Im Personal Training präventiv gegen einen kaputten Rücken trainieren
Ob beim alltäglichen Getränkekisten schleppen, , beim Kofferraum endräumen oder auch beim Putzen zu Hause – täglich machen wir Bewegungen, die den Rumpf stark belasten. Eine falsche Drehung und es schmerzt an der Rumpfseite, im Nacken oder am Rücken. Hinzu kommt unsere Belastung am Arbeitsplatz: wir sitzen oft stundenlang am PC, mit einem krummen Rücken und bewegen nur die Finger über die Tastatur. Hier wird der ganze Rumpf negativ belastet. Auch Menschen in Pflegeberufen, die häufig schwere Gewichte tragen, leiden oft an partiellen Nacken- und Rückenschmerzen, die sich auch bis hin zur Migräne erweitern können.
Falsche und steife Bewegungen sind die Hauptgründe für Rückenprobleme. Ich sehe oft selbst beim Einkaufen, wie schnell man sich übernimmt und falsche Rotationen mit zu schweren Gewichten macht. Die Folgen sind später Hohlkreuze, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch schmerzhaft sind. Nach dem Sitzen wird dann schon das Normale Aufstehen zur Tortur.
Gegen den Hexenschutz, einen steifen Nacken und Co kann man aber was tun! Als Personal Trainer lege ich Wert auf präventive Übungen, die einen starken Rumpf fördern. Schon vorab kann ich einen kleinen Trick beim alltäglichen Heben verraten: Wer schwere Sachen hebt, den hilft es schon mal, einfach das Gewicht nah am Körper hoch zu heben und ein Stück in die Knie dabei zu gehen. Außerdem beim Drehen mit Gewichten – erst Drehen, wenn man die Last schon angehoben hat und dann in gerader Haltung die Sachen wieder langsam abzustellen. Das schont den Rücken!
Im Personal Training erkläre ich meinen Kunden in Kiel und Umgebung gerne Übungen an Geräten im Fitnessstudio, aber auch Einheiten, die leicht zu Hause wiederholt werden können. Zum Beispiel ist eine Empfehlung von mir: Auf den Rücken legen und Arme hinter dem Kopf verschränken. Beine dann anwinkeln und das Gesäß anheben. In dieser Haltung verharren und daraufhin abwechselnd die Füße kurz anheben.
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