aber mit insgesamt 17 Kilometern Dauerlauf (verteilt) fit für den Wettkampf machen.

Der Halbmarathon entspricht dabei exakt der Hälfte der Strecke des Marathons und danach ist der Trainingsplan auszurichten. An einem Marathonlauf oder Halbmarathon kann man wohlgemerkt ohne ernste Gesundheitsgefahren nur dann teilnehmen, wenn man sich vorher intensiv vorbereitet hat und der Körper an die Belastung gewöhnt wird. Dabei sollte man zunächst anvisieren, die Strecke unter 4 Stunden 30 Minuten zu bewältigen. Das Beste ist es, sich einem Personal Trainer anzuvertrauen, der den Schützling mit der Zeit kennenlernt und dessen Ressourcen, Stärken und Schwachpunkte genau einschätzen kann. Korrekturen und kompetente Hilfe von der Seite machen gemeinsam mit den eigenen Bemühungen den Erfolg garantiert perfekt. Mit dem Personal Trainer kann man, was oben grob geschildert wurde, genau ausarbeiten und individuell abstimmen.

Beim Personal Trainer Kiel ist dies seit Neuestem mit Stefan Peret möglich, der sich auf Marathon und Halbmarathon spezialisiert hat. Da befindet man sich in besten Händen, um seinen persönlichen Traum wahr werden zu lassen und vielleicht schon bald an Events wie dem New York Marathon oder dem Berlin Marathon teilzunehmen. Denn hat man einen Marathonlauf erfolgreich geschafft, dann ist das ein „Wahnsinnsgefühl“, wie ein Läufer einmal beschrieb: Es ist das Gefühl nicht nur die Strecke, sondern auch sich selbst überwunden und ein Maximum an Leistung erbracht zu haben.

Motivieren kann sich jeder

Sich selbst motivierenDadurch das ich immer wieder BLOGs lese, unter anderen auch den von „Verschlankomat“, die sich immer mal wieder mit dem Thema Motivation beschäftigt, möchte ich das Thema noch mal aufgreifen. Natürlich kommt immer wieder die Frage auf: Was ist deine Motivation, dein Antrieb? Dazu habe ich mir in letzter Zeit ein paar Gedanken gemacht. Ehrlich gesagt, muss ich mich kaum noch großartig motivieren. Ein leichter Schubs von mir selbst reicht aus, wenn es wirklich einen Tag mal etwas harken sollte. Nun fragt ihr euch vielleicht, wie bin ich da hingekommen, war das immer so?!

Nein, dass war nicht immer so. Auch ich habe einen Lernprozess durchlaufen, bis man irgendwann den Status des Automatismus erreicht hat. Tun, ohne nachzudenken! Ich weiß was mir der Sport zurück gibt, dass ich mich danach besser fühle, dass Sport gut ist für Geist, Psyche und den Stressabbau. Bei mir geht es soweit, trotz der wenigen Zeit die ich zur Verfügung habe, dass ich mich bremsen muss, um nicht in den Schatten eines Übertrainings zu geraten.

Dazu kam das Entwöhnen von Dingen, wie: Naschen, Fett, Deftiges, Süßes, Fastfood und Sonstiges. Es schmeckt einfach nicht mehr und ich habe absolut kein Verlangen mehr danach. Auch dies war eine Entwicklung und funktionierte nicht von einen Tag auf den anderen. Und ja zum Erstaunen kann ich allen Kopfschüttelnden mitteilen: Ja, trotz dieser „Entsagungen“ bin ich glücklich und ich vermisse auch nichts.

Wie Sporttreiben, dauert das Umstellen von Gewohnheiten und Ernährungsneuorientierung eine Zeit. Nehmt euch diese Zeit und last euch nicht abschrecken, wenn ihr mal einen Rückfall erleidet, dass ist normal. Wenn ihr mal sündigt oder eine Sporteinheit ausfällt, ist das auch okay. Schließlich sind wir keine Maschinen, aber bleibt eurer Linie treu und haltet euer Ziel stehts im Focus!

Sich Motivieren – Eigene Ziele und Träume verwirklichen

Ziele und Träume hat jeder, aber wenige wissen, wie sich eigene Träume und Ziele verwirklichen lassen. Dadurch dass ein Großteil Ziele nur im Kopf festmacht, kann keine wirkliche Kontrolle stattfinden. Es ist nicht verwunderlich, das ein Ziel über lange Zeit aus den Augen verloren wird. Daraus resultiert Frust und Antriebslosigkeit weiterzumachen oder Neu zu starten! Grundvoraussetzung um etwas im Leben zu verändern, ist die konkrete Formulierung eines Ziels oder mehreren Zielen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein kleines oder großes Ziel handelt. Wichtig ist ein klares Ziel vor Augen zu haben. Das Ziel nur im Kopf zu haben reicht nicht. Erst die schriftliche Formulierung macht den Vorsatz für euch selbst verbindlich. Dadurch dass man sich immer wieder vor Augen führt, was man erreichen möchte, ist das Ziel immer Präsent und zudem wird es euch immer wieder aufs Neue motivieren.

Tipps zur EigenmotivationTipps um seine Ziele zu erreichen

1. Haltet euer Ziel schriftlich fest und platziert dieses sichtbar an einem Ort, wo ihr einmal am Tag oder in der Woche raufschauen könnt.

2. Wählt immer eine positive Formulierung! Beispiel: Wenn ich 5 Kilo weniger wiege passt mir meine Lieblingshose wieder!

3. Selbstmotivation: Ich werde mein Ziel erreichen! Ich werde wieder schlank und gut aussehen.

4. Informiert andere über euer Vorhaben. Um anderen zu zeigen, dass es euch wichtig ist.

5. Beschreibt euer Ziel so genau wie möglich. Zum Beispiel: Ich möchte 1 Kilo in einer Woche abnehmen!

6. In welchem Zeitraum wollt ihr euer Ziel umgesetzt haben? Stellt sicher, dass dieses Ziel in der Zeit wirklich umzusetzen ist.

7. Genießt mit allen Sinnen, um ein positives Feedback eurer Sinne zu bekommen. Beispiel: ich gehe Laufen an der frischen Luft, genieße die wärmende Sonne auf der Haut, höre das rauschen des Meeres und die Schwalben die nebenher über die Felder fliegen, rieche die frisch gemähten Wiesen und atme die schöne Brise die mir entgegen weht. Haltet diese schönen Erlebnisse schriftlich fest.

8. Lest euch eure Ziele immer wieder durch. Und scheut euch nicht, eure Ziele anzupassen oder zu verändern!

9. Schreibt eure Glücksmomente auf, wenn ihr eurem Ziel näher gekommen seid!

Tipps zum Laufband Kauf und es kommt doch auf die Größe an

Laufband KaufDer Kauf eines Laufbands will wohl überlegt sein! Einer der Neujahrsvorsätze: Der Kauf eines Sportgerätes, wie einen Crosstrainer, Rudergerät oder eine Kraftstation. Heute fasse ich euch zusammen, was ihr beim Kauf eines Laufbandes beachten solltet. Damit ihr lange Freude am dem Sportgerät habt. Draußen zu laufen ist ein wahrer Genuss. Die frische Luft zu atmen, der Wind der einen zwischendurch erfrischt. Je nachdem wo man wohnt, die ganz speziellen Gerüche zu riechen, wie Waldboden, Meer und Rapsfelder. Da möchte man gleich wieder in die Laufsachen springen und wieder raus an die frische Luft!

Vorteile eines Laufbands

Ein wesentlicher Vorteil eines Laufbands ist die Unabhängigkeit gegenüber den Wettergegebenheiten. Es ist völlig egal, ob es draußen schneit, glatt ist oder stark regnet und stürmt. Auch bei Dunkelheit, läuft man nicht Gefahr über eine Gehwegplatte oder eine Baumwurzel zu stolpern. Einstellmöglichkeiten, zum Beispiel einen Hügel zu simulieren, durch Veränderung des Neigungswinkels des Laufbands. Draußen müsste man erst die dementsprechende Laufstrecke auswählen. Die Möglichkeit konstanter und kontrollierter Geschwindigkeit zu laufen, ist auf dem Laufband gegeben.

Nachteile eines Laufbands

Vorteile bringen meist auch einige Nachteile mit sich. Ein Punkt ist sicherlich der hohe Anschaffungspreis, eines Laufbands. Der Platz der ein Laufband einnimmt, muss in der Wohnung auch erstmal vorhanden sein. Geräuschpegel des Laufbands. Auch wenn man ein gutes Laufband hat, wird man während des Laufens das Gerät und euren Auftritt hören. In einer Wohnung die sehr hellhörig ist, kann dies von Nachbarn als störend empfunden werden. Während des Betriebs, können unangenehme Gerüche durch den Abrieb des Gummis entstehen. Einer der wesentlichen Nachteile eines Laufbandes ist, die einseitige Belastung der Muskulatur. Auf dem Laufband hat man nie Unebenheiten auszugleichen. So dass hier die Muskeln sehr einseitig gefordert werden. Als letzten Punkt möchte ich nur noch die frische Luft erwähnen die in der Wohnung auch nur sehr schwer zu simulieren ist.

Checkliste Laufband KaufCheckliste für den Kauf eines Laufbandes:

Platz vor Ort
Ein Laufband hat eine beträchtliche Größe, auch wenn sich einige Laufbänder zusammenklappen lassen. Also messt den Platz in eurer Wohnung genau aus, ob das Laufband auf den angedachten Stellfläche Platz hat.

Probelauf auf dem Laufband
Habt ihr ein Sportfachgeschäft in der Nähe, das Laufbänder führt, würde ich euch empfehlen verschiedene Laufbänder im Laden zu testen. Die meisten guten Sportfachgeschäfte bieten diesen Service zur guten Beratung an. Für den Probelauf solltet ihr mindestens 5 Minuten pro Laufband einplanen. Nehmt also eure Laufschuhe mit. Achtet auf den gleichmäßigen Lauf des Bandes und wie weich der Untergrund beim laufen ist, dieser sollte nicht zu weich sein. Die Konsole sollte während des Laufens gut erreichbar sein und übersichtlich.

Wie sieht es mit dem Geräuschpegel aus, bei Betrieb
Müsst ihr zum Kauf des Laufbandes auch gleich Ohrstöpsel für eure Nachbarn mit kaufen? Zu nachfolgendem Punkt, nehmt zum Kauf eine zweite Person mit. Die sollte sich neben das Laufband stellen und beurteilen, wie Laut das Laufband während des Betriebs ist (auch Volllast ausprobieren).

Garantieleistungen
Wie lange gibt der Hersteller Garantie auf das Laufband. Gibt es gegen einen Aufpreis, eine Garantieverlängerung dazu zu kaufen. Was beinhaltet die Garantie? Wie sieht der Service aus, bezüglich einer Reparatur oder bei Problemen, bei denen man die Service Hotline nutzen möchte. Schaut genau in die Garantie, welche Gewährleistungen bietet der Hersteller, bei einem defekt. Hat man nachdem Kauf im Sportfachgeschäft noch einen kompetenten Ansprechpartner oder freut sich dieser nur auf die eingestrichene Provision?! Ein defektes Laufband verliert sehr schnell an Reiz und ist damit ein Staubfänger den man nicht haben möchte

Preis des Laufbands
Ein Laufband bei einem Discounter zu kaufen, wie sie meist zu Hauf Anfang des Jahres angeboten werden, rate ich euch ab. Ein Laufband das 499,00 Euro kostet taugt nichts. An so einem Laufband werdet ihr nicht lange Freude haben. Ein gutes Laufband fängt bei ca. 1.500,00 Euro an.

Lauffläche (Breit und Lang!!!)

Habt ihr die Aufstellmaße ausgemessen, schaut euch die Laufbänder genau an. Wie sind die Außenmaße. Und ganz wichtig, wie breit und lang ist die Lauffläche. Wählt das Laufband nicht zu schmal. oder zu kurz. Ist man kurzzeitig beim Laufen in Gedanken und tritt daneben, ist das Verletzungsrisiko hoch, trotz Sicherungsmagneten, mit denen die meisten Laufbänder ausgestattet sind. Der Notausschalter sorgt dafür das der Motor abschaltet wird, wenn man vom Laufband fällt. Ein Band das mit einem Klipp an euch befestigt wird, zieht den Magneten ab, wodurch der Notausschalter betätigt wird.

Stärke des Motors
Die Motorleitung eines Laufbandes sollte zwischen 2,25 bis 3 PS liegen. Nichts ist schlimmer, wenn ein Laufband schwächelt bei höheren Tempoläufen oder unruhig wird im Betrieb. Diesen Ärger solltet ihr euch ersparen.

Programme des Laufbandes
Was bietet das Laufband an zusätzlichen Programmen an. Wie zum Beispiel Intervallläufe, Cardioprgramme, Konditionsprogramme, Tempoläufe etc. Wenn ihr eine Verbesserung eurer Laufleistung erzielen wollt, sollten die aufgezählten Programme integriert sein.

Empfehlung für den Kauf eines Laufbands

Horizon Fitness Paragon S
Das Horizon Fitness Paragon S Laufband erhaltet ihr für 1.499,00 Euro. Und bietet unter anderen Trainingsprogramme, sowie einen großzügigen Antriebsmotor mit 2,5 PS.

Kettler – Marathon TX5
Gutes zuverlässiges und stabiles Laufband für 1.999,00 Euro mit USB-Schnittstelle und Brustgurt-Telemetrie.

UNO Fitness LTX 5 Pro
Ein Highlight sind die 16 Steigungsstufen. Bergsimulation vom feinsten. Das Laufband LTX 5 Pro von UNO Fitness bekommt ihr für 2.899,00 Euro.

Reebok T 5.2
Wer Abwechslung möchte ist mit dem Laufband T 5.2 von Reebok gut bedient. Das Laufband bietet 44 verschiedene Trainingsprogramme und Direktwahltasten für Steigung und Geschwindigkeit. Preis 1.599,00 Euro.

Finnlo Alpine II
Klappbares Laufband mit zwei Benutzerprofilen runtergesetzt auf 984,00 Euro. Standardausstattung und der Motor ist Nah an der Grenze mit 2 PS. Dennoch ein gutes Preis- Leistungsverhältnis.

Bleibt nur noch zu sagen: „Gehst Du noch oder läufst Du schon?“ Ich wünsche euch eine schöne Saison 2012

Tipps für die Motivation, Training und Ernährung

Sixpack zum selbst machenFitnesstraining  – nun soll es losgehen

Das neue Jahr hat begonnen, man steckt voller Tatendrang! Die Rede ist von körperlicher Fitness! Da dürfen es gerne ein paar Kilo weniger sein. Jetzt haben Fitnessstudios Hochkonjunktur! Alte, wie auch neue Mitglieder stürmen jetzt in die Fitnessstudios.

Aber ohne die meisten Ziele, ohne Ziele hält die Motivation nicht sehr lange an! Man kann keinen Erfolg messen. Wie Ihr dauerhaft motiviert bleibt und was ihr sonst noch beachten müsst, habe ich euch anhand von ein paar Beispielen aufgeschrieben.

Motivationstipps und Trainingstipps

Wie viel Gewicht kann man in einer Woche verlieren, was ist realistisch?
Das hängt vom Typ ab, jedoch sollten 2 Kilo die Woche nicht überschritten werden. Im fortgeschrittenen Trainingsalter (ich spreche von Jahren), kann eine Reduzierung langsamer vonstatten gehen. Der gleiche Fall kann eintreten, wenn man gerade erst mit Sport angefangen hat. Die Muskeln müssen erst lernen, Fett zu verbrennen. Setzt euch nie unter Druck oder erwartet zu viel am Anfang

Wie lange dauert es, bis man sich an das Training gewöhnt hat?
Die Erfahrung zeigt, dass dies ca. 2-6 Monate dauern kann. Bis sich der Körper und Kopf an das Training gewöhnt hat. Die schönsten Anzeichen dafür sind, wenn man einmal eine Trainingseinheit versäumt hat (warum auch immer), das einem etwas fehlt!

Wie oft sollte man trainieren?
Man sollte mindestens zweimal die Woche trainieren. Optimal wären aber drei bis viermal die Woche! Trainingsdauer, klein anfangen! Mein Tipp: Eine halbe bis dreiviertel Stunde.

Wie motiviere ich mich zum Sport?
Ein klein wenig Leistungsdruck, ist erlaubt! Sobald ihr euch „realistische“ Ziele gesetzt habt und diese immer sichtbar für euch irgendwo angebracht habt, auf die ihr dann täglich schauen könnt, erzählt im Freundeskreis herum, was ihr anstrebt und bis wann ihr dieses Ziel erreichen wollt. Das setzt euch dann mit Sicherheit unter einen gewissen Leistungsdruck!

Welche Tricks gibt es, um sich zum Sport zu motivieren?
Wie bereits in meinem anderen Artikel geschrieben, kann Musik (eigene Playlist) einen beim Sport motivieren. Haltet gute Gefühle nachdem Sport schriftlich fest! Belohnen euch bei erreichen von Teilzielen mit einem kleinen Präsent an euch selbst!

Plötzliche wird alles hinterfragt, was tun?
Es wird Tage geben, da wird man sich fragen, warum tue ich mir das an oder macht es überhaupt Sinn, ich sehe keinen Fortschritt… dies kann für Übereifrige das erste Anzeichen für Übertraining sein. Um nun Gewissheit zu schaffen, sollte man sich bei einem Fachmann Rat einholen. Eine andere Maßnahme wäre, für ein paar Tage zu pausieren! Fangt nach ein paar Tagen wieder an, ist das Gefühl immer noch da? Dann sucht euch fachmännische Hilfe!

Sixpack die KoenigsdisziplinIch quäle mich seit mehreren Wochen zum Sport und es macht immer noch keinen Spaß, was tun?
Vielleicht ist die derzeitig ausgeübte Sportart nicht die Richtige für euch. Probiert andere Sportarten aus, Besucht in eurem Studio verschiedene Kurse (sofern ihr in einem Fitnessstudio angemeldet seit). Was wird in eurem Wohnort sonst an Sport angeboten? Wie zum Beispiel Lauf- oder Radsportgruppen etc.

Wann sollte ich Essen, vor oder nachdem Sport?
Die letzte „große“ Mahlzeit sollte man zweieinhalb Stunden vor dem Training zu sich genommen haben. Ca. eine Stunde nachdem Training sollte man eine Kohlehydrate und Eiweißreiche Mahlzeit zu sich nehmen. Mein Tipp, um beim Sport keinen Knast zu bekommen, eine halbe vor dem
Training einen leicht verdaulichen Snack zu sich zu nehmen,
wie einen Müsliriegel eine Banane oder einen Eiweiss-Shake.

Wie beuge ich einem Jo-jo Effekt vor?
Eine gute Diät ist die, die man auch durchhalten kann. Heißt, stellen eure Ernährung um. Trinkt ausreichend Flüssigkeit am Tag. Mindestens 1,5 Liter. Um den Stoffwechsel anzuregen und der durchgeführten Ernährungsumstellung empfiehlt sich, wie oben beschrieben mindestens zwei Sporteinheiten die Woche zu absolvieren.

Wie viel Muskeln kann man pro Jahr aufbauen?
1,5-2 Kilo pro Jahr sind zu schaffen! Disziplin und hartes Training sind hierfür nötig!

Was sind die Anzeichen für eine Überanstrengung beim Training?
Anzeichen für eine Überanstrengung sind: Atemnot, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit und Schweißausbrüche. Solltet ihr solche Anzeichen bei euch feststellen, brechen Sie das Training ab.

Fitnesstraining – Zuhause oder Studio?
Das hängt von der Motivation an. Wenn man alleine genügend Motivation aufbringt, ist ein Training zuhause am Anfang ideal. Da es zu jeder Tageszeit ausgeführt werden kann. Nachteil, es zeigt einem keiner die richtige Ausführung oder korrigiert die jeweilige Übung. Fehlt die Motivation, kann ein Studio Fitnesstrainer oder Personal Trainer) Abhilfe schaffen!

Die Qual der Wahl – die Wahl des richtigen Fitnessstudios?
Empfehlung ist hier das Zauberwort! Informiert euch in eurem Bekanntenkreis. Gib es welche die bereits in einem Fitnessstudio angemeldet sind oder sucht im Internet nach Empfehlungen eines Fitnessstudios, vor Ort! Meist findet man sehr schnell nützliche und auch verwertbare Informationen im Netz um eine Auswahl zu treffen. Mein Tipp: Absolviert in den Studios die für euch in Frage kommen ein Probetraining und entscheidet euch danach in Ruhe. Darum prüfe, wer sich ewig bindet!

Welche Sportgeräte benötigt man für das Training zuhause?
Am Anfang sind zum Beispiel eine Sportmatte, ein Gymnastikball und ein Hantelsatz (am besten ein Set, das man selbst bestücken kann) völlig ausreichend.

Spieletipps für Kinder in der Wohnung

Kinderspiele für drinnen und draußenKinder sollen sich bewegen! Nachfolgend habe ich euch ein paar Seiten zusammengetragen, die in der Wohnung bei schlechten Wetter gespielt werden können oder draußen im Freien! Je geschickter und je mehr man sich koordinieren kann, desto besser kann man auf Situationen reagieren. Kinder lernen neue Dinge sehr viel schneller, darum ist es so wichtig, dass sie frühzeitig spielend Sachen und Bewegungen erlernen.

Kinderspiele für drinnen und draußen

Raus an die frische Luft – Bewegungsmangel in Kinderzimmer und Schule

Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage die von der Techniker Krankasse in Auftrag gegeben wurde kam raus, dass sich 68 Prozent der Kinder in Deutschland an einem normalen Schultag zu wenig bewegen. Schaut man sich auf der Straße etwas genauer um, ist das Bild erschütternd. Kinder werden zunehmend dicker, aufgrund mangelnder Bewegung. Bei der bundesweiten Studie wurden 1.000 Eltern über ihre Kinder zwischen 6 bis 18 Jahren befragt.

Wie das Robert-Koch-Institut bewiesen hat, leiden bereits 15 Prozent der Kinder von 3 bis 17 Jahren an Übergewicht. Welche sozialen Schwierigkeiten hinzu kommen, sind in der Regel in Schule und Freizeit das Mobbing durch Mitschüler. Ein Teufelskreis! Eine soziale Ausgrenzung, wodurch die Kinder weniger Freunde haben und dadurch noch mehr Essen zu sich nehmen aus Frust und Seelentröster.

Gesundheitliche Untersuchungen ergaben, dass Kinder bereits unter Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Zucker oder Gelenkschäden leiden. Krankheiten die normalerweise nur im Erwachsenenalter auftreten. Es sind aber nicht alle Kinder, die täglich vorm Fernseher hocken, XBox oder Computer spielen. Die meisten Gründe liegen innerhalb der Familie meinen die Ärzte der Techniker Krankenkasse. Dadurch dass die Familie zum Essen kaum noch zusammen kommt, wird unregelmäßig gegessen oder dem Kind wird Geld für Essen hingelegt. Von diesem Geld wird sich meist fasfood gekauft. Ein Kind sollte mit der Familie Essen um sich an einen geregelten Tagesablauf zu gewöhnen.

Kinder bewegen sich täglich zu wenig

Kinder aus den neuen Bundesländern bewegen sich am wenigsten. 79 Prozent bewegen sich weniger als 60 Minuten am Tag. In NRW waren es 70 Prozent und in Schleswig-Holstein 62 Prozent. Zu den oben angesprochenen Krankheiten kommen laut Sabine Wagner-Rauh Konzentrationsschwäche hinzu. Dazu kommen Haltungsschwächen und Koordinationsschwierigkeiten. Sporttests ergaben, dass heutzutage kaum noch ein Kind eine Rolle rückwärts, auf einem Bein stehen oder ein Seil hochklettern kann. Diese Zahlen werden von Jahr zu Jahr schlechter. Zum Sportunterricht sollten auch kurze Bewegungspausen eingeführt werden.

Wie dem in der Familie entgegen wirken? In der freien Zeit am Wochenende mit dem Kind raus an die frische Luft. Ist das Wetter nicht einladend, bieten sich diverse Inneneinrichtungen an, wie Schwimmhalle oder sonstige Freizeiteinrichtungen. Auch kleine Koordinationsspiele im Wohnzimmer sind geeignet, wenn man etwas Platz schafft. Dem Kind alle Möglichkeiten geben, durch ausprobieren verschiedener Sportarten die in dem jeweiligen Wohnort angeboten werden.

2011 Jahresrückblick – Personal Training Kiel BLOG

Silvester 2011 - Jahresrückblick 2011Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr. Ich hoffe, ihr seid gestern/heute gut reingekommen und seit einigermaßen und den Umständen entsprechend wieder frisch. Eventuell habt ihr auch bereits das Katerfrühstück hinter euch.

Kaum zu glauben, ich habe auch erst vor ein paar Minuten gefrühstückt oder wie auch immer man dies um diese Zeit nennen mag. Ganz interessant finde ich den Jahres Rückblick 2011 von wordpress, den ich heute erhalten habe.

Statistiken über die Zugriffe auf meinem BLOG Personal Training Kiel

Jetzt muss man sich erstmal daran gewöhnen, 2012 ins Datum zuschreiben. Wie geht es euch, dauert dies bei euch auch einige Zeit, bis ihr 2012 eintragt oder verschreibt ihr euch anfänglich auch ab und an mal? Morgen beginnt für mich das neue Arbeitsjahr. Bereits heute erhielt ich die erste Anfrage bzgl. eines Personal Trainings! Die guten alten/neuen Vorsätze. Morgen heißt es, wie die nächsten Tage wahrscheinlich „Frohes neues Jahr“. Ein Schild erstellen und alle paar Minuten hochhalten wäre glaube ich, eine gute Maßnahme.

Danke für die netten Kommentare 2011. Ich freue mich auf das Jahr 2012 und wünsche euch: Viel Gesundheit, Erfolg und eine schöne Zeit 2012. Genießt den heutigen Tag. Faulenzt noch mal ordentlich, bevor es in den nächsten Tagen wieder losgeht.